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Motorhaube einstellen

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Daß es mal was dazu gab hatte ich noch im Hinterkopf. Aber daß ich da auch was geschrieben hab` … eek

Blödes Gedächtnis.

Danke für´s Finden und Zusammenlegen.

Also habe ich vor zwei Jahren auch schon nicht verstanden wie sich die Haube hinten seitlich justieren läßt.

Ohne Biegen sehe ich das Verhältnis von seitlicher Hauben- zu Kotflügelkante immer noch als fix an. dontknow

Da habe ich an den Führungen und den Rollen auch etwas biegen müssen, bis es gepasst hat.

Ich versuch es am Wochenende und werde berichten!

vor 2 Stunden, nitromethan hat gesagt:

Da habe ich an den Führungen und den Rollen auch etwas biegen müssen, bis es gepasst hat.

Ja, kenne ich so auch. War bei mir auch so als wir vor ca. 3 Jahren die neu lackierte Ersatzhaube auf Papas 900 geschraubt haben. War aber mit den Einstellmöglichkeiten vorne größtenteils erledigt und wir mußten dann nur auf einer Seite noch die Führungsschiene am Kotflügel leicht nachbiegen, damit es gut passt. Wurde im Werk sicher auch so gemacht.

Viel Erfolg.

Aber bevor Du anfängst etwas zu verstellen, die Lackabschabungen auf Deinen Bildern sind schon heftig.

Eigentlich soll die Haube doch mit den „Rollen“ auf dem senkrecht stehenden Flansch aufsetzen und garnicht bis auf den Grund der Führung kommen. Auch hinten, oben auf dem Haken, dürfte kein Kontakt stattfinden.

Ist dies das Ergebnis einer einmaligen Schließaktion? Oder schrammt die Haube die Haube immer so übers Blech?

Zumindest vorn in Führung müßte man es gut sehen können. Hinten wird`s wohl schwieriger.

Hat die Haube mal einen Unfall erlebt?

vor 23 Stunden, jo.gi hat gesagt:

Viel Erfolg.

Aber bevor Du anfängst etwas zu verstellen, die Lackabschabungen auf Deinen Bildern sind schon heftig.

Eigentlich soll die Haube doch mit den „Rollen“ auf dem senkrecht stehenden Flansch aufsetzen und garnicht bis auf den Grund der Führung kommen. Auch hinten, oben auf dem Haken, dürfte kein Kontakt stattfinden.

Ist dies das Ergebnis einer einmaligen Schließaktion? Oder schrammt die Haube die Haube immer so übers Blech?

Zumindest vorn in Führung müßte man es gut sehen können. Hinten wird`s wohl schwieriger.

Hat die Haube mal einen Unfall erlebt?

Du hast wohl recht - war immer schon so, seit ich ihn habe.

Die Motorhaube scheint original zu sein, es kleben innen die originalen Sticker ab Werk drauf. Glaube kaum, dass jemand die auf eine neue Haube appliziert hat.

Rollen sind das nicht, sondern Gleiter. Vielleicht wurden sie schief angeschweißt, sodass eine Seite tiefer läuft. Ich glaube kaum, dass hier was zu machen ist.

Die beiden Einstellmöglichkeiten am hinteren Rand (Windschutzscheibe) sind:

  1. die vertikale Position der Gleiter: deren mittige Schraube sitzt in einem vertikalen Langloch und verstellt damit die Höhe an der WSS

  2. die genannte Schraube der "guide plates", die das obere Türscharnier hält. Die sollte die horizontale Verschiebung (rechts/links) ermöglichen, was sie aber kaum tut. Lockert man die Schraube, läßt sich die Führung nur um max. 2-3 mm horizontal bewegen, da die Führungsplatte selbst am Kotflügel verschweißt ist. Ein schönes Einstellen ist damit nicht möglich, zumindest bei meinem Saab. Man muß ein wenig Biegen, viel besser wird es aber auch nicht.

Naja, immerhin, besser als vorher ist es.

Am 26.7.2025 um 21:38, Herwig hat gesagt:

... die vertikale Position der Gleiter: deren mittige Schraube sitzt in einem vertikalen Langloch und verstellt damit die Höhe an der WSS ...

Kannst Du den Gleider nicht etwas tiefer setzten, damit die Haube etwas höher kommt? Dies sollte dort dann ja für etwas mehr Platz sorgen.

Und nein, Piëch'sche Spaltmaße hatte der 900er nie.

  • 11 Monate später...
Am 8.6.2023 um 18:27, jo.gi hat gesagt:

Einstellmöglichkeiten an der Motorhaube. (Alles graue Theorie, ich habe nix verstellt weil mir die Position der Haube eigentlich gefällt.)

 

„Haube vor-zurück“, Rein-/Rausdrehen des Gewindes auf dem Schloßträger (SW5,5, im Bild rechts) bewegt über den Kniehebel die rohbauseitige Scharnierachse vor/zurück. Und damit auch die Haube.

Dazu aber die grün markierte Schraube vorher lösen.

Haube_VO_Kniehebel.thumb.jpg.75464e824722585f844fa942d5166405.jpg

Über einseitiges Verstellen läßt sich die Haube seitlich so einstellen dass sie hinten richtig auf den Schienen zu dem Haken aufkommt.

 

Hallo zusammen, genau diese Übung steht mir bevor, aber ich glaube, dass ich einen Interessenkonflikt habe oder denke ich falsch? Ich beschreibe kurz die Situation.

Die Haube muss auf der Fahrerseite ein Stück nach vorn. Man sieht schon an der vorderen Kante über den Scheinwerfern, dass sie fahrerseitig zu weit hinten steht mit dem Effekt, dass die Tür beim Öffnen mit der Haube leicht kollidiert und den neuen Lack ramponiert, sobald ich die Tür in der Fuge zum Kotflügel bündig eingestellt habe. Im Moment steht die Tür notgedrungen zu weit außen, um die Kollision zu vermeiden, macht aber Windgeräusche und ist optisch nicht schön. Nun das ABER:

Beim Aufsetzen auf den Kotflügel ist die Haube eigentlich einen Hauch zu weit auf der Fahrerseite, man muss ganz leicht gegen den Uhrzeigersinn (von oben auf die Haube geschaut) drücken, damit die Haube hinten mit der Rolle sauber auf die Führung aufsetzt. Wenn ich sie nun fahrerseitig nach vorn hole, verdrehe ich doch ein Stück im Uhrzeigersinn, oder? Dann würde ich zwar die Fuge zur Tür korrigieren, aber das Aufsetzen auf der Führung auf dem Kotflügel würde sich verschlechtern... habe ich einen Denkfehler oder ist das so? Und wo wäre dann der Fehler zu suchen bzw. der Ansatz es zu beheben?

Danke euch und Gruß

Einen Denkfehler kann ich nicht erkennen. Soweit, so wenig hilfreich …

Als ersten Ansatz würde ich versuchen die Haube komplett, also auch rechts, weiter nach vorn zu setzen. Wie groß ist denn der hintere Spalt in der Mitte aktuell? Zur Orientierung, bei meinem Wagen kann ich ein 5mm-Hölzchen durchschieben. (In der Mitte, nach außen ist die Haube auch nach links versetzt.)

So gewinnst Du (hoffentlich) den Spielraum die Haube hinten wie gewünscht zu justieren.

Wie sich das vorn auswirkt muß man dann sehen. Aber ich schätze das richtige Aufsetzen auf die Führungsschienen und den Spalt zu den Türen wichtiger an als den Überstand zu Scheinwerfern/ Grill.

(Steht die Haube „schon immer“ so? „Den neuen Lack ramponiert“ hört sich ein wenig nach Zerlegen an. Ist in der Gegend gearbeitet worden?)

Ist es denn die Original-Haube, oder ein Austauschteil aus einem anderen Wagen?

Ich hatte den Spaß vor ein paar Jahren, als ich die Ersatzhaube an Papas 900 einstellen mußte. Die Haube selbst mußte ich dann auch physisch leicht "anpassen", sprich, zurecht biegen, da sie hinten sonst auch nicht richtig in die Schienen gekommen wäre. Man kann natürlich auch noch die Schienen im Kotflügel passend hinbiegen. Die sind aus Blech im Kotflügel integriert und können auch durch vorsichtiges biegen dahin gebracht werden, wo sie gebraucht werden. Das alles natürlich nur im kleinen Rahmen, ein paar Milimeter kann man da schon holen.

Ich hatte das zum Glück gemacht, bevor ich die Haube zum Lackierer gebracht habe und mußte dann hinterher nur noch minimal justieren.

Kurzum, man muß halt im Zweifel auch mechanisch an den Bauteilen Haube und Schienen ein wenig biegen, damit es am Ende perfekt passt. Wurde im Werk auch nicht anders gemacht, da es immer Toleranzen gibt.

Am 25.7.2026 um 12:34, jo.gi hat gesagt:

Einen Denkfehler kann ich nicht erkennen. Soweit, so wenig hilfreich …

Als ersten Ansatz würde ich versuchen die Haube komplett, also auch rechts, weiter nach vorn zu setzen. Wie groß ist denn der hintere Spalt in der Mitte aktuell? Zur Orientierung, bei meinem Wagen kann ich ein 5mm-Hölzchen durchschieben. (In der Mitte, nach außen ist die Haube auch nach links versetzt.)

So gewinnst Du (hoffentlich) den Spielraum die Haube hinten wie gewünscht zu justieren.

Wie sich das vorn auswirkt muß man dann sehen. Aber ich schätze das richtige Aufsetzen auf die Führungsschienen und den Spalt zu den Türen wichtiger an als den Überstand zu Scheinwerfern/ Grill.

(Steht die Haube „schon immer“ so? „Den neuen Lack ramponiert“ hört sich ein wenig nach Zerlegen an. Ist in der Gegend gearbeitet worden?)

Diese Haube ist ein Gebrauchtteil, neu lackiert, aber es war auch schon bei der originalen Haube das gleiche Problem mit dem Aufsetzen. Das "Aufsetzproblem" kann aber auch ein wenig mit den neuen Kotflügeln zusammenhängen, wo die Führungen ja drauf verschweißt sind. Die Kotflügel selbst sind von Skandix. Alle Schweißarbeiten sind bei zkclassics durchgeführt worden.

Allerdings ist das Thema Fahrertür sowieso ein ganz Leidiges... Auch diese war ein Gebrauchtteil. Eingesetzt und lackiert ist diese ebenfalls bei zkclassics und hier hätten die Jungs vor dem Lackieren sicher besser anpassen müssen... aber das ist vergossener Wein. Die Tür hat in der Diagonale von A-Säule oben zu B-Säule unten zu wenig Platz. Die nachfolgenden Bilder zeigen das Dilemma. An der Designsicke sieht man, dass die Tür hinten etwas hoch müsste. Aber dann schlage ich entweder an der B-Säule unten oder an der A-Säule oben an, je nachdem wie ich sie in der Längsachse schiebe. Mir ist nicht klar, wie die Toleranzen da so groß sein konnten, wobei ich schon gehört habe, dass jede Tür damals (wird meines Wissens auch heute noch so gemacht) auf die Karosserie angepasst wurde - an den Scharnieren. Aber auch das habe ich nach allen Möglichkeiten schon gemacht. Ich habe die Schwimmbleche in der Tür (3 Schrauben pro Scharnier) ausgereizt und zusätzlich noch Schimmbleche unter die Scharniere gebracht. Um das System passend zu bekommen, müsste die Tür noch etwas im Uhrzeigersinn gedreht werden, aber danach um wahrscheinlich 5mm parallel nach oben geschoben werden, um die Designsicke wieder auszurichten, denn durch das Drehen kommt die Tür erstmal hinten runter und der Versatz würde größer werden. Hier ist mir aber kein Weg bekant, wie man die Tür noch parallel nach oben bekommt. Wie gesagt, die Schwimmbleche in der Tür sind am Anschlag, was den Weg nach oben betrifft.

Oder man müsste die Tür anders verschieben als den Fenssterrahmen der Tür. Könnte man beispielsweise den Fensterrahmen allein nach hinten verschieben, so könnte die ganze Tür etwas nach vorn wandern und damit auch im Bereich der B-Säule angehoben werden. Dann würde die Design-Sicke stimmen und die Tür unten den Freiraum zur B-Säule haben, ohne dass der Fensterrahmen oben an der A-Säule anschrammt. Aber das wird nicht gehen denke ich, das ist ja verschweißt...

Hier erstmal der Zustand direkt nach dem Einbau bei meinem Lackierer (hier wurde noch der Auschnitt A-Säule und B-Säule lackiert, die Tür war schon vorher bei zkclassics mit reingekommen und leider schon fertig lackiert)

Tuer_Ausgangszustand.jpg

und hier die beste Ausmittelung, die bisher gelungen ist ohne anzuschlagen (Bild bitte in voller Größe anschauen ;-) )

Tuer_beste_Mittelung.jpg

und hier sieht man, dass die Haube selbst links relativ weit hinten steht und deswegen würde ich sie ein bisschen nach vorn holen wollen, um den Spalt zur Tür zu vergrößern.

Haubenueberstand.jpg

Puh, jetzt wird es bunt für Hilfe über den Rechner.

Fremde Haube, eingeschweißter Nachbau-Kotflügel, fremde Tür, alles bereits lackiert. Da bleibt nicht viel als originale Referenz. Bitte sage nicht, daß der Grund für die Tauschteile ein Frontalaufprall war …

Ich bleibe dabei, versuche die Haube insgesamt weiter nach vorn zu bekommen. Nicht nur links.

Falls Alles nichts hilft, sollte die Position des Schlossträges und dessen Zustand ( evt. Vorschaden?) gecheckt werden.

Am 26.7.2026 um 06:45, klaus hat gesagt:

Falls Alles nichts hilft, sollte die Position des Schlossträges und dessen Zustand ( evt. Vorschaden?) gecheckt werden.

Auf jeden Fall erst einmal oben lösen und im Spiel der Schrauben/Bohrungen so weit als möglich nach vorn ziehen.

Dazu würde ich aber in jedem Fall die Haube runter nehmen - sind ja nur 2 Schrauben.

Am 26.7.2026 um 00:41, jo.gi hat gesagt:

Puh, jetzt wird es bunt für Hilfe über den Rechner.

Fremde Haube, eingeschweißter Nachbau-Kotflügel, fremde Tür, alles bereits lackiert. Da bleibt nicht viel als originale Referenz. Bitte sage nicht, daß der Grund für die Tauschteile ein Frontalaufprall war …

Ich bleibe dabei, versuche die Haube insgesamt weiter nach vorn zu bekommen. Nicht nur links.

Ok, danke. Nein, Gott sei Dank kein Aufprall. Es war einfach sehr viel Rost... (s. Bilder vor und während der Restaurierung) Man sieht, dass die originale Tür in der Linie passte. Das Austauschteil irgendwie nicht.

IMG_7674.jpg

IMG_1661.JPG

IMG_4685.JPG

Bearbeitet von der_Neue

Am 26.7.2026 um 10:55, René hat gesagt:

Auf jeden Fall erst einmal oben lösen und im Spiel der Schrauben/Bohrungen so weit als möglich nach vorn ziehen.

Dazu würde ich aber in jedem Fall die Haube runter nehmen - sind ja nur 2 Schrauben.

Ok, muss sowieso nochmal runter, der Lackierer muss auch nachbessern. Seitenwand, Türausschnitt, beides auf Top-Niveau geworden, ist ein renommiertes Traditionsunternehmen hier bei uns. Aber bei der Haube ist der Lack nachgefallen. War ihm peinlich und wird wahrscheinlich schon nächste Woche behoben. In dem Zuge kann ich dann gleich die Einstellung mit vornehmen. Im direkten Vergleich zu meinem Cabrio muss man schon sagen, dass dort die Haube deutlich weiter vorn steht, fast bündig über den Scheinwerfern, bei CC nicht.

@klaus Der Schlossträger sieht zwar an paar Stellen etwas flugrostig aus, aber eine Verformung ist nirgends zu erkennen. Ich denke nicht, dass es sich um einen Unfallschaden handelt. Meine Vermutung geht in Richtung der Schweißarbeiten und der verschiedenen gebrauchten Teile. Eigentlich, und hinterher ist man immer schlauer, hätten die Jungs erst müssen die Tür einpassen nach der Design-Fuge, dann eben notfalls über Schaniere biegen anpassen oder die Dachrinne minimal ausdengeln, um die nötigen zwei Millimeter noch zu holen. Erst danach hätten die Kotflügel in die Linie eingeschweißt werden dürfen und in dem Zuge noch die Laufschienen für die Haube eingepasst werden.

@jo.gi Das Karosseriepuzzle könnt ihr hier natürlich nicht im Forum auflösen, aber Hinweise und Erfahrungen sind auch schon Gold wert. Ich hatte auch gelesen, dass man die Türscharniere auch auf der Türseite, nicht nur an der A-Säule mit Schimmblechen unterlegen kann. Das werde ich auch nochmal anschauen, vielleicht kann man noch was verbessern.

Am 26.7.2026 um 10:55, René hat gesagt:

Auf jeden Fall erst einmal oben lösen und im Spiel der Schrauben/Bohrungen so weit als möglich nach vorn ziehen.

Dazu würde ich aber in jedem Fall die Haube runter nehmen - sind ja nur 2 Schrauben.

Da gewinnt man höchstens 1,0 mm mehr geben die Löcher nicht her. Der Rest muss über die Haubenaufnahmewinkel durch die Stellschrauben erfolgen, die meistens festgerostet sind, also erst einmal Rostlöser oder Kirchöl von oben eindringen lassen. Und später von unten verstellen (SW13).

@der_Neue die Türen sind in der Länge in den Scharnieren so verstellbar:

in der Tür in Längsrichtung

an der Karosserie (A-Säule) quer. Dazu müssen die kleinen Positionsschrauben raus.

Am 27.7.2026 um 07:04, RobertS hat gesagt:

Da gewinnt man höchstens 1,0 mm mehr geben die Löcher nicht her. Der Rest muss über die Haubenaufnahmewinkel durch die Stellschrauben erfolgen, die meistens festgerostet sind, also erst einmal Rostlöser oder Kirchöl von oben eindringen lassen. Und später von unten verstellen (SW13).

@der_Neue die Türen sind in der Länge in den Scharnieren so verstellbar:

in der Tür in Längsrichtung

an der Karosserie (A-Säule) quer. Dazu müssen die kleinen Positionsschrauben raus.

Die Übung habe ich mittlerweile gut drauf, aber in meinem Fall reicht das eben irgendwie nicht. Die Bilder zeigen das Dilemma ja ganz gut - egal, ob du weiter vor oder weiter hinter gehst, du kommst immer an einen Anschlagpunkt, wenn du versuchst die Tür so zu drehen, dass die Design-Fuge genau stimmt. Wenn die Sichtlinie stimmt schlägst du an der B-Säule unten an, schiebst du dann nach vorn schlägst du an der A-Säule oben mit dem Fensterrahmen an. Also musst du die Tür etwas verdrehen im Uhrzeigersinn, aber dadurch ergibt sich Versatz in der Design-Sicke - die Tür "hängt" optisch leicht. Den Versatz könnte man nur eliminieren, wenn man jetzt die Tür parallel nach oben schieben könnte, aber da sind die Scharnieren am Anschlag. Das habe ich heute nochmal kontrolliert und fotografiert.

Mal sehen, ob sich dieses Rätsel irgendwann noch lösen lässt. Meine steile These im Moment: Die Trolle haben im Werk an den Scharnieren so lange Biegegabeln gebogen bis die Toleranz ausgeglichen war.

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