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eisensturm

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Alle Beiträge von eisensturm

  1. Oder die baugleichen Autos unterscheiden sich tatsächlich so deutlich, was ja hier thematisiert ist.
  2. Ja, nach Winkel-Montagefehler klingt das somit nicht. Aber eine Winkel-Fehlstellung wäre auch für mich eine durchaus plausible Ursache, nur von Überspringen habe ich noch nie gehört. Vielleicht wissen Andere mehr? Dann müsste der Spanner oder eine Gleitschiene abgefallen sein. Spanner wäre ungut, weil damit Öldruck verloren ginge... Nicht ganz, denn das selbe (nicht das gleiche) Steuergerät habe ich genau deshalb vom Scary in den Nova transplantiert und konnte das als Ursache endlich ausschließen. Und die original 234E ECU habe ich (ohne APC) im Scary gefahren. Anfangs war es etwas besser, aber je länger das drin war, umso deutlicher wurden die Symptome wieder. So ist es auch mit dem nordic. Je länger das drin ist, umso schlechter wird es. Aber eben nur bei einem Auto. Leerlaufsteller hab ich getauscht. Anfangs kurz besser, später wieder das Gleiche.
  3. Vielleicht hat man sich beim Wechsel der Kette mit der Winkelstellung vertan? Dass die Kette überspringt, hab ich noch nicht gesehen/gehört. Überrutschen wegen Zahnlosigkeit kommt häufiger vor. Falls eine oder beide Ausgleichswellen nicht mitdrehen, merkt man das nach meiner Erfahrung und einigen Berichten nicht. Und noch mal zu Thema weiter oben (manche 9k vibrieren bei <1500 U/min): Mein grüner "Scary" M96 234L (+TD04, +nordic1) hat auch diese (sehr) starke Vibrationsübertragung bis genau 1500 U/min. Habe oben die PU-Buchsen drin, das sind für mich momentan die Haupverdächtigen. Besonders nervt allerdings, dass der Motor nach Kaltstart bis genau 1500 absolut keine Kraft hat. Im Zusammenspiel mit der etwas ruppigen Kupplung geht Anfahren nur mit >1500. Und bei etwas Last mit <1500 versackt er ganz. Das geht so die ersten paar hundert Meter. Im Winter ein paar Meter mehr. Würde mich brennend interessieren, woran das liegt. Kennt vielleicht jemand diese beiden Symptome in Tateinheit? Und beim "Nova" M94 234E (+APC, also 234L) mit der selben ECU (nordic1): Obere Lager uralt und gerissen. Seidenweich und kraftvoll ab 900 U/min, kalt oder warm, wie ein Neuwagen. Bis zur Himmelfahrt (Motorschaden) an Himmelfahrt (Donnerstag), aber das ist eine andere Geschichte. Achso: Beide ohne Ausgleichswellenkette.
  4. eisensturm hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Hier gibts Schlauch und Dichtringe. Ist natürlich knapp bis zum WE. Ansonsten kann das ggf. auch ein Hydraulikservice nach Muster fertigen. In Chemnitz ging das für 50 EUR. Expansionsventil war nicht so entscheidend, wenn mich recht erinnere. Der Schlauch ist der Hauptverdächtige.
  5. Es geht um den Aufwand, nicht um den Preis. Bei knappen Kapazitäten an allen Ecken (Zeit, Stellplatz) will ich nicht noch einen nutzlosen Schrotthaufen erwerben.
  6. An diesem hätte ich aktuell Interesse, ist allerdings recht weit weg für eine Trailerfahrt in's Blaue: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/saab-9000-cse-2-3-turbo/1128804082-216-697 Kennt den jemand bzw. kann/möchte den mal jemand anschauen?
  7. eisensturm hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Mit gekröpftem Ringschlüssel die hintere Mutter: Oder mit der kleinen Ratsche, Bedienung mit rechter Hand unter dem Klimakompressor durch: Und so die vordere: Und voilà: Hier hatte allerdings UWE sehr geholfen (Unten Wirds Eklig). Mal ein später Vorteil des über Jahre ärgerlich ölfeuchten Motorraumes.
  8. eisensturm hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Dank Motorschaden am Männertag konnte ich das mal anschaulich darstellen, für alle die das noch nicht gesehen haben: Genau so geht's auch bei eingebautem Motor. Nur den Servobehälter hochlegen, dann kommt man mit der linken Hand an alles ran, auch zum Fühlen der vorderen Mutter und zum Führen des Werkzeuges.
  9. eisensturm hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Hier hab ich was dazu gefunden. Und hier und hier. Und hier. Und hier. Hier. Hier. Auch die erfolgreiche Anwendung von einfachem Karosseriekleber wurde berichtet.
  10. Bin aus aktuellem Anlass an den Handbremshebeln, wobei mir die konstruktiven Beiträge hier zu einem guten Einstieg verhalfen. Danke! Und ich möchte ergänzen: Habe auf die Stahlkappe (Verschlussscheibe) eine Mutter (M6) geschweißt und konnte sie dann mit einer Schraube/Gewindestange (M6) leicht herausziehen. So konnte der Sicherungsring zivilisiert demontiert (und musste nicht samt Nut zerkloppt) werden. Auch die Kappe kann man dann ohne Weiteres (auch mit der Mutter) wiederverwenden, ggf. mit etwas Loctite einkleben. Oder vorher eine nagelneue Verschlussscheibe DIN470-22 besorgen. Und theoretisch, nur mal gesponnen, könnte man diese Technik am eingebauten Sattel anwenden um dort Rostlöser/Schmiermittel einzubringen (natürlich NICHT den Bolzen rauskloppen! Das geht ja nur, wenn die Innereien demontiert sind.). Ist natürlich nicht von Dauer, wenn eindringende Bremsflüssigkeit die Ursache war. Auch könnte man die Mutter (M6) dicht an die Verschlussscheibe anschweißen/löten, ein Löchlein durch die Scheibe bohren und ein Schmiernippel (M6) einsetzen. Das vereinfacht die nächste Wartung in 20 Jahren... Und der tief liegende Sicherungsring innen an der Kolben-Verstellschaube ließ sich recht fix mit einer gut angespitzten, 45° gekröpften Reißnadel herauspopeln. Als Alternative zur beschriebenen Drahtfädelmethode.
  11. eisensturm hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Vordere Radhausschale raus, dann springt er dich an. Ergänzung vom Steini: Beim Lösen der Schrauben UNBEDINGT den Stehbolzen vom Waschwasserbehälter mit ALLEN Mitteln festhalten (ggf. 2. Mann), sonst kannste den auch gleich ersetzen. Machst du alle Schläuche neu oder nur den vom Kondensator zum Trockner? Kannst du bitte berichten, ob das Dichtungsset von Skandix nötig/brauchbar war? Habe ebenfalls Kondensator (Nissens 94300) + Trockner (Nissens 95049) beschafft und möchte jetzt noch den Schlauch und (wenn nötig) die Dichtungen bestellen.
  12. eisensturm hat auf inca Alex's Thema geantwortet in 9000
    Teilenummer ist 4280376. Hier gibt's wohl noch den original Saab-Ring.
  13. eisensturm hat auf finno's Thema geantwortet in 9000
    anhängend noch mal in Wort und BildGeschwindigkeitsmesser.pdf
  14. eisensturm hat auf thadi05's Thema geantwortet in 9000
    249B0 Hier noch die Fortsetzung, der Vollständigkeit halber. Hatte ich übersehen.
  15. eisensturm hat auf thadi05's Thema geantwortet in 9000
    249B0 Demnach solltest du bei stehendem Motor nur GLD haben ;o)
  16. eisensturm hat auf thadi05's Thema geantwortet in 9000
    Scheinbar im Steuergerät: Hier S. 255 Also nur ein Tei tauschen ;o)
  17. Flex geht schneller, Säge ist weniger feuergefährlich. U.a. in diesem Thema ist das beschrieben. Da steht auch, welche Schrauben zu beschaffen sind.
  18. Respekt. Bitte über das Sieb und die kleinen Kettenräder berichten!
  19. eisensturm hat auf eisensturm's Thema geantwortet in 9000
    Ok, dann löse ich mal selbst, denn ich hab's eben erforscht: Das gemessene Spiel beträgt ziemlich genau 0,7 mm, also ringsum ist ein Spalt von 0,35 mm. Und das ist RICHTIG so, denn sein Sollmaß nimmt der Kolben ja erst bei Betriebstemperatur an. Die Bohrung hat ca. 90 mm und der Kolben (oben, kalt) nur ca. 89,3 mm (die weiteren Nachkommastellen spar ich mir). Gemessen habe ich an einem neuen Kolben, welcher sich somit nicht von den gelaufenen unterscheidet. Der tatsächliche Kolbendurchmesser kann im kalten Zustand nur unten am Hemd in Fahrtrichtung (senkrecht zum Kobenbolzen) gemessen werden. 13 mm über der Unterkante (steht im WHB).
  20. Historie unbekannt. CS, 234E, MY94. Stand 6 Jahre mit Kopfdichtungsschaden auf der Wiese. Erworben als Schlachter, um eine Zierleiste zu gewinnen. Jetzt als Winterauto wiederbelebt.
  21. eisensturm hat einem Thema gepostet in 9000
    Welches Spaltmaß (siehe Bild) kann man akzeptieren, bzw. was ist normal? Motor hat erst 225tkm. Der Spalt nähert sich auf den ersten Blick einem Millimeter, vielleicht auch auch "nur" 0,5 mm. War bei zwei weiteren Motoren auch so. Sind danach unauffällig weitere 100tkm gefahren. Aber normal finde ich das irgendwie nicht.
  22. Oder bevor man einen Neuerwerb in die Heimat überführt. Mir ging es hier hauptsächlich um die Darstellung des "Spezialwerkzeuges", welches für jeden verfügbar ist und ein wenig mehr kann als die bekannte Kabelbindermethode.
  23. ...sondern manchmal erst am nächsten Tag: Ist nicht völlig clean, aber ein drohender Motorschaden wäre damit abgewendet. Anzumerken wäre noch: Das schnelle Ausspülen der Ölwanne mit Bremsenreiniger (langer Schlauch auf die Düse gesteckt, halbe Dose verbraucht) hatte im Nachhinein nicht den gewünschten Erfolg, muss also viel gründlicher gemacht werden. In der Ölwanne befanden sich noch größere Mengen der beliebten Kohlekrümel. Der Motor wurde nach der "Drahtreinigung" ca. 15 min gefahren. Die hier sichtbaren Krümel am Ölsieb könnten also dabei neu angesaugt worden sein.
  24. ...nimm Draht. Der "Draht" ist die Metalleinlage aus einem alten (konventionellen) Scheibenwischergummi. Hat man also da. Ca. 3 mm breit und mit geeigneter Festigkeit und Elastizität. Gebogene Spitze zur Seite drehen > Werkzeug ca. 125-130 mm tief (Markierung) im Winkel von ca. 45° (zur Fahrtrichtung) in die Bohrung schieben (Mitte des Siebs = Mitte der angegossenen Wulst) > gebogene Spitze nach oben drehen > schrubbeln > schrubbeln > schrubbeln... Die Beute (mit Bremsenreiniger herausgespült). Ölwanne demontieren ist selbstverständlich die einzig sichere Variante, aber nicht in jedem Fall sofort machbar...

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