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saab-wisher

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Alle Beiträge von saab-wisher

  1. Ich nehme stark an, dass der Spoiler entsprechend der damaligen Zeit, auf PU-Basis gefertigt ist. Insofern "passt" der Kleber bzw. Sikaflex schon gut.
  2. Das sollte eigentlich die Lösung sein, wenn ich mich nicht verrechnet habe:Kegelstumpf06022018_0000.pdf
  3. 1. Ich find es ausgesprochen gut wenn sich da einer, in dem Fall Du:smile:, mal reinkniet und gangbare Wege aufzeigt. 2. Sikaflex gibt es unterschiedliche mit unterschiedlicher Endhärte. Da mal auf der Firmenseite nachsehen. 3. Es gibt so Backspachtel nicht aus Gummi sondern relativ dünn ca. 1mm, aus hartem Kunsstoff, aber trotzden relativ stark flexibel. könnte mir vorstellen dass sowas taugt. Eine Seite gerade die andere Seite mit Rundungen.
  4. Also, wenn Du hier suchst, dann findest Du alles mögliche, von Schuhcreme über bestimmte Lacke bis hin zu irgendwelchen Färbeprodukten. Die eine Seite ist die Farbe, aber es geht bei den Spoilern noch um die Geschmeidigkeit und Oberflächenstruktur. Zum einen wird immer wieder empfohlen, dazu Glyzerin z.B. aus der Apotheke zu nehmen. In der Tat nehme ich das auch seit ich die alten Saabs fahre. Ich meine schon, dass das dem Material gut tut. Zumindest sehe ich keine negativen Veränderungen. Bei der Farbe wirst Du nicht umhin kommen selbst ein wenig zu probieren. Ich persönlich nehme da ein- maximal 2-mal im Jahr die Lederfarbe, bei mir in Buffallo, weil ich den Spoiler sowieso nicht so ganz tiefschwarz haben möchte. Solltest Du die Flecken nicht ganz weg bekommen, dann musst Du evtl. vorher mit sehr feinem Schmirgelpapier nachhelfen. Die Oberfläche des Materials sollte bei der Nachbehandlung nicht versiegelt werden.
  5. Ja, aber ich habe das Gefühl, da fehlt ein Kabel am gelb eingekreisten Stecker.
  6. Messgerät zwischen das fragliche Steckerfragment und einen zuverlässigen Masspunkt. Wenn der Widerstand nahe Null ist, dann ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Massekabel. Einstellung Widerstandsmessung oder Durchgangsprüfung.
  7. Kann jetzt zwar nicht alles genau erkennen, aber mir kommt das so vor, als ob das fragliche Ende, rot eingekreist, aus einem Stecker herausgezogen wäre. Dafür sprechen die Wiederhaken und das Loch in der Zunge. In Frage kommen könnte der gelb eingekreiste Stecker, von dem ich jetzt allerdings nicht weiß für was der ist.
  8. saab-wisher hat auf LCV's Thema geantwortet in 9000
    Möchte nochmal darauf Hinweisen auf den Beitrag #26 aus dem parallelen Thread. Ok ist halt immer so ne Sache mit den Stoffen und Farben ob sie dann passen wenn man sie im online-shop kauft. Mit Lederausstattung sollte das aber kein Problem darstellen:
  9. https://www.ebay.ca/itm/Saab-85-93-Classic-C-900-Dash-Board-Pad-Glove-Box-Genuine-OEM-Black-SPG-S-Turbo/173123091653?hash=item284ef0bcc5:g:kK8AAOSwZR9aa53M&vxp=mtr Und dabei nicht mal ganz makellos . Was kostet da wohl ein ganzes Auto?
  10. Keinen Stress, Ihr Schaumschläger:biggrin:. Es ist absolut richtig, für einen guten Schaum braucht man wirklich nicht die beste Maschine, sondern viel Übung. Ich bin noch immer am Lernen und tatsächlich ging es um den Schaum in den Bildern von [mention=8]turboflar[/mention] und von Martin. Ich gestehe, dass mein Schaum bis heute immer den Charakter des so titulierten "Bauschaumes" gehabt hat . Bis heute ! Nach wiederholtem Anschauen diverser Videos im Netz hab ich es jetzt aber raus. Bei mir lag der Schlüssel zum Erfolg, was die Schaumkonsistenz und den Geschmack anging, im sauberen Timing beim Aufschäumen. In der Vergangenheit habe ich die sog. Rolling-Phase zu spät und danach zu lange durchgeführt, dabei die Milch zu stark erhitzt und zu viel Dampf eingetragen. Das Ergebnis waren zwei Phasen, unten eine verdünnte zu stark erhitzte Milch und oben der "Bauschaum". Heute ist es mir gelungen: Nachdem sich das Volumen beim ersten Dampfeintrag nahezu verdoppelt hatte (das Kännchen war außen erst leicht warm, habe ich die anschließende Rolling-Phase schon gestoppt, als das Kännchen außen noch gut anzufassen war. Meine bessere Hälfte war begeistert vom Ergebnis: Konsistenz, Geschmack und Optik. Selbst für einen zweiten Kaffee hat der bis dahin gestandene Schaum noch funktioniert. Jetzt muss ich nur noch eine ruhige Hand für das Eingießen des Schaumes in den Kaffee üben, damit ich künstlerisch angehauchte Schaumbilder entstehen lassen kann:smile:. Es macht einfach Spaß. Um Fragen vorzubeugen: Ich eröffne hier kein neues Café.
  11. Sieht super aus . Kannst ja mal (bei uns) einen Kurs geben. Wir machen dann die Ultimative Latte-Macchiato-Show daraus. Titel: "MMM - Macchiato Mit Marbo"
  12. Genau, Tee braucht unbedingt weiches Wasser. Wir holen das Wasser für Tee aus dem Sandsteinboden des Pfälzer Waldes, eine gefasste Quelle nicht weit von hier. Habe ich mal analysieren lassen, da ist fast nix drin, ein wenig Eisen, das war es dann. Das sieht man an dem Kocher den wir schon bald zehn Jahre benutzen, aber nur zum Tee kochen. Man glaubt es nicht, wenn man den Vergleich nicht hat, wie selbst relativ einfacher schwarzer Tee dadurch an Aroma und Farbe gewinnt. Ziehen lasse ich den dann nur maximal 2 min.
  13. Im Prinzip ja .... aber. Bei der Verwendung von typisch deutschen Kaffees, damit sind fast alle gemeint, kann ein etwas kalkhaltigeres Wasser durchaus angezeigt sein. In meiner weihenstephaner Zeit haben wir am milchwissenschaftlichen Institut viele Versuche mit Kaffee und Milch gemacht. Da deutsche Kaffees zum überwiegenden Teil deutlich höhere Säuregehalte aufweisen gegenüber z.B. italienischen Produkten, kann ein Härtegrad bis etwa 15 geschmacklich durchaus positiv wirken und die Bekömmlichkeit verbessern. Wir haben diese Versuchsreihen zwar nur wegen der Stabilität von Kaffeesahne gemacht, aber dies war ein klar zu erkennnendes Begleitergebnis der Studien. Also bei Filterkaffe deutscher Provinienz ist extrem weiches, enthärtetes oder gar vollentsalztes Wasser nicht so sehr zu empfehlen. Insofern macht es Frank (LCV) unbewusst (?) richtig, bei seinem Wasser ist der normale Filterkaffee noch das Beste, was er an Kaffeequalität rausholen kann. Bei Wasser aus der Flasche sollte man sehr genau draufschauen. Die sind meistens nicht so kalkarm, wie man gemeinhin glaubt. Gerade die "guten" Mineralwässer haben hohe Mineralgehalte und Härtegrade. Wenn man z.B. bei Rosbacher mal umrechnet, so kommt da locker ein Härtegrad von 30 bis 40 dH heraus, bei Gerolsteiner sogar etwa 70 dH. Evian, im Prinzip Gebirgswasser, kommt immer noch auf mehr als 15 dH. Cristaline, ein Billigprodukt für große Marktketten, liegt extrem weich bei ca. 1 dH. Oft ist dafür (für bestimmte Heißgetränke) dann das "einfachere" Mineralwasser das bessere. Zu anderen Inhaltstoffen in Mineralwasser möchte ich allerdings lieber nichts sagen, also keinen Qualitätskrieg heraufbeschwören.
  14. Irgendwie komm ich mit Deiner Rechnung nicht klar. Erläutere uns doch bitte mal Deine Rechnung unter Berücksichtigung von folgenden Fakten (?): http://www.autoscout24.de/themen/kfz-technik/sonstige-technik/leergewicht-beim-auto/
  15. Was schreiben denn die da im unteren Ende des ersten Absatzes: " .... Und ausgerechnet jetzt kam der Mercedes S-Klasse W140 auf den Markt. Das war alles andere als zeitgemäß. Dazu gesellten sich Schwächen, die man nicht wegdiskutieren konnte: zu geringe Zuladung bei höherwertiger Ausstattung (nur knapp 300 Kilo)," Bezieht sich wohl auf den 6-zyl. https://www.autozeitung.de/mercedes/s-klasse/w140-v140-c140
  16. Den habt Ihr jetzt aus dem Netz geprügelt:biggrin:.
  17. Von den 400kg gehen von vorn herein noch 200kg für die Panzerung ab, dann noch knapp 100kg für die gehobene, maximale Ausstattung, dann war das Kanzlerfahrzeug praktisch immer überladen.
  18. Dann weiß ich auch nicht weiter. Evtl. liegt es an Dir .
  19. Wenn die Betonung auf "unsicher machen" liegt, wird es aber gleich viel teurer :biggrin:. Im Übrigen und genau genommen geht das auch nicht, die Vignette muss geklebt sein.
  20. Thema Latte macchiato: So habe es eben nach vielen Fehlversuchen in der Vergangenheit noch mal probiert. Es hat funktioniert. Den Kaffee habe ich dabei nicht direkt vom Siebträger rein laufen lassen, sondern zunächst in ein Kännchen, danach gaaaanz vorsichtig durch den Schaum auf die Milch gegossen. Ja, richtig auf die Milch und da blieb er dann auch ohne sich zu vermischen. Mein primäres Ergebnis lautet: Die Dynamik, mit der der Kaffee eingegossen wird, in Kombination mit der Schaumkonsistenz ist der Schlüssel zum Erfolg.
  21. Ist überall der gleiche Kümmerer für die Maschinen? Wird dasselbe Wasser verwendet, Festanschluss, Leitungslänge? Derselbe Kaffee? Ist der Mahlgrad gleich eingestellt? Wasser hat auf den Geschmack einen nicht zu unterschätzenden Einfluss.
  22. Danke für Deinen Hinweis, so richtig was Neues (Physik) bringt mir das aber nicht. Ich hatte in der Vergangenheit aus diesem Grunde sogar schon den Versuch unternommen, unten etwas weniger erwärmte Milch vorzulegen, dann den Schaum drauf und dann den Kaffee reingegossen - hatte leider auch nicht geklappt. Ich werde das morgen (heute) noch mal probieren. Ich habe die Vermutung, dass dabei auch noch die Dynamik des Kaffeeeingiesens eine entscheidende Rolle mitspielt. Bisher habe ich den Kaffee immer direkt aus dem Siebträger reinlaufen lassen. In dem Video und auch in der Antwort von [mention=2601]leo_klipp[/mention] in #116 wird der Kaffee aber vorher zubereitet und aus dem Metallkännchen vorsichtig eingegossen. Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Schlüssel zum Erfolg ist. Sicher hat dabei auch noch die Schaumkonsistenz einen Einfluss, weil die Einströmung durch den Schaum ja gebremst wird, wie in #118 der Kollege [mention=2350]DSpecial[/mention] anmerkt. Übung macht den Meister, wahrscheinlich auch bei diesem Thema.
  23. Welcher Bochumer? Wie weit muss ich da zurück? Ich hol mal den wieder nach vorne, der ist noch zu haben, mit dem geHirschten r-Motor. In einem wie es scheint sehr guten Zustand aber fällt leider für viele aus dem Preisraster raus. hat den schon jemand angeschaut? https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=255305693&ambitAddress=Frankfurt (Main), Hessen&ambitCountry=DE&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&fuels=PETROL&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=21800&makeModelVariant1.modelId=4&minPowerAsArray=110&minPowerAsArray=KW&pageNumber=1&scopeId=C&sortOption.sortBy=creationTime&sortOption.sortOrder=DESCENDING&userPosition=50.11203,8.6834&zipcodeRadius=200
  24. Danke, also kann man sagen: Mit so wenig Energie wie möglich in das Glas laufen lassen, nicht direkt vom Auslauf der Maschine ins Glas.

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