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SAAB 9000 2,3li darf nicht auf die Straße

Empfohlene Antworten

@StRudel da hilft auch kein "plötzlich auftauchender Kaufvertrag" von XY, auf dem "zufällig" ein EZ-Datum vermerkt ist. Das Zauberwort heißt "amtlich". Ich denke, da ticken die Behörden in Tschechien wie in D und anderswo .... (zu Recht).

@Opi900 ich würde mich an Deiner Stelle damit abfinden, dass Du kein amtliches (!) Dokument finden wirst, aus dem EZ hervorgeht.
Weitere Anhaltspunkte zu suchen ist trotzdem nett, hatte ich Dir ja auch gesagt.

D.h. die Kiste ist in der Zwischenzeit aus HH zu Dir nach Österreich gekommen?
Schade, wenn sie noch in HH wäre, wäre es einfacher ....


Einzige Informationsquelle, die noch helfen könnte, sind wie schon geschrieben, die deutschen Prüforganisationen.
A) email hinsenden, um diese zu kontaktieren: die drei üblichen sind TÜV Nord, Dekra, GTÜ
B) Unsicherheit, ob die solch alte Daten auch bei sich gespeichert haben

C) und dann die Frage, ob die Dir aus Datenschutzgründen überhaupt Auskunft geben
D) selbst wenn Du einen Treffer hast UND Dir die betreffende Organisation ein offizielles Schreiben ausstellt, aus dem EZ hervorgeht; ob dann die Behörden dieses anerkennen?
(und dann würde das eher wieder eine deutsche Behörde anerkennen, keine tschechische ... vermute ich mal).

Daher, mache Dir das Leben doch nicht unnötig schwierig:
1. Kläre mit den Behörden in Tchechien, ob es in irgendeiner Form eine Form auch ohne amtliches Dokument der EZ gibt (alternativ kannst Du anhand der VIN und offizieller Saab-Dokumente das MY nachweisen, und dann wiederum anhand eines Datenblatts (das Du wahrscheinlich auch beibringen mußt) die technischen Daten des MY

  1. wie gesagt ist das ganze in Deutschland einfacher und günstiger; kostet ca. 150,- Euro nach meiner Erinnerung (+ evtl. Gebühr für das Datenblatt des TÜV Nord, es sei denn, man findet einen Prüfer für die Vollabnahme, der so tolerant ist und entweder nur seinen eigenen Daten im Rechner vertraut oder dem eine Schein-Kopie eines exakt gleichen 9000 reicht)

@René Der Hinweis auf die US-Importe oder welche Importe auch immer ist hier nicht zielführend; weil: üblicherweise gibt es da ja auch amtliche (!) Dokumente mit dem Fahrzeug dazu, aus denen die EZ hervorgeht;
importierst Du aus den USA ohne (!) amtliche Dokumente oder Dokumente, die z.B. deutsche Behörden nicht anerkennen, wird es ... ungleich schwieriger als hier im Fall von @Opi900

Am 17.2.2026 um 15:34, ST 2 hat gesagt:

@StRudel da hilft auch kein "plötzlich auftauchender Kaufvertrag" von XY, auf dem "zufällig" ein EZ-Datum vermerkt ist. Das Zauberwort heißt "amtlich". Ich denke, da ticken die Behörden in Tschechien wie in D und anderswo .... (zu Recht).

@Opi900 ich würde mich an Deiner Stelle damit abfinden, dass Du kein amtliches (!) Dokument finden wirst, aus dem EZ hervorgeht.
Weitere Anhaltspunkte zu suchen ist trotzdem nett, hatte ich Dir ja auch gesagt.

D.h. die Kiste ist in der Zwischenzeit aus HH zu Dir nach Österreich gekommen?
Schade, wenn sie noch in HH wäre, wäre es einfacher ....


Einzige Informationsquelle, die noch helfen könnte, sind wie schon geschrieben, die deutschen Prüforganisationen.
A) email hinsenden, um diese zu kontaktieren: die drei üblichen sind TÜV Nord, Dekra, GTÜ
B) Unsicherheit, ob die solch alte Daten auch bei sich gespeichert haben

C) und dann die Frage, ob die Dir aus Datenschutzgründen überhaupt Auskunft geben
D) selbst wenn Du einen Treffer hast UND Dir die betreffende Organisation ein offizielles Schreiben ausstellt, aus dem EZ hervorgeht; ob dann die Behörden dieses anerkennen?
(und dann würde das eher wieder eine deutsche Behörde anerkennen, keine tschechische ... vermute ich mal).

Daher, mache Dir das Leben doch nicht unnötig schwierig:
1. Kläre mit den Behörden in Tchechien, ob es in irgendeiner Form eine Form auch ohne amtliches Dokument der EZ gibt (alternativ kannst Du anhand der VIN und offizieller Saab-Dokumente das MY nachweisen, und dann wiederum anhand eines Datenblatts (das Du wahrscheinlich auch beibringen mußt) die technischen Daten des MY

  1. wie gesagt ist das ganze in Deutschland einfacher und günstiger; kostet ca. 150,- Euro nach meiner Erinnerung (+ evtl. Gebühr für das Datenblatt des TÜV Nord, es sei denn, man findet einen Prüfer für die Vollabnahme, der so tolerant ist und entweder nur seinen eigenen Daten im Rechner vertraut oder dem eine Schein-Kopie eines exakt gleichen 9000 reicht)

@René Der Hinweis auf die US-Importe oder welche Importe auch immer ist hier nicht zielführend; weil: üblicherweise gibt es da ja auch amtliche (!) Dokumente mit dem Fahrzeug dazu, aus denen die EZ hervorgeht;
importierst Du aus den USA ohne (!) amtliche Dokumente oder Dokumente, die z.B. deutsche Behörden nicht anerkennen, wird es ... ungleich schwieriger als hier im Fall von @Opi900

Beim Stichwort "amtlich" kann ich eine Anekdote zum Besten geben...

Ein guter Bekannter hat mal einen Mercedes Strich8 geerbt...der auf nebulöse Weise von der BRD in die DDR gelangt ist und anschließend ohne Papiere 30 Jahre in der Scheune vom Opa stand.

Situation war da ähnlich...keinerlei Informationen zum Wagen nur ein ungefähres Baujahr, aber keine EZ.

Kurzer Hand einen Kaufvertrag aufgesetzt, in dem das Ding vom Nachbarn an meinen Bekannten "verkauft" worden ist, mit erdachter Erstzulassung.

--> Hat reibungslos funktioniert, wenn auch rechtlich höchst fragwürdig...

Ich distanziere mich von solchen Lösungen und möchte damit niemanden zur Nachahmung anstiften!

Ich schrieb schon weiter oben. Ich kaufe den Saab weil es in Österreich oder Tschechien zu kompliziert/teuer ist ihn zuzulassen.

Zulassung dann nach deutschem Recht mit fiktivem Zulassungsdatum (z.B. 01.07 des Jahres).

Nach kurzer Zeit merke ich das mir der turbo fehlt und ich verkaufe ihn (mit jetzt gültigen deutschen Papieren) zurück.

Ich sehe da nichts illegales oder rechtlich nicht einwandfreies.

Am 17.2.2026 um 16:04, thadi05 hat gesagt:

Ich schrieb schon weiter oben. Ich kaufe den Saab weil es in Österreich oder Tschechien zu kompliziert/teuer ist ihn zuzulassen.

Zulassung dann nach deutschem Recht mit fiktivem Zulassungsdatum (z.B. 01.07 des Jahres).

Nach kurzer Zeit merke ich das mir der turbo fehlt und ich verkaufe ihn (mit jetzt gültigen deutschen Papieren) zurück.

Ich sehe da nichts illegales oder rechtlich nicht einwandfreies.

Da braucht man doch keinen Verkaufsgrund zu konstruieren.

Das ist doch genau das, was ich die ganze Zeit schreibe und auch @erik schon geschrieben hat: das geht in Deutschland tatsächlich einfach so. Punkt.
Ich denke, es geht @Opi900 beim Thema Tschechien nur darum, dass die Kiste schon "da unten" steht und es deswegen dort einfacher wäre.
Für die Neu-Zulassung in D muss die Kiste eben noch einmal zurück nach D getrailert werden.
So what.

Am 17.2.2026 um 12:16, Urbaner hat gesagt:

Die Youtube-Welt macht neuerdings massiv Werbung für "carvertical"...eventuell bekommst du dort ein ungefähres Datum.

Kostet wohl 34,99€ für eine Abfrage.

Aber Ich habe keine Ahnung ob das wirklich etwas taugt.

carVertical - YS3CC65B7R1014978.pdf

Kein zielführendes Ergebnis.
Bitte gerngeschehen. Da nix gefunden wars für mich umsonst.
Aber die paar Euro für den offenen Token in meinem Konto wärs mir sonst auch wert gewesen hello#

Am 17.2.2026 um 12:36, ST 2 hat gesagt:

Taugt nichts für deutsche Autos. Erfahrung eines Bekannten und Kommentaren

Die beiden Unfallschäden beim Opel in meiner Hand in Deutschland waren drin, der letzte Unfall (hatte irgendwo im Forum da 2019 mal berichtet) sogar mit Unfallbildern. Der verschwiegene Unfallschaden vor dem Kauf war ebenso nachvollziehbar.
Also ab und an ein paar Dinge erfahren kann man schon.

Bearbeitet von Leon96

@Leon96 Danke für die Bereitstellung des Ergebnisses.

offtopic zu CV:

Für Deutschland gilt:
Dieses PDF wie auch andere Ergebnisse, die ich kenne, bestätigen mich in dem, was so berichtet wird: Abzocke.
Was CV macht: eine Internetrecherche zu irgendwelchen Daten, die mit der eingegebenen VIN zusammenhängen könnten (!) .
Das führt manchmal zu Treffern (wie z.B. bei Dir), die auch jede*r selbst mit einer Internetrecheche entdecken könnte. Muss man manchmal vielleicht nur ein bißchen tiefer in einem Forum oder wo auch immer graben.
"Geheime" Vorfälle, die nirgendwo öffentlich erwähnt wurden, kann das System des Anbieters gar nicht entdecken.
Wie auch? (Wie gesagt: in D; andere Länder, vielleicht andere Sitten ... siehe NL, siehe Schweden, siehe USA).
(Relativ) oft vermutet das System aber einfach nur Vorfälle, daher die zahlreichen Beschwerden von Verkäufern, wenn sie von Interessenten mit vermeintlichen Vorfällen konfrontiert werden (so wie bei meinem Bekannten). Irgendwie muss der Anbieter ja auch seine Existenz bzw. die Gebühr zur Nutzung rechtfertigen, und ein vermeintlicher Treffer ruft dann auch bei einem Nutzer*in bereits das Gefühl hervor, eine Leistung erhalten zu haben.
Schlimm wird es dann, wenn der Interessent schon alleine anhand des vermeintlich negativen Treffers den Kauf abbläst und/oder sich mit dem Ergebnis gar nicht mehr beim Verkäufer*in meldet; der/die kann den Fehler von CV also nicht richtigstellen.
Und die Beschwerden der "Geschädigten" juckt CV nicht, weil CV ja auch sinngemäß schreibt "alles ohne Gewähr". Schadenersatz dürfte auch ganz schwierig von Einzelpersonen durchzusetzen sein ... geht wohl eines Tages über eine Sammelklage o.ä. .

Vielleicht mal ein Thema wert unter "Stammtisch" ... wo dann auch noch andere ihre persönlichen Erfahrungen mitteilen können.


Am 17.2.2026 um 15:34, ST 2 hat gesagt:

@René Der Hinweis auf die US-Importe oder welche Importe auch immer ist hier nicht zielführend; weil: üblicherweise gibt es da ja auch amtliche (!) Dokumente mit dem Fahrzeug dazu, aus denen die EZ hervorgeht;
importierst Du aus den USA ohne (!) amtliche Dokumente oder Dokumente, die z.B. deutsche Behörden nicht anerkennen, wird es ... ungleich schwieriger als hier im Fall von @Opi900

So wie ich das kenne, wird bei US-Importen zwar zwingend der "Title" benötigt, jedoch geht aus diesem meines Wissens die EZ zumindest (abhängig vom Bundesstaat?) nicht immer hervor.

Insofern ist es schon so, dass meines Wissens bei US-Importen die EZ oftmals "von Amts wegen" festgelegt werden muss und auch wird.

Am 17.2.2026 um 18:18, René hat gesagt:

So wie ich das kenne, wird bei US-Importen zwar zwingend der "Title" benötigt, jedoch geht aus diesem meines Wissens die EZ zumindest (abhängig vom Bundesstaat?) nicht immer hervor.

Du hast Recht, Zitat:

Jedes Fahrzeug, das gebraucht in den USA verkauft wird, muss ein "Certificate of Title" haben. Für die Zulassung in Deutschland ist eines der beiden Dokumente unerlässlich. Bei einem Halterwechsel eines gebrauchten Fahrzeuges wird ein neues "Certificate of title" erstellt. Das Erstzulassungsdatum ist dann spätestens nach dem zweiten Halterwechsel nicht mehr nachvollziehbar, nur noch das Modelljahr wird angegeben.
Die Zulassungsstellen in Deutschland verfahren bei der Angabe "Tag der ersten Zulassung" in der Zulassungsbescheinigung Teil II so, dass im Zweifelsfall der 1. Juli des jeweiligen Baujahres angenommen wird.

Auch der Sachverständige von TÜV SÜD wird das Fahrzeug bei der Begutachtung nach § 21 StVZO nach den geltenden technischen und zulassungsrechtlichen Vorschriften für dieses Datum prüfen.

Quelle: https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/mobilitaet-und-automotive/import-und-zulassung/amerikanische-fahrzeuge-besonderheiten-beim-import

Am 17.2.2026 um 14:09, StRudel hat gesagt:

Ich finde die Zettelchen an den Gurten immer noch einen markanten und schnell, ohne Teileabbau, zu erblickenden Anhaltspunkt.

Zusätzlich können die Türverkleidungen Aufschluss über das Produktionsdatum geben im Format "Jahr-Monat-Tag". Allerdings nur nach Demontage, auf der Rückseite sollte beim Modelljahr 1994 schon das Produktionsdatum aufgedruckt sein. Ich schreibe "sollte", weil meiner Erinnerung nach nicht über die gesamte Produktionsdauer das Datum auf den Türverkleidungen angegeben wurde (also frühe Modelljahre des 9000 CC und vielleicht auch 9000 CD hatten da wohl noch kein Datum).

Bearbeitet von cc670

  • Autor

Ich bau das Auto auseinander bis ich ein Datum finde... die Dame vom Amt braucht entweder das Hetstellungsdatum oder die erste Zulassung, die bekomme ich aber nicht.

Schau mal bitte auf alle Scheiben vom Auto...manchmal ist dort auch irgendein Datum eingestempelt.

Oder mach Fotos davon, vielleicht kriegen wirs dadurch etwas eingegrenzt

EPC decodiert auch nur die VIN:

image.png

Wurde das Modelljahr eigentlich bisher schon enthüllt?

Am 17.2.2026 um 19:32, turbo9000 hat gesagt:

Wurde das Modelljahr eigentlich bisher schon enthüllt?

Siehe EPC Auszug, MJ 1994

  • Autor

Ich habe für dieses Auto nichts bezahlt, aufgrund des Versäumnisurteils musste das Auto dort weg und so kam er zu mir, ich hatte mir groß keine Gedanken gemacht, dachte es wird einfach, so wie bei meinem CD...

Ich habe schon mit Engelszungen auf den Vermieter der TG eingeredet, dass ich eine Schenkungsurkunde bekomme, denn damit konnte ich dann bei der BH (Polizeibehörde) diese Abfrage machen, was auch dazu führte, dass ich nun der Besitzer bin.

Ich habe noch einmal mit der Dame vom Amt gesprochen, sie braucht entweder das EZ oder das Produktionsdatum... dann steht der Zulassung nichts im Weg, es muss noch nicht einmal ein amtliches Dokument sein... auch ein TÜV bericht, nur war er wohl nie in Deutschland angemeldet.

  • Autor
Am 17.2.2026 um 19:31, Urbaner hat gesagt:

Schau mal bitte auf alle Scheiben vom Auto...manchmal ist dort auch irgendein Datum eingestempelt.

Oder mach Fotos davon, vielleicht kriegen wirs dadurch etwas eingegrenzt

EPC decodiert auch nur die VIN:

image.png

Das konnte ich auch schon herausfinden.

Ich mache mal Fotos....

Danke euch!!! top

Nächste blöde Idee:

Hat der Wagen noch das originale Ersatzrad?

Da müsste auch ein Produktionsdatum drauf sein.

Wie gesagt:

Kläre mit "der Dame vom Amt", wie sie bei US-Importen verfährt. Gibt es in CZ ja mit absoluter Sicherheit auch. Analog soll sie es hier in diesem Falle auch machen.

Und den Produktionszeitraum hast Du ja über VIN und EPC.

Das Datum auf Tacho, Türverkleidungen usw. liegt natürlich immer vor der EZ, und dies teilweise deutlich.

  • Autor
Am 17.2.2026 um 19:46, Urbaner hat gesagt:

Nächste blöde Idee:

Hat der Wagen noch das originale Ersatzrad?

Da müsste auch ein Produktionsdatum drauf sein.

Ja, das liegt auch noch drin, ich schaue auch da

Egal was da irgendwo steht, grenzt es den möglichen Zeitraum nur weiter ein. Man kann daraus also nur ableiten, bis wann die EZ NICHT erfolgt sein kann.

So ein MY '94 kann auch problemlos erst '95 zugelassen worden sein. War bei SAAB ja nicht sooo selten. Meine Semmel ist MY '90 (Produktion also bis 07/90) mit EZ 01/91. Und Christianes 9k ist MY '97 mit EZ spgar erst 09/98, also über 1 Jahr nach Ende des MY.

Insofern ist der deutsche amtliche Ansatz mit 01.07. des Modelljahres, also nach Produktionsende, zumindest bei SAABs als Standardwert schon mal recht praxistauglich.

Vmtl. hast Du das längst gecheckt:

Rückwärtige Abdrücke von Kennzeichen finden sich nicht an den Kennzeichenhaltern bzw. Stoßstange /Heckklappe?

  • Autor
Am 18.2.2026 um 09:49, rednose hat gesagt:

Vmtl. hast Du das längst gecheckt:

Rückwärtige Abdrücke von Kennzeichen finden sich nicht an den Kennzeichenhaltern bzw. Stoßstange /Heckklappe?

Nein, nix da... anhand der Geschichte, des Stellplatzmieters, muss er das Auto irgendwo geholt haben und dort in HH in die TG gestellt haben, laut Klage 2008... seit dem Stand das Auto dort, denn der Motor lief nicht, es waren einige Teile demontiert... ich habe das Schätzecken, dann erst einmal wiederbelebt, darum würde es mir sehr wehtun, ihn zu schlachten, weil dem nix fehlt, nur das be**** Datum ... und die Dame vom Amt ist ja so kulant, dass sie nicht einmal das EZ haben will, sondern nur ein Baujahrdatum..., denn sie gibt kein "Fakedatum" ein.

Auch nicht bei US-Importen...

Wenn ein Produktionsdatum reicht, müsste doch ein COC Papier reichen oder nicht ? Da würde ich im Zweifel über einen Saab-Service gehen. Das Museum verwaltet seit einigen Jahren alle Papiere aller Saabs. Anfragen zu Autos werden von dort aus beantwortet. Die müssten daher auch hier helfen können. Hatte mich da mal intensiver mit beschäftigt als ein Import aus der Schweiz anstand. Nachfragen kostet ja nix.

In HH haben so gut wie alle Händler aus damaligen Zeiten geschlossen. Lediglich Saab-Service Gaworski ist noch aktiv, in der Zwischenzeit aber umgezogen. Vielleicht kann man hier nochmal nachfragen, ggf. haben die den Wagen ausgeliefert. Je nach dem wo der Wagen in HH stand, könnte das passen.

Am 17.2.2026 um 19:36, Opi900 hat gesagt:

Ich habe für dieses Auto nichts bezahlt, aufgrund des Versäumnisurteils musste das Auto dort weg und so kam er zu mir, ich hatte mir groß keine Gedanken gemacht, dachte es wird einfach, so wie bei meinem CD...

Ich habe schon mit Engelszungen auf den Vermieter der TG eingeredet, dass ich eine Schenkungsurkunde bekomme, denn damit konnte ich dann bei der BH (Polizeibehörde) diese Abfrage machen, was auch dazu führte, dass ich nun der Besitzer bin.

Ich habe noch einmal mit der Dame vom Amt gesprochen, sie braucht entweder das EZ oder das Produktionsdatum... dann steht der Zulassung nichts im Weg, es muss noch nicht einmal ein amtliches Dokument sein... auch ein TÜV bericht, nur war er wohl nie in Deutschland angemeldet.

Noch ein Gedanke:
hier hatte ich mal von einer externen Quelle die jährlichen Produktionszahlen für den 9000 genannt:
https://saab-cars.de/topic/71473-produktionszahlen-aller-modelle-%C3%BCber-alle-baujahre/#findComment-1640765


"Jährlich" bezieht sich (so meine Annahme) auf das jeweilige Modelljahr.

Der gegenständliche 9000 hat die Seriennummer "014978".
laut der externen Quelle wurden (im Modelljahr) 1994 – 32,196 units gebaut
Über den Daumen gepeilt gab es 11 Produktionsmonate: 09/1993-07/1994
Nimmt man eine linerare Produktionsmenge über das Modelljahr an = ca. 2930 Stück/Monat, liegt die "014978" im Produktionsmonat Februar 94.

Ist jetzt keine "amtliche Herleitung", aber kann einen Anhaltspunkt über das tatsächliche Produktionsdatum liefern.

Am 18.2.2026 um 10:17, Jan_HH hat gesagt:

Wenn ein Produktionsdatum reicht, müsste doch ein COC Papier reichen oder nicht ? Da würde ich im Zweifel über einen Saab-Service gehen. Das Museum verwaltet seit einigen Jahren alle Papiere aller Saabs. Anfragen zu Autos werden von dort aus beantwortet. Die müssten daher auch hier helfen können. Hatte mich da mal intensiver mit beschäftigt als ein Import aus der Schweiz anstand. Nachfragen kostet ja nix.

In HH haben so gut wie alle Händler aus damaligen Zeiten geschlossen. Lediglich Saab-Service Gaworski ist noch aktiv, in der Zwischenzeit aber umgezogen. Vielleicht kann man hier nochmal nachfragen, ggf. haben die den Wagen ausgeliefert. Je nach dem wo der Wagen in HH stand, könnte das passen.

Zum Thema COC: Kurze Richtigstellung:

Und zu den Werkstätten in HH auch kurze Richtigstellung:
Gaworski, Gasparatos, Etehad, Saab Garage ... alle noch aktiv. Und gibt sicherlich auch noch 1-2 weitere, die mir gerade nicht einfallen.

Bearbeitet von ST 2
Korrektur Jahreszahl

  • Autor
Am 18.2.2026 um 12:26, ST 2 hat gesagt:

Noch ein Gedanke:
hier hatte ich mal von einer externen Quelle die jährlichen Produktionszahlen für den 9000 genannt:
https://saab-cars.de/topic/71473-produktionszahlen-aller-modelle-%C3%BCber-alle-baujahre/#findComment-1640765


"Jährlich" bezieht sich (so meine Annahme) auf das jeweilige Modelljahr.

Der gegenständliche 9000 hat die Seriennummer "014978".
laut der externen Quelle wurden (im Modelljahr) 1994 – 32,196 units gebaut
Über den Daumen gepeilt gab es 11 Produktionsmonate: 09/1993-07/1994
Nimmt man eine linerare Produktionsmenge über das Modelljahr an = ca. 2930 Stück/Monat, liegt die "014978" im Produktionsmonat Februar 94.

Ist jetzt keine "amtliche Herleitung", aber kann einen Anhaltspunkt über das tatsächliche Produktionsdatum liefern.

Das ist ja clever... wir nähern uns immer mehr dem Datum ;-)

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