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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Das Wasser hier bei uns ist sehr kalkarm, von daher kein Problem bei mir. Und was Ablagerungen angeht, dafür gibt es ja verschiedene Optionen in Form von Kühler-Reiniger, Essig- oder Zitronensäure, oder Entfetter und Entkalker die man z.B. bei der Firma Dommermuth in Mülheim-Kärlich beziehen kann. Dazu gab es schon paar Mal Beiträge in der Oldtimer-Markt. Muß man halt selbst abwägen, was nötig ist. Was das Leitungswasser angeht, welche im Motorblock verbleibt, würde ich persönlich mir keine Sorgen machen, wenn da gesamte System nach dem Durchspülen mit Kühlerfrostschutz und destiliertem Wasser aufgefüllt wird. Damit dürfte der Rest-Anteil nicht mehr sonderlich ins Gewicht fallen, was Kalk angeht. Natürlich ist es am Ende wohl die sauberste Lösung, die Ablassschraube am Block zu benutzen, keine Frage. War bei mir bisher aber erst einmal der Fall, da oft genug irgendwas am System offen war und somit ein großteil der Flüssigkeit dabei abgelassen und ersetzt wurde.
  2. Ja, mit der GM-Übernahme wurde das Blech deutlich dünner.
  3. erik hat auf Max.96v4's Thema geantwortet in 95, 96, Sonett
    Siehe #10. Das was du hast ist beides 900.
  4. erik hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ja genau, das meinte ich. Passt das vom Maß her?
  5. erik hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ist das nicht der Einsatz / Metallverstärkung für den Anschlußstutzen wo der Gummischlauch vom Einfüllrohr am Tank?
  6. Ja, sollte auch mit den genannten Mitteln gut genug flutschen. Hintergrund, warum man Spüli o.ä. verwenden sollte ist, daß Fette ggf. Gummi auflösen können. Es kommt letztlich darauf an, daß sich das Buchsengummi mit dem Gleitmittel langfristig verträgt und nicht davon angegriffen wird.
  7. Je nachdem, wie tief unterhalb der Dichtfläche der Krümmer-Stehbolzen abgerissen ist, kann man es dennoch mit Mutter aufschweißen versuchen. Hatte da schon mehrfach Glück. Abrissfläche lag etwa 3-5mm unterhalb der Oberfläche. M10 Mutter oben drauf gelegt und dann mit maximalem Strom innen auf den Bolzen aufgeschweißt. Brauchte immer ein paar Versuche, aber bis jetzt hat es immer geklappt. Da der Kopf aus Alu ist schweißt man da auch nix dran fest. Die Hitze sprengt dann irgendwann die Oxidschicht im Gewinde auf und man kann den Bolzenrest dann recht bequem heraus drehen. Ansonsten gute Idee mit der Fräse. So läßt sich das exakt einspannen und der Fräser wird dann auch nicht wie bei der Bohrmaschine seitlich verlaufen. Das wird klappen.
  8. Genau das war mein Gedanke. Solange mit Schlauch spülen bis nur noch sauberes Wasser raus kommt. Und dann entsprechend Frostschutz nachfüllen wenn das System wieder zusammen ist.
  9. Notfalls kann man doch auch den Motorblock mit dem Gartenschlauch mit Wasser durchspülen, um die Reste dort heraus zu bekommen?
  10. erik hat auf Gunter.D's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Da am Mitteltunnel ist doch Rost?! Zumal du da nicht das Blech siehst, sondern die aufgespritzte Dämmmatte. Wenn du es wissen willst, ob darunter Rost ist - oft der Fall und solange die Dämmschicht drin ist nicht sichtbar - mußt du das Zeug entfernen und drunter schauen. Würde ich bei dem was ich auf den Fotos sehe auf jeden Fall machen.
  11. Hm, ich mache sowas immer mit Spüli. Damit gab es nie Probleme. Habe aber so einen 9-5 noch nie in den Fingern gehabt. Ggf. kann es nötig sein und helfen, die Kante der Bohrung, wo die Buchse eingepresst wird, etwas zu entgraten und abzurunden. Wenn die Kante dort recht scharf ist, kann das die Situation im wahrsten Sinne des Wortes entschärfen. ;-)
  12. Sehe ich auch so, das hat nicht unbedingt was mit dem Alter zu tun.
  13. erik hat auf patapaya's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ah, moment - das war ein B204 bei dem ich das hatte. Sorry, verwechselt. Da gab es im Bereich wo der Anlasser sitzt 2 Bohrungen. Eine mit Schraube verschlossen, eine mit Öldruckschalter. Ist dann beim B2x5 nicht mehr so anscheinend.
  14. erik hat auf patapaya's Thema geantwortet in 9-5 I
    Wenn ich mich recht entsinne sind da hinten am Motorblock mehrere Bohrungen zum Ölkanal. In einer ist der originale Öldrucksensor verbaut. Daneben ist aber min. noch eine weitere Bohrung, gleiches Gewinde, mit Schraube+Dichtring verschlossen. Da kann man dann ggf. Posotion switchen wenn nötig. Sieht aber gut aus. :-)
  15. Ja, den Draht vorsichtig heraus hebeln. Und nicht verlieren.
  16. erik hat auf erni123's Thema geantwortet in 9-5 I
    Bosch
  17. Trockeneis ist nicht zum entrosten, nur zum schonenden Abtrag von Lack und Unterbodenschutz. Für Rost braucht man Sand/Korund, Glasperlen, eingeschränkt geht es auch mit Walnussschalen o.ä. Granulat.
  18. erik hat auf Gunter.D's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ist halt auch immer eine Frage, was man braucht. Gibt ja Leute, die Automatik fahren müssen wegen einer Behinderung. Wenn sonst alles am Wagen passt, warum nicht? Ist in beide Richtungen legitim.
  19. Kann ja noch was anderes in der Lima sein, nicht nur Laderegler. Da sind ja noch andere Bauteile drin. Laderegler war tatsächlich nur meine Vermutung und ich habe weil ich die erst kurz vorher verbaut habe, auf Gewährleistung eine komplett neue Lima verbaut. Wäre mein Ansatz.
  20. Hatte ich mal am 9-3. Lima bzw. der in diese integrierte Laderegler war im Eimer. Da die Lima bei mir ein Austauschteil mit wenigen Monaten Alter hatte, wurde sie auf Gewährleistung getauscht. Dann war alles wieder in Ordnung.
  21. erik hat auf Gunter.D's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Jepp, das war auch mein Gedankengang. Macht sonst keinen Sinn. Automatik hat da keinen Kupplungsgeber.
  22. erik hat auf Zaix's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wie sehen denn die Werte aus, insbesondere Nachlauf?
  23. erik hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ach so, okay. Hatte ich falsch - generell gemeint - verstanden. Tschulligung. Weiter machen.
  24. erik hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wieso? Ich habe bisher noch jede Sonde heraus bekommen. Manchmal nicht intakt, mit erforderlichen Nacharbeiten. Aber wenn das eine Werkstatt überfordert, ist es vielleicht nicht die richtige für den Job. Alternativ, es gibt Downpipes mit Anschlußgewinde für eine Lambdasonde, oder man schweißt halt einen Anschlußring ein. Alte Sonde am Knie belassen, ungenutzt. Neue Sonde in der Downpipe kurz nach Flansch vom Turboknie.

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