Alle Beiträge von René
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LLK
Interessante Aussage.
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Umwälzpumpe Heizung
Ja, die Preisentwicklung ist natürlich eine wichtige Frage. Aber am Ende kommt es ja eher weniger auf den absoluten Strompreis an, als auf das Verhältnis zw. Strom- und Heizölpreis. Wobei über dem Öl dann noch eher das Damoklesschwerz irgendwelcher ökologisch begründeter weiterer Steuererhöhungen hängt, als über Strom. Aber davon ab finde ich so eine Wärmepumpe einfach auch interessant, und könnte mir darüber hinaus für meinen aktuellen Ölbunker auch durchaus eine andere Nutzung vorstellen.
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Umwälzpumpe Heizung
Nur, dass dies jetzt gegensätzliche Anforderungen sind. Wenn ich mit geringer Differenz Vor- zu Rücklauf arbeite, benötige ich für die selbe Heizleistung an einem fixen Radiator einen geringere Vorlauftemperatur, da sich die Abgabe ja aus der Durchschnittstemperatur ergibt. Absolut! Aber eben nur dort, wo die Wärme nicht am Ende doch sinnvoll im Hause abgegeben wird. Ja, genau deshalb mag ich ja meinen jetzt so schön kühlen Vorlauf. Aber das klappt hat nur, wenn ich a) ohne Absenkungen (welche zum Wiederhochheizen weitaus mehr Wärme erfordern) fahre, UND wenn ich b) mit entsprechendem Wasserumschlag fahre, und möglichst auf den vollen Flächen näherungsweise Vorlauftemperatur zu haben. Ist, wie gesagt, ein Blaubrenner. Laut meinem Schronsteinfeger würde mir ein Umstieg auf die neueste Brennergeneration bestenfalls (!) 5% Ersparnis bringen - sich also niemals auch nur ansatzweise rechnen. (Die Geschichte mit einer möglichst niedrigen Vorlauftemperatur ist mir auch deshalb wichtig, weil ich immer noch mit dem Gedanken an eine Wärmepumpe (natürlich keine Luftpumpe) spiele, und dort meines Wissens bei 40° die erste und bei knapp 50° die zweite, dann fixe, Grenze besteht. Und wenn, dann möchte ich zumindest bis -10°C, besser -15°C, ohne Zuheizen auskommen.)
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Diebstahlsicherung
Wenn man eigener Hände Arbeit in die Karren besteckt hat, ist das nicht so einfach.
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LLK
Das 'gedrosselt' liest sich da irgendwie hübsch.
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Umwälzpumpe Heizung
Ja: Übergang Die Begrifflichkeiten sind dabei nicht so meine Welt. Aber Wärme strahlen die Dinger ja trotzdem ab. Darum finde ich ja eben auch den relativ warmen Rücklauf nicht so schlimm, weil ich dadurch am Ende eben auch kälteren Vorlauf fahren kann. Verluste habe ich, meines Erachtens, nur über das Abgas. Alles andere bleibt ja im Haus. Und da a) der Keller kein 'Keller' im herkömmlichen Gerümpel- und Abstellsinne ist (Büro, 1 Bad, Werkstattraum, Wäschetrocknung - letzteres direkt im Kesselraum, da dort auch bester Luftaustausch und damit Abtransport der Feuchtigkeit), und b) eine wärmere Kellerdecke eine Etage höher einen wärmeren Fußboden bedeutet, sehe ich nichts davon als Verlust an. Wie gesagt: Reihum geschlossene Ventile können inzwischen bestenfalls in der Heizungs-Übergangszeit auftreten. Das ist also eine meiner kleinsten Sorgen. Müßte nur mal wissen, welche Leistungsklasse denn in Bezug auf die (recht drucklose) Förderleistung einer 25 Jahre alten Pumpe mit 41W entspricht. Ja, den Gedanken hatte ich natürlich auch schon, und die Pumpe längst auseinander geschraubt. Aber ich habe halt nur den Deckel ab, und noch keinen sinnvollen Weg gefunden, die Welle zu blockieren, um dann mal mit der Hand "am Rad zu drehen".
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Exakt so kenne ich das auch. Ja, wa aber einfach daraus resultiert, dass Bezugspreis und Einspeisevergütung nicht identisch sind (ist es beim Kraftwerksbetreiber aber auch nicht, da von Steuern und Abgaben abgesehen natürlich noch die Netzentgelte dazwischen liegen. Das Problem sehe ich, ehrlich gesagt nicht, da es ja eher um eine diesseitige Trennung geht. Zumal eigenes Hausnetz und PV wg. des Eigenverbrauchs ja ohnehin gekoppelt sind. (Und wenn sie es nicht wären, könnte man dies ja schnell mal eben tun.)
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Umwälzpumpe Heizung
Hmm, meine Überlegung dazu sieht so aus: Je wärmer mein Rücklauf ist, um so gleichmäßiger können die Radiatoren über die komplette Fläche abstrahlen. Und um so geringer kann meine Vorlauftemperatur sein. Denn die Abstrahlung dürfte proportional zur Differenz zwischen Raumtemperatur und dem Mittel aus Vor- und Rücklauf sein. MIt 50° Vor- und 20° Rücklauf, arbeitet die Radiatorfläche im Mittel mit 35°. Das tut sie bei 38° Vor- und 32° Rücklauf ebenso. So drastisch würde ich das nicht sehen. Denn der Kessel heizt ja immer nur sehr kurz Wasser und Guß auf, und micht dies dann langsam dem Heizkreis zu. So ganz aus dem Bauch heraus, ohne jemals mit einer Uhr daneben gestanden zu haben, würde ich bei den aktuellen Temperaturen auf bestenfalls 10% aktive Brenner-Zeit tippen. Ja, da hatte ich ja, wie oben geschrieben, teilweise auch das 'rattern'. Aber mangels Absenkung, Nachtschaltung usw. tritt dies ja zumindest in der Heizperiode nicht mehr auf. Für die Übergangszeit ist die Frage zwar in der Theorie auf jeden Fall interessant, aber die 25 Jahre vorher hat es ja auch funktioniert. Ich werde mal schauen, was ich als Grundfoss so finde. Im Zweifel müßte die Regelung ja auch (über)brückbar sein. Ich brauche doch ohnehin nur minimale Pump-Leistung. Bis auf ein 4m-Ende im Keller will das Wasser ja von ganz alleine in die richtige Richtung. Die Pumpe soll also eher (wie ein Staubsauger) Menge, als (wie ein Kompressor) Druck bereitstellen. Es ist ja eben eigentlich eine reine Schwerkraftheizung, welche nur ein ganz klein wenig Unterstützung benötigt.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
An welcher Stelle spricht das EEG dagegen?
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Umwälzpumpe Heizung
Du meinst damit, dass ich eine künstliche Strömungsbremse einbauen soll, damit sich die geregelte Pumpe nicht an der eigenen Regelgrenze abstrampelt? Aber am Ende schaffe ich damit doch einen (zusätzlichen) Widerstand, gegen den die Pumpe arbeiten und dafür Leistung aufbringen muss. Da treibe ich dann den Teufel mit dem Bezelbub aus. Wenn die Pumpen wirklich so viel effizienter geworden sind, sollte es meines Erachtens eine10W-Pumpe ohne jegliche Regelung am besten tun. Selbstverständlich. Nur an einer Leitung längst an der Decke durch mein (Keller-)Büro habe ich den Kram wieder abgerissen. Sieht weniger K.cke aus, und ich brauche meinen dortigen Heizkörper fast nicht mehr.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Verbrauchsoptimiertes Fahren halt. Denn die Zeit für's zusätzliche Nachtanken kann man damit einfach nicht heraus fahren.
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T7 - Softwareeinspielung -verheiratetes Steuergerät nötig?
Ja, natürlich. Das war dann aber sicher eine genau für das Auto beschriebene T7, also wiederum mit passender Kennung. Oder?
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LLK
Ich würde ja fest sagen, dass diese in der Hauptsache der Stabilität geschuldet sind.
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T7 - Softwareeinspielung -verheiratetes Steuergerät nötig?
Genau! Das ist eine ganz böse Fratzenfalle. Denn die ODB-Leitung der Trionic wird direkt physisch durch die VSS geschleift.
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LLK
nur "{IMG}", kein Bild ...
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Auf jeden Fall bauen sie die einzige Elektro-Karre, die ich als 'Auto' ernst nehmen kann. Das andere sind ja doch eher nur mehr oder weniger Gehhilfen.
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T7 - Softwareeinspielung -verheiratetes Steuergerät nötig?
Alles andere war ja völlig klar. (Wobei mit ISAT oben sicher eher Tech2 oder zumindest SDA2 gemeint ist) Genau das war die Stelle, wo ich mir einbildete, es mal anders erlebt zu haben. Aber ich war mir, wie gesagt, nicht sicher. Kann genau so passen, wie Du es sagst, und meine Erinnerung bezieht sich nicht auf einen Trionic-Tausch, sondern auf einen temporären VSS-Wechsel, nach welchem ich ohne erneutes Anlernen auf die ursprüngliche VSS zurück wechseln konnte.
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Umwälzpumpe Heizung
Ja. Die Mehrzahl elektronisch mit (ehemaliger) Zeitsteuerung, ein paar 'altbacken'. Nein. Dies führte ja früher abends, wenn irgendwann alle elektronischen im Nachtmudus waren, zum o.g. 'rattern'. Dies jedoch nur, wenn das (nicht zeitgesteuerte) alte Thermoastatventil im Flur auf 'halb sieben' hing. Sobald ich das dann komplett auf oder zu gemacht habe, war Ruhe. Aber da ich inzwischen, wie gesagt, die Anlage nunmehr durchgängig gleichmäßig betreibe, ist die Mehrzahl der Radiatoren im Prinzip durchgängig (wie o.g.) zu ca. 50 - 60% offen. Selbst wenn irgendwo hinten/oben an einem Ende Luft wäre, würde dies doch den Durchfluss der davor liegenden Heizkörper nicht beinträchtigen können. Ist ja keine Reihenschaltung. Bevor ich die Pumpe jetzt (zurück) getauscht habe, waren mit der DAB im Prinzip nur noch jene Heizkörper halbwegs (!) warm, welche dies auch ohne Pumpe nach Forster noch (und dabei sogar besser) tun würden. Und mit der 25-jährigen Wilo habe ich, wie gesagt, auf der kleinsten Stufe 5°C Delta Vor-/Rücklauf. Die 5 W, welche die DAB im Minimum weniger hat (wie gesagt mit 36 - 71W angegeben), können das ja wohl nicht sein. Eine 'moderne', also stromeffizientere, Pumpe mach sicher Sinn. Aber ich denke inzwischen, dass eine geregelte Pumpe, welche ja auf Gegendruck arbeitet, bei mir eigentlich immer am oberen Anschlag hängen müßte. Denn dank meiner Leitungsquerschnitte dürfte sich weder ein im üblichen Bereich 'moderner' Anlagen mit fingerdicken Rohren liegender Gegendruck aufbauen, noch brauche ich auch nur näherungsweise eine Fließgeschwindigkeit, bei welcher sich dieser auch nur halbwegs aufbauen könnte. Genau, die olle WILO macht brav, wofür sie vor 25 Jahren gebaut wurde. Tja, wann und wonach fahren die Dinger denn runter? Doch nur nach Gegendruck, oder? Fahren die konstante Drehzahl, oder konstannte Kraft, oder was? Denn, wie gesagt, nach Gegendruck müßten die Dinger bei mir, meinem Dafürhalten nach, ja nach oben an den Anschlag regeln.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ja, dem scheint so zu sein. Jemand, der auch meinen Nachnamen und meine Initialen trägt (womit fast schon Eindeutigkeit gegeben sein dürfte) arbeitet bei einem süddeutschen Autobauer, welcher noch nicht wirklich e-PKW auf dem Markt hat, an den Sicherheitskonzepten für die Arbeit am Hochspannungsbereich der Autos in den weltweiten Werkstätten. Um so etwas kümmert sich wohl kein Laden, der nur mal 3 Stück als Feigenblatt auf die Straße schicken will.
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T7 - Softwareeinspielung -verheiratetes Steuergerät nötig?
Ja, das ist soweit klar. Die von mir hier jedoch nicht mit wirklicher Gewißheit beantwortete Frage war aber, ob beim Anlernen der Tech die T5 an das VSS angelernt wird, oder umgekehrt. Oder anders ausgedrückt, wird ein Code der VSS in die T5 geschrieben, oder der Code der T5 in die VSS? Im ersteren Falle wären einmal an einer VSS angelernte T5 immer wieder Plug&Play gegeneinander austauschbar. Und wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, ist dies beim 9k so der Fall. Bin mir aber eben leider, da dies mehrere Jahre her ist, nicht mehr so wirklich sicher. (Das ist mehrere T5, die per Suite mit dem selben VSS-Code bespielt wurden, problemlos jederzeit tauschen kann, ist klar und an der Stelle nicht meine Frage.)
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LLK
Ich wüßte nicht, worin der Anreiz liegen sollte, bei Testläufen mit unterschiedlichen Werks-LLKs den einen bewußt besser und den anderen bewußt schlechter aussehen zu lassen. Im Gegensatz zu werksseitigen Verbrauchs- und Abgastests sehe ich hierbei einfach keinen sich daraus für den Ausführenden ergebenden Mehrwert. Die Pumpe sieht immer so aus. Das von Dir angesprochene 'Rotkäppchen' ist nur im FTP verbaut, und gehört zu einem Ventil, welches bei aktiviertem Tempomaten das APC-Ventil deaktiviert und die Kiste damit auf GLD drosselt.
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T7 - Softwareeinspielung -verheiratetes Steuergerät nötig?
NaJa, irgendjemand muss sich ja hier merken, wer mit wem verheitatet ist. Da keine weiteren Einheiten wie DICE oder TWICE beteiligt sind, sondern eben nur T5 und VSS, muss ja die Kennung eines der beidem im anderen abgelegt werden. Das ist ja schon mal, zwangsweise, ein sehr deutlicher Unterschied zur T7.
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Umwälzpumpe Heizung
Ja, ist ja der Stammtisch hier ... Und da das schon vor Jahren beim Thema Geschirrspüler und jetzt bei meiner leckenden Wasserleitung sehr gut funktioniert habe, mache ich gleich noch mal ein neues Faß auf: Es geht um eine nicht wie gewünscht pumpende Umwälzpumpe meiner Zentralheizung. Erst mal die Rahmendaten: ursprünglich '65 als reine Forsterheizung mit Kohlekessel, Stahlrohren und Gußradiatoren gebaut seit Umbau auf Öl (Buderus Blaubrenner) '92 und damit verbundenem neuem Aufstellort des Kessels im Kellerbereich teilweise mit negativen Steigungen (also gegen Steig- und Sinkrichtung) bis Ende letzten oder Anfang dieses Jahres (die Erinnerung ...) war seit Umbau eine manuell einstellbare WILO mit 41 - 85 W im Einsatz, welche im Prinzip (außer bei -15°C und kälter) immer nur auf Stufe 1 lief umgebaut wurde dann auf eine (schon länger nach Kauf im Keller liegende) elektronisch regelnde DAB mit 36 - 71 W in den letzten Wochen bekam ich immer mehr Beschwerden meiner Frau, dass es zu kalt sei, und zog dann brav die Vorlauftemperatur hoch, bis es mir zu bunt wurde, weil ich bei fast 50°C Vorlauf nur rd 20°C Rücklauf hatte - und es im Haus wirklich nicht mehr warm wurde Die Pumpe war klar zu hören, und beim Schließen des Hahnes dahinter änderte sich das Geräusch (was mich vermuten läßt, dass sich das Pumpenrad auch artig gedreht hat) jetzt tut die o.g. WILO wieder ihren Dienst, mein Rücklauf liegt im statischen Betrieb (ohne Absenkungen und folgende Aufheizphasen) nur max. (!) 5° C unter dem Vorlauf, und die Hütte wird/ist/bleibt natürlich wieder problemlos warm Nachdem das Haus dieses Jahr rings herum gedämmt wurde, will ich jetzt komplett ohne Absenkungen, Nachtbetrieb u.ä. fahren, womit ich jetzt bei 0°C (autentemperaturgeführte Kennlinie) mit rd. 38°C Vorlauf bei der Mehrzahl der Heizkörper auf 50 - 60% Öffnung lande, was die aus meiner Sicht erforderlichen Reserven nach dem Lüften u.ä. bietet. So, und nun? Klar, die WELO ist rd. 25 Jahre gelaufen, und wird dies sicher auch wieder noch eine Weile weiter tun. Zwar ist das Problem, dass ich wenn alle Heizkörper in die Nachtabsenkung fahren gelegendlich ein böses 'rattern' im Rohrsystem bekomme, aufgrund des kompletten Dauerbetriebes Geschichte. Auf der anderen Seite ist die alte Pumpe natürlich ein Stromfresser. Insofern würde ich schon gerne eine 'moderne', also stromsparende neue Pumpe verbauen. Aber ich will das eben auch nicht zur jährlichen wiederkehrenden Tauschaktion werden lassen. Einen 'hydraulischen Abgleich' erachte ich, da die Anlage 'forster-tauglich' konzipiert wurde, für nicht erforderlich. Ohnehin sind die Strömungswiderstände des Leitungssystemes dank der Rohrquerschnitte (Heizköper ab Verteilerleitung meist mit 3/4" angeschlossen, die die ganz kleinen mit 1/2"; die beiden Strangleitungen sind 1 1/4" oder 1 1/2") nicht wirklich nennenswert. Und in den Radiatoren sieht es ja nicht soooo viel anders aus. Tja, was empfehlen mir die Fachleute da? (In einem Heizungsforum zu fragen, macht für mich wenig Sinn. Die einen wollen nur verkaufen, und die anderen haben keinen Dunst.)
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Überführung per Kurzzeitkennzeichen bei nicht bestandenem TÜV erlaubt?
siehe #26?
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Versicherung, Steuer und Emissionen - Saab 9-5 YS3E
Meines Wissens gelten die neuen Typklassentabellen immer schon (ungefähr!) ab Anfang Oktober. Ungefähr zu der Zeit haben die meisten Versicherungen dann auch ihre Umstellungen bei Prämienänderungen. Den Stress, dies mit der überwiegenden Hauptfälligkeit zum 01.01. zusammen fallen zu lassen, tun die Versicherungen sich (verständlicherweise) nicht wirklich an.