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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. [mention=2122]LCV[/mention] Weihnachtsmarkt im Fernsehen, sorry... das ist ja voll doooooof !!! [mention=6773]saab-peter[/mention] Ich brauche überhaupt keinen Weihnachtsmarkt. Und keinen Rosenmontagsumzug und keine Royals beim Hochzeiten und und und.
  2. Oder man schaut sich die Weihnachtsmärkte im TV an. Spart unheimlich Sprit, Stress und Emissionen. Glühwein (wer's mag) kann man auch daheim trinken. Übrigens, nicht ganz so schlimm wie die Frachter, aber immer noch eine Umweltsauerei, sind Kreuzfahrtschiffe. Auch Flugzeuge sind auf Kurzstrecken nicht gerade das Gelbe vom Ei. Gestern wurde eine Berechnung vorgestellt, dass der Flug einer 4-köpfigen Familie nach Mallorca eine Belastung darstellt, für die ein Auto ein Jahr lang fahren kann. Das ist zwar eine etwas ungeschickte Angabe, denn es fragt sich, was für ein Auto und wieviele km pro Jahr. Möglicherweise wurde das in den Nachrichten auch nur lückenhaft dargestellt. Man sollte aber mal die Hardliner fragen, ob sie z.B. zwischen Düsseldorf und Berlin oder Köln und Hamburg den Flieger nehmen oder ob sie schon mal eine Kreuzfahrt gemacht haben. Eigentlich haben Leute, die derartige Kurzstrecken fliegen oder zum reinen Privatvergnügen Kreuzfahrten buchen, absolut kein Recht, über andere zu urteilen. Mit einer Kreuzfahrt in die Karibik und zurück dürfte man anteilig mehr Schadstoffe verursacht haben als man als Normalfahrer in seinem ganzen Leben mit dem Auto ausstößt. Innerdeutsche Flüge sollten verboten werden. Man kann es doch gerade im Winter optisch gut erkennen. Gerade war noch strahlend blauer Himmel, aber Dutzende von Flugzeugen ziehen ihre Kondensstreifen und nach kurzer Zeit bildet sich ein Schleier. Auch das führt zu zusätzlicher Erwärmung, mal abgesehen vom Lärm, der auch nicht zu vernachlässigen ist. Wer in der Anflugschneise eines Flughafens wohnt, wird davon ein Lied singen können. Aber durch Billigflieger wird es ja noch forciert. Deshalb sollte man als erstes das Flugbenzin richtig besteuern und dann eine Umweltabgabe auf die Tickets draufschlagen, evtl. entfernungsabhängig. Je kürzer die Strecke desto höher der Aufschlag.
  3. Mein Gott, ich habe es doch nur so drastisch ausgedrückt, um die Unsinnigkeit solchen Vorgehens anzudeuten. Ich hätte auch irgendetwas anderes nehmen können, z.B. Calycanthin, aber da hätten wieder einige gefragt "wasisndas?". Blausäure kennt vermutlich jeder. Letzten Endes ist doch bekannt, dass die Dosis den Unterschied zwischen Arznei und Gift macht.
  4. Genau das wollte ich (etwas satirisch angehaucht) ausdrücken.
  5. Erhöhung der Dosis? Super Idee! Sind in einem Lebensmittel 0,000.. mg an Blausäure enthalten und will man wissen, ob das zum Tod führt (nach 50 Jahren), so probieren wir es doch mal mit 5 mg. Probant tot, q.e.d.
  6. Genau deshalb verstehe ich nicht, dass man nach neuen Autos schreit, die alten verteufelt. Ein uralter Diesel stößt "riesige" Rußpartikel aus, im Vergleich zum Mikrostaub moderner Fahrzeuge. Diese ganz alten Kisten mögen die Leute belästigen, aber gefährlich sind die ganz neuen Autos. Das wird aber gern unter den Tisch gekehrt, denn der Staat und die Industrie brauchen Wachstum. Die Stickoxidbelastung durch alte Benziner ist ebenfalls deutlich geringer als die durch moderne Diesel. Aber beim Rundumschlag zwecks Vernichtung alter Autos und Förderung des Neuwagenabsatzes werden die gleich mit in die Schusslinie gerückt. Der Ruhrschnellweg ist natürlich ein Sonderfall. Aber statt nun verrückte Flughäfen oder Bahnhöfe zu bauen, könnte man den überdachen und wirksame Absauganlagen einbauen. Langfristig wären vernünftige Umgehungen zu planen. Übrigens, Stuttgart hat ja nun durch die Kessellage besondere Probleme. Aber nach den letzten Messungen werden die Grenzwerte nur noch im Bereich Neckartor überschritten. Hier wird jetzt ein Großversuch mit einer Erfindung von MANN-Hummel getestet. Da werden tonnenförmige Filteranlagen aufgestellt, die für eine Entschärfung sorgen sollen. Und vor ein paar Tagen wurde im TV berichtet, dass man in Bochum (?) einen speziellen Pflasterstein testet, der Schadstoffe aus der Luft holt. Es wäre wirklich an der Zeit, die Schadstoffbelastung der Autos in der Gesamtheit zu bewerten, also von der Herstellung bis zum Shredder. Wenn man dann ehrlich wäre und mal nicht nur Wachstum um jeden Preis im Auge hätte, sollten ältere Autos ab 20 Jahren von der Kfz-Steuer befreit und keinerlei Restriktionen unterworfen werden. Jedes Jahr, das ein altes Auto länger am Leben gehalten wird (einwandfreier Zustand vorausgesetzt, aber dafür gibt es den TÜV), nützt der Umwelt. Das wird aber nie passieren, da es den Politikern nicht ins Kalkül passen würde. Steuereinnahmen sind in unserem System wachstumsabhängig und die Industrie droht ja immer gleich mit Massenentlassungen, falls mal etwas gegen sie läuft.
  7. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Langsam kommen wir auch im äußersten Süden wieder in erträgliche Bereiche. Gestern in Freiburg 1.399 für Super 95.
  8. @ kingofsweden: Sorry, war außer Haus. Deshalb erst jetzt meine Erklärung: Natürlich kann die DUH keine Fahrverbote verhängen, klagt aber ganz gezielt da, wo man sich Publicity verspricht und möglichst viele Leute auf die Palme bringt. Die offensichtliche Strategie ist, dass die Betroffenen (Wähler) sich massiv bei der Politik beschweren. Dabei geht man aber das Risiko ein, dass die Betroffenen eher auf die DUH wütend werden. Und dass nun Gerichte auf Basis von Gesetzen irgendetwas erlassen, ohne dabei die Wirkung und Verhältnismäßigkeit zu prüfen, ist schade. Aber ohne diese Klagen würde ein Gericht nicht tätig werden. Übrigens, das heutige Urteil betrifft eine Veränderung der Grenzwerte zugunsten der Automobilhersteller und spricht den Jungs in Brüssel die Berechtigung hierzu ab. Also ist dieses Urteil wohl eher für schärfere Grenzwerte, wenn ich die Erklärung richtig verstanden habe. Was ich gegen die DUH habe, ist einfach erklärt: Dieser Verein hat noch nicht einmal halb soviele Mitglieder wie mein relativ kleiner Lancia Club. Aber man operiert mit einem Budget von ca. 10 Mio. Euro pro Jahr. Das Bundesumweltministerium wirft diesem Verein Steuergelder in den Rachen. Dafür schädigt der nachhaltig unsere Wirtschaft und viele Bürger. Die erzwungenen Maßnahmen sind geradezu lächerlich, wenn es wirklich um Klimaschutz ginge. Vielmehr hat man den Eindruck, dass der Ober-DUH einen Feldzug gegen die deutsche Automobilindustrie führt, mit staatlicher Unterstützung, was aber der SPD-Ministerin offenbar nicht klar ist. Man hat sich mit mehr als kleinlichen Abmahnungen jahrelang bereichert, da ja im überbürokratisierten Deutschland eigentlich jeder Kleinstbetrieb einen Anwalt beschäftigen müsste, um nicht ohne böse Absicht irgendeine dubiose Vorschrift zu verletzen. Damit hat man sich ja selbst zum Feind der Branche erklärt. Aber nun arbeitet man in ganz anderen Dimensionen, wobei eben nicht wirklich dem Klima geholfen wird, aber riesige Schäden an der Wirtschaft und den einzelnen Autofahrern verursacht werden. Grundsätzlich ist es ein Unding, dass ein kleiner Verein sich zum Moralapostel aufspielt und derartige Schäden verursacht. Es wäre vollkommen in Ordnung, wenn man Demos organisiert und öffentlich anprangert, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Das verstehe ich unter Gemeinnützigkeit und würde es voll unterstützen. Warum aber schießt man sich auf die Autofahrer ein? Weil man damit die anonyme Masse ohne Lobby trifft. Die Presse unterstützt es sogar, indem z.B. in den TV-News immer vom Hauptverursacher Auto gesprochen wird. Wieso nimmt dieser doch so umweltbewusste Verein nicht lieber den Kampf gegen den Braunkohleabbau und die dazu gehörenden Kraftwerke auf oder Kreuzfahrtschiffe und die noch schlimmeren Tanker und Containerschiffe? Da geht es ja nur um Firmen, man kann nicht fast das ganze Volk treffen und evtl. instrumentalisieren. Die einzige Institution, die auch das Recht zum Handeln haben sollte, wäre das Bundesumweltministerium. Im übrigen sind die Aktionen der DUH wohl eher kontraproduktiv für unser Klima. Ich behaupte mal ganz frech, dass wir mit unserem Club mehr für die Umwelt tun, weil wir alte Autos bewahren, in möglichst gutem Zustand erhalten, damit die Herstellung von Neuwagen etwas beschränken. Aber die DUH hat jetzt schon dafür gesorgt, dass relativ neuwertige Autos vorzeitig verschrottet werden oder - was total bescheuert ist - ins östliche Ausland abwandern. Die DUH sorgt also eigentlich für Wachstum bei der Autoproduktion. Da wird um einzelne Prozentpunkte beim Abgas gerungen, aber gleichzeitig werden immer mehr SUV's auf den Markt geworfen. Mein Auto ist fast 25 Jahre alt, braucht auch nicht mehr Sprit als diese Kindergartenabholdickschiffe, aber ich fahre im Jahr nur etwa 8-9.000 km. Das auch nur, weil wir uns den Luxus erlauben, 2 - 3 Treffen und eine größere Reise pro Jahr zu unternehmen. Um aber die Belastung niedrig zu halten, werden auf den großen Reisen Fahrgemeinschaften gebildet. Das bedeutet rechnerisch: An Stelle von 3 Fahrzeugen mit insgesamt 21 - 23 l Verbrauch, fährt nur eines mit 7- 7,5 l. Also Drittelung des Verbrauchs und der Emissionen. Grundsätzlich halten wir uns aus Sportveranstaltungen heraus, sind nur touristisch unterwegs. Aber der Witz, um auf Gemeinnützigkeit zurückzukommen, ein Autoclub, der technisches Kulturgut erhält, kann nur mit einem Riesenaufwand an Bürokratie und Kosten als gemeinnützig anerkannt werden, ein Motorsportclub muss keine Klimmzüge machen. Die allererste Schuld an der Misere tragen die Politiker in Berlin und Brüssel und anderen Staaten. Sie müssten eindeutige und langfristig verlässliche Ansagen machen. Hierzulande gibt es keine Planungssicherheit. Was heute von der Politik als empfehlenswert beworben wird, kann morgen schon total falsch sein und wer zahlt die Zeche?
  9. Ok, damit sich hier keiner auf die Zehen getreten fühlt, habe ich den Begriff geändert. Es ändert jedoch nichts an den Fakten.
  10. Du gehst davon aus, dass Kritik an den Machenschaften dieser Nutznießer gleichbedeutend mit Billigung der Zerstörung der Umwelt ist? Ich bin sehr dafür, dass endlich etwas passiert, aber das sollte von der Politik ausgehen, die vom Wähler autorisiert wurde. Nicht aber von Trittbrettfahrern, die hier ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt haben und mit zum Teil völlig absurden Maßnahmen große Teile der Steuerzahler schädigen. Es geht um möglichst spektakuläre Aktionen, die absolut keinen Nutzen haben, aber Schlagzeilen liefern, s. mögliche Einbeziehung von Autobahnen. Der Gipfel ist aber, dass dieser Verein auch noch vom Steuerzahler mitfinanziert wird. Nicht den Autofahrer, der den Angaben von Politik und Herstellern glaubte, sollte man bestrafen, sondern "die ganz oben" !!!
  11. Falscher Ansatz! Wenn ein G-Kat-Auto jetzt 30 wird und das H-Kennzeichen erteilt wird, so gehört der G-Kat zur Originalität und es erlischt die Betriebserlaubnis, wenn man ihn entfernt. Außerdem wird das H-Kennzeichen hinfällig. Da könnte u.U. Steuerhinterziehung hinzukommen und Pünktchen in Flensburg. Also muss man solche Spinner aus dem Verkehr ziehen, nicht die anderen bestrafen! Dagegen werden noch ältere Modelle auch dann akzeptiert, wenn ein G-Kat nachgerüstet wurde. Da geht Klimaschutz vor Originalität. Wir haben z.B. den Lancia Beta 2.0 ie (Coupé und HPE) nachgerüstet. Die Autos bekamen trotzdem das H-Kennzeichen.
  12. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Der niedrigste Preis hier im Süden im Herbst 2015 war 1.259/l Super 95. Aber vor ein paar Jahren konnte man je nach Tagespreis in der Schweiz oder Frankreich noch billiger tanken. In Rheinfelden/Schweiz war im April 2010 der Preis umgerechnet auf 99 ct./l gefallen. Ansonsten ist Österreich in der näheren Umgebung immer noch am günstigsten. Habe im September 2018 kurz vor Bregenz 1.279 bezahlt, während hier am Oberrhein der Preis an diesem Tag bei über 1.40 lag. Aber wegen des Benzinpreises würde ich sicher nicht umziehen. Als einzige Alternative zu Südbaden fällt mir nur noch der Raum Lindau ein. Diesel interessiert mich nicht. Habe noch nie einen Diesel gekauft und werde es auch nie tun. Da ich ohnehin fast immer von hier noch weiter in den Süden fahre, müsste ich bei einem Wohnort mit günstigeren Benzinpreisen zusätzliche 500-600 km fahren (x 2). Wäre ne blöde Rechnung.
  13. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Immerhin ist aktuell der Preis ganz unten im Süden wieder fast 20 ct. unter den Höchstwerten noch vor wenigen Tagen, aber immer noch ebenso 20 ct. teurer, als es hier schon mal vor 3 Jahren gekostet hat. Heute abend 1,449 für Super 95.
  14. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    @ NG900: Du warst schneller. Hatte gestern kurz vor Mitternacht keine Lust, ein Foto herauszusuchen. Wir hatten 2011 unser Jahrestreffen in Suhl und im Ringberghotel gewohnt. Wir hatten das Simson-Museum angeschaut und eine Tour nach Gotha unternommen, auf verschlungenen Nebenstrecken. Als wir ankamen, war es auch so nebelig. Dann setzte leichter Regen ein, aber am nächsten Tag hatten wir Sonne. Mein Foto liegt leider ungefähr 10 m daneben und ist aus der anderen Richtung aufgenommen.
  15. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Erinnert mich an ein Meeting in Suhl. War auch so nebelig.
  16. LCV hat auf eldee900i's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Kein Problem, wir sind doch bei Stammtisch Witze
  17. LCV hat auf eldee900i's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Leider gefallen mir die Autos meines Jahrgangs nicht so sehr, dass ich damit "herumgurken" möchte. Mehr geht da auch nicht. Also sollte man etwa 10 - 15 Jahre später suchen. Ist auch alt, aber im heutigen Alltag auf den Straßen kein Verkehrshindernis.
  18. Bei einem restaurierten Fahrzeug kann man all das erwarten, was in den 50ern und 60ern noch nicht Standard war.
  19. @ René: An einen /8 würde ich zuallerletzt denken, da man auf "meiner" Insel dann schon eher einen 4WD haben sollte. Also etwas Jeep-artiges. Und 10t km pro Jahr würde ich auch nicht fahren, das Auto eher nur für Notfälle nutzen. Ein Fahrrad müsste natürlich sein, am besten so eines mit diesen extrem breiten Reifen. Da kommt man auch gut durch Sand und Schotter. Da nach meiner Vorstellung die Insel nicht sehr groß wäre, Umrundung zu Fuß ca. 20 km am Strand entlang, muss man nicht sehr viel mit dem Auto fahren. Es gab auch in den 70er Jahren Autos, die für 1 Million km gut sind und deren Blech noch so dick war, dass bei etwas Pflege Durchrostungen nicht das Thema sind. Ich hatte selbst ein solches Auto, das aus Platzmangel mit über 500.000 km auf der Uhr verkauft wurde. Das hatte die BOSCH D-Jetronic, aber es gab ihn auch mit Vergaser. Ein Kollege hatte ein Cabrio aus der Baureihe und die 1 Mio-km-Marke geknackt. Sogar in den 60er Jahren könnte man ein unverwüstliches Auto finden, z.B. den V o l v o Amazon.
  20. Das mit der Insel war ja nur symbolisch gemeint. Aber eigentlich ist dieser Gedanke reizvoll, zumal für das Alter. Man ist nicht mehr den Zwängen des Berufslebens unterworfen, aber dafür müssen die meisten Rentner finanzielle Abstriche machen. Ein kleines Haus auf einer Insel, mit Garten für einen gewissen Selbstversorgerbereich, Ruhe, kein Stress. Da würde kein Auto dieser Welt meine erste Sorge sein. Je nach Entfernung zum Festland sollte man vielleicht an ein Boot denken. Wie sieht die Insel denn aus? Gibt es dort überhaupt asphaltierte Pisten, Tankstellen, Einkaufsmöglichkeiten. Wenn überhaupt ein Auto, dann so etwas wie ein Lada Niva 4 x 4. Aber vermutlich würde ich mir eine Insel wählen, wo Autos ganz verboten sind (Ausnahme Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei, evtl. Postbote). Die Wahl eines Autos hängt aber stark davon ab, ob es Ersatzteile gibt und wie die Wartung beschaffen ist. Deshalb, wenn es ein Auto sein muss, evtl. ein Auto der 70er Jahre. Mit Vergaser und so wenig Elektronik wie möglich.
  21. Auf "meiner" Insel gibt es keine Tankstelle. Es reichen eine Fahrradrikscha mit Solardach und kleinem Elektrohilfsmotor (bei Gegenwind) und für den Spaß ein Strandsegler.
  22. LCV hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aldi plant wohl etwas, aber von flächendeckend ist noch keine Rede. Außerdem 2 km weit. Die nächste Station (1 km) ist immer besetzt, nur 2 Anschlüsse. Wie soll das gehen? Ich fahre dort hin und warte 1 Std oder bis zum nächsten Morgen, dass mal einer fertig ist? Am Haus geht es nicht. Durch solche Probleme fallen schon mal weit mehr als die Hälfte aller Autofahrer aus. In den Innenstädten sind es vermutlich dann mehr als 90%. Da muss noch viel passieren. Jeder Laternenparkplatz braucht eine Ladesäule, Tiefgaragen brauchen welche. Im Prinzip sollte fast jedes Parken mit Aufladen Einhergehen. Da sollte mal jemand ausrechnen, was das kosten würde. Ich bin sehr dafür, dass etwas getan wird. Aber unser guter Staat bringt immer nur halbfertige und unausgegorene Lösungen. Man fragt sich, ob die vor dem großartigen Verkünden von Zielen und Maßnahmen, mal die Sachen konsequent durchdenken.
  23. Der passt besser in den Thread "Benzinpreise"
  24. LCV hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    @ Marbo: Seit wann ist der Testverbrauch bei ams praxis-gerecht? Die machen Beschleunigungsorgien und was weiß ich noch alles. Mein früheres Auto sollte lt. ams 12.5 l brauchen. Ich habe den mit 7.2 l im günstigsten Fall, 8.5 l bei gemischter Fahrweise und max. 10 l bei sehr forcierter Fahrt bewegt. Wie die auf 12.5 l gekommen sind, keine Ahnung. Da müsste man schon bei sehr kalten Temperaturen wie ein Irrer losfahren, nach 1 km eine größere Pause einlegen, dann wieder von vorn. Wenn man es darauf anlegt, könnte man den auch auf 16 l bringen, aber ohne jeglichen Nutzen. Und welche Schurkenstaaten? Sind die an der Batterieherstellung beteiligten Länder denn besser?

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