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saaboesterreich

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Alle Beiträge von saaboesterreich

  1. Der Tesla (ist vielleicht bei anderen Marken auch schon so, keine Ahnung) macht es einem beinahe unmöglich, irgendwo ohne Akku liegenzubleiben, sofern man seine Vorgaben nicht ignoriert. Er berücksichtigt bei jedem Zielpunkt, dass man bei Ankunft noch über genügend Ladung verfügt, um damit auch wieder bis zur nächsten Stromtankstelle zu kommen. Wechselt man spontan die Route, kalkuliert er sofort alles neu und führt einen zuerst zum "Tanken", falls das nun erforderlich geworden sein sollte. Wie gesagt, ich würde mir kaum Sorgen machen, mit dem E-Auto irgendein Ziel in West- und Mitteleuropa anzusteuern, auch spontan. Inzwischen mache ich ihn vor längeren Fahrten nicht mal mehr voll. Aber wie bereits erwähnt, es reist sich schon anders.
  2. Genau - nachdem Drehen des Zündschlüssels gar nichts bewirkt und der Anlasser nicht dreht, würde ich beim Automaten auch mal SLS in den Raum werfen wollen.
  3. Wissen wir schon, ob Schalter oder Automatik?
  4. Der Vollständigkeit halber: ich bin mit dem Tesla ziemlich bis sehr zufrieden, denn bislang hat er mein Mobilitätsbedürfnis (rein sachlich!) zur vollsten Zufriedenheit und beinahe vollständig ohne Einschränkungen erfüllt. Echte Langstrecken sind auch möglich, dann allerdings so, wie ich das oben beschrieben habe. Der eine kann damit leben, der andere nicht. Wenn die Praxisreichweiten einmal größer werden, und zwar auf breiter Basis, dann sieht die Geschichte wieder ganz anders aus. Weil du Audi erwähntest: unser Finanzer fährt einen e-tron, der gönnt sich auf der AB ab 25kWh aufwärts, bei kaltem Wetter und etwas schnellerer Fahrweise steht auch gerne mal eine 3 vorne. Da ist der Tesla tatsächlich meilenweit voraus. Hier in AT habe ich zuletzt am Supercharger 35ct/kWh bezahlt. Bei einem Durchschnittsverbrauch von nur 15,7kWh bin ich damit also konkurrenzlos günstig unterwegs.
  5. Ich war die vergangenen Tage mit Frau und Kindern privat mit meinem Dienst-Tesla-Y-SR in Deutschland unterwegs, grob gesagt 2x900km + am Zielort gute 100km in kleineren "Portionen". Auch solche Strecken haben ihren Schrecken dank des gut ausgebauten Supercharger-Netzes verloren, das vom Auto auch eigenständig in die Routenplanung mit einbezogen wird, Vorkonditionieren des Akkus sowie effizienteste Planung der Ladedauer inklusive. In der Praxis bedeutet das trotzdem, meist schon alle 90 bis 120 Minuten (entspricht rund 200km) wieder einen Ladestop einzulegen, der dann theoretisch 15 Minuten dauert - in der Praxis aus eigenem Verschulden dann aber oft auch länger. Das alles ist jetzt kein Beinbruch, allerdings muss man offen sagen, dass eine nüchterne Rechnung der Reisedauer zweifellos nach wie vor eindeutig für den Verbrenner spricht. Der Zeitverlust auf der genannten Strecke im Vergleich zum Verbrenner summiert sich auf etwa 3 Stunden. Hier noch die Erfahrungswerte aus der Praxis: Energieverbrauch, besetzt mit 4 Personen, über die gesamte Reisedistanz: 17,7kWh/100km. Ich war zwischendurch auch durchaus flott unterwegs, also längere Strecken >160km/h. Durchschnittsverbrauch über die gesamte Laufleistung von aktuell 9000km: 15.7kWh.
  6. Vorgestern (Samstag) Nachmittag an der Raststation Hengersberg habe ich diesen wunderschönen 96er gesichtet. Vielleicht ein Forumsmitglied?
  7. Ich habe Zuhause eine Festplatte mit ausschließlich privaten Daten, die vor etwa 7 Jahren bei einem Umzug aus ca. 80cm Höhe zu Boden fiel und leider dabei kaputtging. Eine Datenrettungsfirma bot an, kostenlos zu überprüfen, ob sie die Daten wiederherstellen könnte. Für private Kunden würden sie außerdem spezielle Preise machen. Ergebnis: 99,7% aller Daten konnten gerettet werden. Aufgerufen wurden dann allerdings >€1600,-. Habe die Disk wieder abgeholt. War mir aus Prinzip einfach zu viel.
  8. Eine stolze Summe. Für eine Firma natürlich trotzdem schnell mal rentabel. Als Privatmann überlegt man sich das allerdings mehr als nur zweimal.
  9. Ich hatte das mal bei einem SONY Mobiltelefon, da war tatsächlich nur der On/Off-Button kaputt. Ist zwar unwahrscheinlich, wenn das von einem Tag auf den anderen ohne Vorzeichen passiert, aber nicht ausgeschlossen.
  10. saaboesterreich hat auf SAABenni's Thema geantwortet in 9-5 I
    Falls es BBA-Reman bzw. einen entsprechenden Nachfolger wirklich nicht mehr geben sollte, könnte man es hier versuchen: https://mosertronik.com/motorsteuergeraet-reparatur/ Ich selbst war bei BBA (und übrigens sehr zufrieden), kurz darauf wurde mir von einem Bekannten diese Firma empfohlen. Er hat dort sehr gute Erfahrungen gemacht.
  11. :biggrin:
  12. saaboesterreich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Interessanterweise hört man über Fiats (speziell aus dieser Epoche) fast nur die beiden Extreme. Wir hatten über die Jahre mehrere 70er-, 80er- und 90er-Fiats Zuhause, und das waren allesamt zuverlässige Autos mit sehr wenigen Problemen und geringen Wartungsansprüchen. Vom Konzept und oft auch vom technischen Standard her waren die italienischen Produkte bis Ende der 70er den deutschen Brot-und-Butter-Marken meiner Meinung nach überlegen. Ein 128er Fiat war um Welten handlicher als ein Käfer oder Kadett, geringere Bedienkräfte, bessere Übersichtlichkeit, zweckmäßigere Form mit besserer Raumausnutzung. Wir hatten damals einen 131 1600TC Supermirafiori mit 109PS, 5-Gang, Colorglas und Edelvelours bis in die letzte Ritze. Der Taunus meines Opas war in allen Belangen schlechter. Eigentlich unglaublich, was man in späteren Jahrzehnten aus Fiat gemacht hat.
  13. saaboesterreich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ja, Fiats bis zu den 80ern (teilweise 90ern) haben es mir immer schon angetan. Diese 850er wurden in den 90ern beinahe verschenkt. Heute legt man für brauchbare Exemplare (zumindest hier bei uns) >€6000,- hin.
  14. saaboesterreich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ist das ein Soarer?
  15. Heutzutage muss man doch über ein Flügelrad aus Metall schon froh sein. Oft sind die nur noch aus Kunststoff.
  16. Das ist Geschmackssache. Ich habe ja den Y als Firmenwagen, und den finden fast alle Kollegen schöner als den 3 unseres Geschäftsführers. Ich sehe das eher nicht so, allerdings ist der Y viel praktischer. Am schönsten finden alle noch den e-tron unseres Finanzers, sind aber andererseits schockiert, wenn sie dann hören, wieviel der verbraucht.
  17. Sieht irgendwie seltsam aus. Irgendein Photoshop-Experte unter uns, der vielleicht ein Fake bestätigen kann?
  18. Da bin ich mit meinem offenen E30 im Vorteil. Der hat nämlich keine hinteren Kopfstützen. Ein Vergleich würde mich aber interessieren, da diese beiden Autos aus derselben Epoche stammen und dasselbe Konzept verfolgen. Ich halte das E30 Cabrio nämlich für ganz schön weich...und 900CV durfte ich noch nie fahren.
  19. Und wie ist der Komfort mit den MAD-Federn, besonders wenn der Wagen dann nicht schwer beladen ist? Und die Optik: steht der Wagen im unbeladenen Zustand dann keilförmig da?
  20. Meine 9-5 Limousine hängt hinten seit ewigen Zeiten zu tief (kein Gastank, falls jemand das fragen wollte). Vor einigen Jahren (aber nicht mehr als 40tkm) habe ich hinten neue, originale Federn und No-Name-Gasdruckdämpfer verbaut, aber im Prinzip hat das am Problem nichts geändert. 2 Kinder auf der Rücksitzbank, und er hängt hinten tief in den Federn. Hat jemand einen Tipp oder Erfahrungen für mich, was ich verbauen soll, damit der Wagen hinten nicht gar so einfach in die Knie geht? Irgendwelche Zusatzfedern oder Höherlegungen schließe ich dabei aus.
  21. Ich müsste mal ein Model 3 probefahren. Im Y empfinde ich die Federung/Dämpfung einfach als zu hart. Der Aufbau ist eigentlich permanent in Bewegung, außer auf ganz neu asphaltierten Fahrbahnen. Serienbereifung beim Y sind 255er 19 Zoll. Mit den optionalen 21ern will ich mir den gar nicht vorstellen. Vielleicht liegt mein Fokus aber auch zu sehr auf Komfort.
  22. :biggrin:
  23. Keine Empfehlung, nur eine Frage: ich habe mir erstmals einen Kompressor gekauft, ein 50l Standgerät, nichts Teures, dafür verwende ich ihn zu selten. Zum Testen habe ich gerade Reifen aufgefüllt. Nun sind noch ca. 10bar Druck drauf, und der Kompressor wird wahrscheinlich jetzt tagelang unbenutzt herumstehen. Lässt man da den Druck ab, oder kann der einfach so stehenbleiben? Mir geht es da jetzt um den Aspekt der Haltbarkeit. Die Anleitung schweigt sich dazu aus, es wird lediglich geraten, nach jeder Benutzung das Wasser abzulassen.
  24. Was genau bewirken die Federn? Ist damit auch eine Tieferlegung verbunden? Welche Reifendimension fährst du?

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