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Neuausrichtung nach mehr als 37 Jahren SAAB...

Empfohlene Antworten

Am 26.10.2026 um 09:29, DSpecial hat gesagt:

In meinem MG kann ich während der Fahrt nicht mal auf Spotify eine andere Musik suchen

Wo bitte ist dann der Sinn und wo ein Fortschritt?! Bei jedem meiner Autos kann ich problemlos die Musik wechseln, ohne den Blick auch nur für den Bruchteil einer Sekunde von der Straße zu nehmen, auch bei denen, die keine Lenkradtasten haben. Selbst eine CD kann ich wechseln, ohne ein einziges Mal hinzusehen.

Wenn ich mir dann vor Augen führe, welcher Aufwand für all diesen Schnickschnack getrieben wird und dass man all das mit bezahlen soll, kann ich nur noch mehr mit dem Kopf schütteln.

Am 25.10.2026 um 23:50, René hat gesagt:

Das Handy am Ohr ist verboten, obwohl es den Blick auf die Starße frei läßt. Finde ich gut und richtig, und nutze seit über 30 Jahren fest verbaute Freisprecheinrichtungen.

Aber wie kann es dann erlaubt sein, sich während der Fahrt durch Unternenüs zur Fahrzeugbedienung zu wühlen ?!

zum einen liegt das daran, dass als dieses Gesetz beschlossen wurde, es kaum oder gar nicht Touch Monitore im Auto gab.

Muss irgendwan zu Nokia Zeiten gewesen sein.

bei den Screens wird auch VOR der Fahrt hingewisen, dass man die nicht während der Fahrt bedienen sollte.

Ich hatt mal irgend einen Stromer gefahren, da konnte man während der Fahrt diverse Einstellungen nicht aufrufen.

Und zum anderen geht es darum, dass du das Handy während der Fahrt nicht bedienen darfst, wenn du es in der Hand hast.

Wenn es hingegen in der Halterung steckt, ist es kein Problem.

Theoretisch kannst du dir einen Einweckgummi um den Kopf spannen und das Handy zwischen Gummi und Ohr klemmen. Das wäre auch erlaubt.

Abgesehen davon,kannst du ja die Bildschirme und auch das Handy (so ein bissel aktueller) per Sparchbefehl bedienen. Darin liegt eben der Unterschied.

Es geht nicht um die Bedienung, sondern darum, dass du ein Technisches Gerät während der Fahrt nicht in der Hand haben darfst.

Dazu zählt im übrigen nicht nur das Handy, sondern auch ein Diktiergeät oder auch der E-book Reader....und sogar ein (mobiles) Navi

ganz nebenbei: ich bin am WE einen BYD Seal U-DMI, sowie den Atto3 Evo gefahren.

Beides absolut geile Kisten. Der U DMI hat wie der Name schon sagt : "DM für Dual Motor" einen Hybrid Antrieb. Wobei der Benzin Motor lediglich zum Laden des Akkus benutzt wird. Rein elektrisch fährt die Kiste um die 100 km. Reicht also um auf Arbeit und nach Hause zu kommen.

Ansonsten hat das Teil einen Verbrauch von um die 4-6 Liter auf 100 km.

Top Verarbeitung und allen möglichen Schnicki verbaut, den man sich vorstellen kann.

Preis : um die 36 .000€ abzüglich Förderprämie. Er wäre ein würdiger Nachfolger für meinen XC 90 V8.

Zumal der UDMI zwar 10cm kürzer als der Volvo ist- aber ein wesentlich besseres Raumkonzept hat.

Dieses geht allerdings zu Lasten des Kofferraums.

Allerdings: wer braucht schon jeden Tag 610 liter Kofferraum?

Wir gucken aber kommendes WE noch mal nach nem Vollelektriker von MG.

Der Atto3 EVO hingegen ist ein reines Akku Auto.

Das Teil geht los, wie von der Tarantel gestochen.

Permanent ist man mit dem Ding im Punkte Bereich. Zumal man keinen (Benzin) Motor hört.

Eigentlich hört man nur die Reifen rollen und erschrickt jedes mal, wenn man auf den Tacho schaut.

Wenn man auf das Gas- äh Strompedal drückt, dann pressen einen die knapp 450 PS in die durchaus angenehmen (veganen) Ledersitze und zaubern dir ein blödes Grinsen ins Gesicht, weil man nicht weiß: ist die Beschleunigung nun ein Spaßding, oder muss man Respekt davor haben?

Immerhin: in 3,9 Sekunden stürmt der Kleine von 0 auf 100.

Auch hier: Top Verarbeitung.....aber... während das Außendesign durchaus gefällt, so scheint es innen der Nachfolger der Multiplas zu sein.

Die Luftversteller sehen wie von Ikea aus. Und haben den Charme von Usbekischen CD Halterungen aus den 70ern.

Der Türöffner beherbergt einen Höhenlautsprecher und sieht mit bissel Fantasie wie ein Römischer CenturioHelm aus.

Die Türen haben innen Ablagen - besser: Abstellflächen für Fanta und Cola Flaschen. Diese Flächen sind seitlich begrenzt mit jeweils 3 Gummistrippen.

Witzig: durch die verschiedene Länge derGummis und dem Resonanzraum dahinter, bringen die verschiedene Töne von sich.

Wie- wenn an einer Bass Gitarre an den Saiten zupft. Das natürlich an allen 4 Türen.

Wenn das die Kinder rausgefunden haben, dann ist die Fahrt zum Gardasee eine Tortour. Sei denn , man setzt die Racker irgendwo auf dem Brenner aus.

Fazit; beide "Robben" sind feine Autos und durchaus eine Alternative zu dem langweiligen ID Gedöns.

Man muss halt schauen , wozu man ein Auto braucht.

Reicht der Hybrid, oder solls doch ein Vollelektriker sein.

Wenn man es bei BYD ein bissel übertreiben will ist der Sealion7 (Seelöwe) einen Blick wert. Ähnlich groß wie die Robbe... aber noch feiner ausgestattet und auch als 800 Volt Stromer mit bis zu 530 PS zu haben. In unter 20 Minuten wieder vollgeladen . Preise - je nach Motorisierung zwischen 42 und 52.000 €.

Bearbeitet von Saab-Frank

Am 26.10.2026 um 10:00, patapaya hat gesagt:

Wo bitte ist dann der Sinn und wo ein Fortschritt?! Bei jedem meiner Autos kann ich problemlos die Musik wechseln, ohne den Blick auch nur für den Bruchteil einer Sekunde von der Straße zu nehmen, auch bei denen, die keine Lenkradtasten haben. Selbst eine CD kann ich wechseln, ohne ein einziges Mal hinzusehen.

Wenn ich mir dann vor Augen führe, welcher Aufwand für all diesen Schnickschnack getrieben wird und dass man all das mit bezahlen soll, kann ich nur noch mehr mit dem Kopf schütteln.

Na Moment...Spotify ist eben eine Drittanbieter-App...wenn das Smartphone keinen sauberen "Auto-Modus" der App unterstützt, wird dir die Benutzung während der Fahrt untersagt.

Das klassische Radio bzw. das Abspielen des Infotainment selbst geht immer.

Das genannte Problem betrifft Carplay bzw. das Android-Gegenstück...das hat mit dem Auto herzlich wenig zu tun und liegt eher am Smartphone ;-).

Also bringt reines Bashing gegen die Autos an der Stelle gar nichts ;-), der "Schuldige" ist das Mobiltelefon...

@Saab-Frank ohne Werbung machen zu wollen, schau dir doch mal den "großen" MG S9 an...der wird eventuell mein nächster Dienstwagen, wenn der Santa Fe kommendes Jahr wieder geht.

Beim Santa Fe nervt mich nur dessen mikrige elektrische Reichweite. Im Idealfall sinds so 45km, meißt eher 30...und dann dafür 1-phasig 4,5h laden^^.

Raumkonzept und Nutzbarkeit mit 4 Kindern ist dagegen über jeden Zweifel erhaben. Wenn Hyundai den Klotz mal mit größerem Akku und 3-phasigem Laden nachschiebt, wär ich sofort dabei.

Am 26.10.2026 um 12:39, Urbaner hat gesagt:

... wenn der Santa Fe kommendes Jahr wieder geht.

Nach wie langer Nutzung? Klar, der wird noch einen Zweitnutzer bekommen. Aber dann?

So eine Büchse kann doch in 10 Jahren, oder lass es 15-20 sein, niemend mehr reparieren. Und freie, bezahlbare, Werkstätten können das aufgrund fehlender Onlinezugänge ohnehin nicht. Von selber Schrauben will ich gar nicht reden.

Ja, bei Dienstbutten ist das privat finanziell recht egal. Aber unter dem Strich ist es deshalb nicht weniger wirtschaftlicher Irrsinn.

Warum nur sind Auto zu solch einem Wegwerfartikel geworden, obwohl die Zeit der Blitzroster in der Breite (lassen wir die ersten Wassergelackten mal raus) ja nun doch schon so um die 30 Jahre vorbei ist.

Das ist alles nichts für mich. Mein Haus ist 88 Jahre alt, das gerade zu kaufende Boot 25. Und die Autos sind nicht nur 28 - 36 Jahre alt, sondern wir haben diese (die der Jungs mal außen vor) auch seit 11 - 24 Jahren selbst im Einsatz.

Am 26.10.2026 um 22:58, René hat gesagt:

Nach wie langer Nutzung? Klar, der wird noch einen Zweitnutzer bekommen. Aber dann?

So eine Büchse kann doch in 10 Jahren, oder lass es 15-20 sein, niemend mehr reparieren. Und freie, bezahlbare, Werkstätten können das aufgrund fehlender Onlinezugänge ohnehin nicht. Von selber Schrauben will ich gar nicht reden.

Ja, bei Dienstbutten ist das privat finanziell recht egal. Aber unter dem Strich ist es deshalb nicht weniger wirtschaftlicher Irrsinn.

Warum nur sind Auto zu solch einem Wegwerfartikel geworden, obwohl die Zeit der Blitzroster in der Breite (lassen wir die ersten Wassergelackten mal raus) ja nun doch schon so um die 30 Jahre vorbei ist.

Das ist alles nichts für mich. Mein Haus ist 88 Jahre alt, das gerade zu kaufende Boot 25. Und die Autos sind nicht nur 28 - 36 Jahre alt, sondern wir haben diese (die der Jungs mal außen vor) auch seit 11 - 24 Jahren selbst im Einsatz.

2 Jahre...mein Arbeitgeber bzw. FINN will das so...ich würd den Eimer auch 5 Jahre fahren, lässt man mich leider nicht, was weder ökologisch, noch ökonomisch Sinn ergibt...

Privat steht sich das 31 Jahre alte 902 Cabrio die Reifen eckig...der MG bleibt bis die Garantie fast futsch ist. (8 Jahre, 4 Jahre noch bei uns und dann geht der mit 1 1/2 Jahren Restgarantie zurück zum Händler), was danach wird: Keine Ahnung. Für das Eheweib ein Auto zu finden ist aufgrund der Parameter (1,46m "groß" und diverse Beeinträchtigungen) sehr speziell.

Am 26.10.2026 um 10:00, patapaya hat gesagt:

Wo bitte ist dann der Sinn und wo ein Fortschritt?! Bei jedem meiner Autos kann ich problemlos die Musik wechseln, ohne den Blick auch nur für den Bruchteil einer Sekunde von der Straße zu nehmen, auch bei denen, die keine Lenkradtasten haben. Selbst eine CD kann ich wechseln, ohne ein einziges Mal hinzusehen.

Wenn ich mir dann vor Augen führe, welcher Aufwand für all diesen Schnickschnack getrieben wird und dass man all das mit bezahlen soll, kann ich nur noch mehr mit dem Kopf schütteln.

Da habe ich mich vielleicht unverständlich ausgedrückt. Natürlich kann ich während der Fahrt Musik hören und auch die Quelle wechseln. Was jedoch nicht geht ist während der Fahrt nach anderen Interpreten oder Alben suchen. Dafür müsste ich ja die Information über die Bildschirmtastatur eingeben und das lenkt natürlich ab.

Am 26.10.2026 um 22:58, René hat gesagt:

Nach wie langer Nutzung? Klar, der wird noch einen Zweitnutzer bekommen. Aber dann?

So eine Büchse kann doch in 10 Jahren, oder lass es 15-20 sein, niemend mehr reparieren. Und freie, bezahlbare, Werkstätten können das aufgrund fehlender Onlinezugänge ohnehin nicht. Von selber Schrauben will ich gar nicht reden.

Ja, bei Dienstbutten ist das privat finanziell recht egal. Aber unter dem Strich ist es deshalb nicht weniger wirtschaftlicher Irrsinn.

Warum nur sind Auto zu solch einem Wegwerfartikel geworden, obwohl die Zeit der Blitzroster in der Breite (lassen wir die ersten Wassergelackten mal raus) ja nun doch schon so um die 30 Jahre vorbei ist.

Das ist alles nichts für mich. Mein Haus ist 88 Jahre alt, das gerade zu kaufende Boot 25. Und die Autos sind nicht nur 28 - 36 Jahre alt, sondern wir haben diese (die der Jungs mal außen vor) auch seit 11 - 24 Jahren selbst im Einsatz.

Man sollte das nicht immer nur von seinem eingenen Standpunkt aus sehen. Wer kauft sich denn einen Neuwagen um selbst daran zu schrauben? Auch deine Autos hat sich der Erstbesitzer sicher nicht neu gekauft und im Anschluss vermutlich alles selbst gemacht.

Software hat nun mal bei allen Herstellern Einzug gefunden schon an meinem Ex-9-3III MY08 bekam ich ein Update welches, oh Wunder, nur von einem autorisierten Saab Händler aufgespielt wurde.

Ich gehe auch davon aus, dass die Menschen auch gar keine Autos suchen die >30 Jahre halten. Leute die sich einen Neuwagen kaufen und diesen bis zu Ende fahren dürfte es nur noch sehr selten geben.

Ich will ja nicht falsch erstanden werden. Natürlich würde auch ich gerne einen Neuwagen fahren, bei dem ich nicht jedes Jahr unter der Hebebühne stehen und dafür sorgen müsste, dass er mir nicht wegrostet.

Aber nur, wenn ich dafür nicht a) unsinnige Summen Geld ausgeben müsste (weil so viel Schnickschnack eingebaut ist, der die Kosten ins Astronomische treibt, den ich nicht brauche und nicht will), b) ich sicher sein könnte, dass Werkstätten das Auto wirklich reparieren können, wenn etwas nicht funktioniert, und nach Anschluss eines Diagnosegeräts nicht nur sinnlos Teile tauschen würde, die wieder Unsummen kosten. c) Wenn ich also das Auto selbst warten und reparieren könnte (weil's mir Spaß macht) und mindestens 25 Jahre problemlos damit fahren könnte.

Und vor allem d) wenn ich das Auto nach meinen Vorstellungen konfigurieren könnte, d.h. vor allem, allen überflüssigen (Elektronik-)Mist abwählen könnte, angefangen von ESP bis hin zu Reifendrucksensor und elektronischer Parkbremse, von all den anderen Kaffeetassen-Assistenten nicht zu reden.

Was käme heraus, wenn ich das könnte? Ein fabrikneuer Saab 9-5-Kombi oder Passat Variant B5 ... rolleyes

Du hast natürlich Recht, dass wir Selbstscharauber nicht der Nabel der Welt und in der Minderzahl sind.

Trotzdem gibt es keinen Grund, Autos so komplex zu machen, dass selbst Werkstätten damit nicht mehr umgehen können und den Leuten einzureden, sie bräuchten einen Assistenten für alles, und sei es einen, der einem eine Kaffeetasse ins Cockpit malt. Autos, die ohne funktionierende SIM-Karte nicht mehr fahren, Autos, die sich selbst verriegeln, wenn man sich mit dem Schlüssel in der Tasche von ihm entfernt, Autos deren Kofferraum sich nicht mehr öffnen lässt, wenn deren Stromversorgung versagt, so dass man nicht mal mehr das Warndreieck herausnehmen kann...

Das ist in meinen Augen Marketing des Umsatzes wegen, aber es scheint zu verfangen. Und alle anderen, die das nicht wollen und sich nicht mit Selbstschrauen an alten Autos helfen können, sind mitgefangen, weil es einfach keine einfache Alternative mehr gibt.

Am 27.10.2026 um 09:25, DSpecial hat gesagt:

Ich gehe auch davon aus, dass die Menschen auch gar keine Autos suchen die >30 Jahre halten. Leute die sich einen Neuwagen kaufen und diesen bis zu Ende fahren dürfte es nur noch sehr selten geben.

So wie alle zwei Jahre ein neues Handy. Das ist krank! Wegwerfmentalität allenthalben, die uns zu zugrunderichten wird.

Ich verstehe deinen Punkt, gebe aber zu bedenken, dass viele dieser "unsinnigen" features nicht von den Herstellen selbst kommen, sondern Vorgaben diverser Regierungen (EU) sind.

Mich nervt das auch wenn mein Auto mir einen Pause vorschlägt nur weil ich 1x gegähnt habe. Allerdings ist die Fahrerüberwachung m.W. vorgeschrieben und glücklicherweise kann ich das alles mit einem Button ausschalten.

Vergessen darf man auch nicht, dass für Viele ein Auto immer noch ein Statussymbol ist, da ist es dann ein wenig wie beim Autoquartett: "Wie, du hast nur 15 Assistenzsysteme? Ich habe aber 22".

Ich finde auch, dass es teilweise übertrieben wird. Ein elektrisches Rollo für die Laderaumabdeckung finde ich auch irgendwie blödsinnig, aber den Leuten wird das als "Premium" verkauft.

Am 27.10.2026 um 11:18, patapaya hat gesagt:

So wie alle zwei Jahre ein neues Handy. Das ist krank! Wegwerfmentalität allenthalben, die uns zu zugrunderichten wird.

naja... oftmals ists von Hersteller auch so gewollt- oder eben auf Grund der verbauten Chips nicht anders möglich.

Ich habe hier ein (Xiaomi) Poco X5 Pro 5G rumliegen. Dieses hatte ich mir 2022 mal gekauft, weil es für meine Anforderungen vollkommen ausreichend war.

Im Februar diesen Jahres hat nun Xiaomi sämtlichen Support dafür einegestellt. D.h: das Handy wird keine Sicherheitsupdates oder Systemupdates mehr erhalten.

Da ich auch online Banking betreibe und diverser Mailadressen damit abrufe, kommt es für mich nicht mehr infrage.

Das wird wohl jetzt wohl demnächst als "Hotspot" im Saab liegen und das Autoradio mit Internet beglücken.

Eigentlich Schade drum. Das Handy sieht noch aus, wie gerade aus dem Laden.

Deswegen ist jetzt seit einiger Zeit ein Xiaomi T17 Pro mein Begleiter.

Und ich muss ehrlich sagen: es hat sich im Handymarkt gewaltig was die letzten 4 Jahre getan.

Ok...die Telefonie ist gleich geblieben...aber was die Kameratechnik betrifft, kann man bald seine Spiegelreflexkamera wegwerfen.

Ein 120fach Zoom , ist schon gigantisch. Braucht man zwar nicht jeden Tag, aber wer mag, kann sich ja die abgespeckten (und somit preiswerteren) Versionen des T17 kaufen.

Zur Kaffeetasse...je die ist mir auch schon unangenehm aufgefallen.

Aber: ich selber habe vor 30 Jahren einen Stunt auf der Autobahn hingelegt, weil ich während der Fahrt eingeschlafen bin.

Ich wachte kurz vor der linken Leitplanke auf und hab dann panisch das Lenkrad rumgerissen. Bin dann von der Autobahn geschossen und Gott sein Dank auf nem Acker zum Stehen gekommen. Zum Glück gab es damals auf dieser Autobahn noch keine rechten Leitplanken und keinen Strassengraben..

Ich bin mehr oder weniger nur von der Autobahn , auf den Acker gefahren. Macht mit 140 nicht wirklich Spaß.

Die Familie die mit uns damals mitgefahren ist, meinte nur, dass sie alles versucht hätten, um mich wach zu kriegen.

Ich habe weder auf Lichthupe bzw normale Hupe reagiert und bin wohl schon ne ganze Weile auf der Autobahn so rumgeeiert.

War Gott sei Dank früh 4 Uhr und nichts los.

Von daher: wenn die Kaffeetasse nur ein Leben rettet, hat sich das Ding amortisiert.

Oftmals denkt man ja: ach dass geht noch...die 100 km schaff ich noch. Sehr oft verschätzt man sich da.

Bin seit dem geheilt und fahre prinzipiell rechts ran, wenn ich müde bin.

Was ich auf der Probefahrt mit dem BYD ganz klasse fand, war die 360Grad Kamera.

Hätte ich das Teil in meinem Volvo schon gehabt, dann wäre mir der Kratzer an der Stoßstange hinten erspart geblieben.

Weder Parkpiepser, noch Spiegel bzw Kamera, haben den Poller gesehen.

Was ich aber als absolut genial bei der 360Grad Kamerad fand, war, dass die beim Spurwechsel - sobald der Blinker an war- ein kleines Fenster in den riesigen Sreen einbelndete und den toten Winkel als Live Bild einblendete. Der war somit kein toter Winkel mehr.

Hätten das die LKWs serienmäßig, würde es beim Abbiegen an Kreuzungen keine Toten mehr geben.

Finde ich sinnvoller, als die dämliche Nebelschlussleuchte- die eh falsch bedient wird.

Bearbeitet von Saab-Frank

Am 27.10.2026 um 13:02, Saab-Frank hat gesagt:

naja... oftmals ists von Hersteller auch so gewollt- oder eben auf Grund der verbauten Chips nicht anders möglich.

Ich habe hier ein (Xiaomi) Poco X5 Pro 5G rumliegen. Dieses hatte ich mir 2022 mal gekauft, weil es für meine Anforderungen vollkommen ausreichend war.

Im Februar diesen Jahres hat nun Xiaomi sämtlichen Support dafür einegestellt. D.h: das Handy wird keine Sicherheitsupdates oder Systemupdates mehr erhalten.

Da ich auch online Banking betreibe und diverser Mailadressen damit abrufe, kommt es für mich nicht mehr infrage.

Das wird wohl jetzt wohl demnächst als "Hotspot" im Saab liegen und das Autoradio mit Internet beglücken.

Eigentlich Schade drum. Das Handy sieht noch aus, wie gerade aus dem Laden.

Deswegen ist jetzt seit einiger Zeit ein Xiaomi T17 Pro mein Begleiter.

Und ich muss ehrlich sagen: es hat sich im Handymarkt gewaltig was die letzten 4 Jahre getan.

Ok...die Telefonie ist gleich geblieben...aber was die Kameratechnik betrifft, kann man bald seine Spiegelreflexkamera wegwerfen.

Ein 120fach Zoom , ist schon gigantisch. Braucht man zwar nicht jeden Tag, aber wer mag, kann sich ja die abgespeckten (und somit preiswerteren) Versionen des T17 kaufen.

Zur Kaffeetasse...je die ist mir auch schon unangenehm aufgefallen.

Aber: ich selber habe vor 30 Jahren einen Stunt auf der Autobahn hingelegt, weil ich während der Fahrt eingeschlafen bin.

Ich wachte kurz vor der linken Leitplanke auf und hab dann panisch das Lenkrad rumgerissen. Bin dann von der Autobahn geschossen und Gott sein Dank auf nem Acker zum Stehen gekommen. Zum Glück gab es damals auf dieser Autobahn noch keine rechten Leitplanken und keinen Strassengraben..

Ich bin mehr oder weniger nur von der Autobahn , auf den Acker gefahren. Macht mit 140 nicht wirklich Spaß.

Die Familie die mit uns damals mitgefahren ist, meinte nur, dass sie alles versucht hätten, um mich wach zu kriegen.

Ich habe weder auf Lichthupe bzw normale Hupe reagiert und bin wohl schon ne ganze Weile auf der Autobahn so rumgeeiert.

War Gott sei Dank früh 4 Uhr und nichts los.

Von daher: wenn die Kaffeetasse nur ein Leben rettet, hat sich das Ding amortisiert.

Oftmals denkt man ja: ach dass geht noch...die 100 km schaff ich noch. Sehr oft verschätzt man sich da.

Bin seit dem geheilt und fahre prinzipiell rechts ran, wenn ich müde bin.

Was ich auf der Probefahrt mit dem BYD ganz klasse fand, war die 360Grad Kamera.

Hätte ich das Teil in meinem Volvo schon gehabt, dann wäre mir der Kratzer an der Stoßstange hinten erspart geblieben.

Weder Parkpiepser, noch Spiegel bzw Kamera, haben den Poller gesehen.

Was ich aber als absolut genial bei der 360Grad Kamerad fand, war, dass die beim Spurwechsel - sobald der Blinker an war- ein kleines Fenster in den riesigen Sreen einbelndete und den toten Winkel als Live Bild einblendete. Der war somit kein toter Winkel mehr.

Hätten das die LKWs serienmäßig, würde es beim Abbiegen an Kreuzungen keine Toten mehr geben.

Finde ich sinnvoller, als die dämliche Nebelschlussleuchte- die eh falsch bedient wird.

Stichwort Apple...da gibts den Support in der Regel für 5-7 Jahre...und selbst "ausgemusterte" Geräte erhalten immernoch Sicherheitsupdates. z.B. ein altes iPhone 7Plus, das ich hier liegen hab, das Ding ist 2016 auf den Markt bekommen, hat gerade nochmal ein paar Lücken geschlossen bekommen.

Am 27.10.2026 um 11:18, patapaya hat gesagt:

So wie alle zwei Jahre ein neues Handy. Das ist krank! Wegwerfmentalität allenthalben, die uns zu zugrunderichten wird.

Vollumfänglichste Zustimmung !!!

Überall wird über "ökologisch" und "nachhaltig" geschwafelt. Das ist solch ein dermaßen verlogener Schmarren, dass ich gar nicht so viel essen kann, wie ich wieder von mir geben will.

Am 27.10.2026 um 12:44, DSpecial hat gesagt:

Ich verstehe deinen Punkt, gebe aber zu bedenken, dass viele dieser "unsinnigen" features nicht von den Herstellen selbst kommen, sondern Vorgaben diverser Regierungen (EU) sind.

Macht es das, für die Verbraucher wie ach die Umwelt, irgendwie besser?

Am 27.10.2026 um 12:44, DSpecial hat gesagt:

Vergessen darf man auch nicht, dass für Viele ein Auto immer noch ein Statussymbol ist, da ist es dann ein wenig wie beim Autoquartett: "Wie, du hast nur 15 Assistenzsysteme? Ich habe aber 22".

Tja, wir haben, was die dann alle nicht haben: Karren mit Stil! Da reichen auch 2,5" - für die Downpipe! tongue

Was mich bei der Automatisierung beschäftigt: Wer haftet für eine „Fehlentscheidung“ des Computers?

Hintergrund: Ich bin so einen technologisch aufgepumpten Volvo als Werkstattwagen gefahren. Das Auto vor mir macht eine starke Bremsung und beschleunigt sofort wieder, so dass sich der Abstand wieder vergrößerte. Für mich eine völlig übersichtliche Situation und auf Grund des größer(!) werdenden Abstands überhaupt kein Grund tätig zu werden. Das Mistding in dem ich saß war aber anderer Meinung und hat ohne mein Zutun eine Gefahrenbremsung eingeleitet. Das kam derartig überraschend, dass ich danach krasse Nackenschmerzen hatte und überhaupt nicht wusste, was Masse ist. Auch die Autos hinter mir konnten das Manöver nicht nachvollziehen…. Zum Glück kam es zu keinem Unfall, aber seitdem beschäftigt mich die Eingangs erwähnte Frage.

Nach meinem Wissen bin ich als Fahrzeugführer verantwortlich. Wenn ich aber keinen Einfluss mehr auf das Agieren meines Fahrzeugs mehr habe, finde ich das unglaublich bedenklich. Und wenn ich den ID 7 mit dem Handy per Fernsteuerung einparken kann, hoffe ich doch sehr, dass die Software lange vor Hackern sicher bleibt.

Bearbeitet von CapSaab

Faktisch ist in Deutschland der Auffahrende nahezu immer schuld...und damit sind die Hersteller letztlich fein raus.

"hackbar" ist mehr oder weniger jede Kiste nach 2010, spätestens seit dem diese SOS-Notruf-Funktion im Auto ist.

Grundsätzlich: Jedes System ist angreifbar, selbst ein uralt Nokia 3310 lässt sich aus der Ferne steuern.

Nur wer hat daran Interesse?

"Kosten/Nutzen" muss für den Angreifer stimmen, sonst macht sich niemand die Finger schmutzig.

Am 27.10.2026 um 13:02, Saab-Frank hat gesagt:

Ok...die Telefonie ist gleich geblieben...

Nö, das ist das, was mit (m)einem Smartphone am allerschlechtesten und am wenigsten intuitiv funktioniert. Jedesmal, wenn ich ein Gespräch annehmen muss, wünsche ich mir sehnlich mein Nokia zurück. Das darf zum Glück mit einer Zweitkarte noch seinen Dienst als FSE im 9-5 verrichten.

Am 27.10.2026 um 19:54, patapaya hat gesagt:

Jedesmal, wenn ich ein Gespräch annehmen muss, wünsche ich mir sehnlich mein Nokia zurück.

DAS ist, natürlich abgesehen von der genialen Hosentaschentauglichkeit, einer der riesigen Vorteile der Flip-irgendwas.

Die Dinger kannst Du so einstellen, dass der Anruf beim Aufklappen direkt angenommen wird. Das kommt dem guten, alten "Hörer abnehmen" näher als alles andere heutzutage.

Am 27.10.2026 um 13:02, Saab-Frank hat gesagt:

Von daher: wenn die Kaffeetasse nur ein Leben rettet, hat sich das Ding amortisiert.

Oftmals denkt man ja: ach dass geht noch...die 100 km schaff ich noch. Sehr oft verschätzt man sich da.

Bin seit dem geheilt und fahre prinzipiell rechts ran, wenn ich müde bin.

Und du glaubst wirklich, dass jemand, der zwar merkt, dass er müde ist (und das tut jeder!), aber darauf nicht mit einer Pause oder gar Abbruch der Fahrt reagiert, sich von so einer Kaffeetasse dazu bewegen lässt, die vorher schon zig Mal unsinnigerweise erschienen ist, nur weil man die Angewohnheit hat, seine Sätze mit einem "Ähhh..." zu beginnen...?! Ich kenne jedenfalls niemanden, der das Ding nicht im besten Sinne albern und im schlechteren total nervig, aber in jedem Fall völlig überflüssig findet oder gar berichtet hätte, dass er jedes Mal, wenn das Ding im Tacho erscheint, brav und prompt eine Pause einlegt.

Fragt doch die nächsten paar Einschlafopfer mal, nachdem ihr sie aus neueren Unfallkarren gezogen habt, ob sie die Kaffeetasse übersehen haben. rolleyes

Am 27.10.2026 um 19:54, patapaya hat gesagt:

Nö, das ist das, was mit (m)einem Smartphone am allerschlechtesten und am wenigsten intuitiv funktioniert. Jedesmal, wenn ich ein Gespräch annehmen muss, wünsche ich mir sehnlich mein Nokia zurück. Das darf zum Glück mit einer Zweitkarte noch seinen Dienst als FSE im 9-5 verrichten.

Aber auch nicht mehr lang...die Tage der GSM-Netze sind gezählt...meine 25 "Vitrinenmodelle" sind dann leider nur noch Ausstellungsstücke.

Am 27.10.2026 um 20:10, patapaya hat gesagt:

Und du glaubst wirklich, dass jemand, der zwar merkt, dass er müde ist (und das tut jeder!), aber darauf nicht mit einer Pause oder gar Abbruch der Fahrt reagiert, sich von so einer Kaffeetasse dazu bewegen lässt, die vorher schon zig Mal unsinnigerweise erschienen ist, nur weil man die Angewohnheit hat, seine Sätze mit einem "Ähhh..." zu beginnen...?! Ich kenne jedenfalls niemanden, der das Ding nicht im besten Sinne albern und im schlechteren total nervig, aber in jedem Fall völlig überflüssig findet oder gar berichtet hätte, dass er jedes Mal, wenn das Ding im Tacho erscheint, brav und prompt eine Pause einlegt.

Auch das wird einem irgendwann aus der Hand genommen. Wenn die Kamera merkt das deine Augen immer öfter zuklappen wird das Fahrzeug einfach nicht mehr weiterfahren. Atemalkoholkontrolle ist ja auch schon angedacht. Den Vogel abgeschossen hat aber BMW dieses Jahr: Nach jedem Start erschien für ca. 1 Minute Werbung für den neuen Spiderman Film. Abbrechen konnte man das nicht.

Am 27.10.2026 um 20:53, thadi05 hat gesagt:

Auch das wird einem irgendwann aus der Hand genommen. Wenn die Kamera merkt das deine Augen immer öfter zuklappen wird das Fahrzeug einfach nicht mehr weiterfahren. Atemalkoholkontrolle ist ja auch schon angedacht. Den Vogel abgeschossen hat aber BMW dieses Jahr: Nach jedem Start erschien für ca. 1 Minute Werbung für den neuen Spiderman Film. Abbrechen konnte man das nicht.

Gibts doch mehr oder weniger schon.

Mein Santa Fe nervt dich dann im 30 Minuten Takt und übernimmt dann immer öfter mal die Lenkung.

Find ich gar nicht mal so unnütz. Auf meinen 6h Fahrten ins HQ durch die Nacht. Ich persönlich kann derzeit noch ganz gut einschätzen, wann ich eine Pause brauche...aber wenn ich dann an Menschen denke, die das durch Krankheit oder Altersgebrechen irgendwann nicht mehr so gut können, ist das System schon nützlich. So ein 2,5Tonnen Klotz wird dann ganz schnell zur Waffe...

Hat alles sein Pro und Kontra. Schade ist der Fakt, das durch Regularien dieser Eindruck der Bevormundung immer stärker wird...

Am 27.10.2026 um 20:10, patapaya hat gesagt:

Und du glaubst wirklich, dass jemand, der zwar merkt, dass er müde ist (und das tut jeder!), aber darauf nicht mit einer Pause oder gar Abbruch der Fahrt reagiert, sich von so einer Kaffeetasse dazu bewegen lässt, die vorher schon zig Mal unsinnigerweise erschienen ist, nur weil man die Angewohnheit hat, seine Sätze mit einem "Ähhh..." zu beginnen...?! Ich kenne jedenfalls niemanden, der das Ding nicht im besten Sinne albern und im schlechteren total nervig, aber in jedem Fall völlig überflüssig findet oder gar berichtet hätte, dass er jedes Mal, wenn das Ding im Tacho erscheint, brav und prompt eine Pause einlegt.

nein das nicht...aber ein Ding Dong oder ein vibrierendes Lenkrad hätte mich vielleicht aus dem Schlaf gerissen. Es gibt wohl auch Autos, die dann selbständig rechts ranfahren und den Warnblinker anmachen und auf Hilfe warten. Es könnte ja auch ein Herzinfarkt oder eine Ohnmacht die Ursache sein.

Hat eben alles für und wider

Am 27.10.2026 um 21:11, Saab-Frank hat gesagt:

..aber ein Ding Dong oder ein vibrierendes Lenkrad hätte mich vielleicht aus dem Schlaf gerissen.

Viel wirksamer und einfacher und billiger als all diese HigTech-Assistenten wären gegen Unfälle durch Müdigkeit (und auch durch Unaufmerksamkeit) IMHO die profilierten Seitenstreifen ("Rüttelstreifen") am Fahrbahnrand. Die machen wirklich (rechtzeitig) wach!

Sein könnte so Vieles und alles (Un)Mögliche, und immer und überall gibt es Nebenwirkungen.

Seit jede Allee mit Leitplanken "geschient" ist, sind Baumunfälle sicher seltener geworden - dafür werden mehr unschuldige Entgegenkommer in Frontalzusammenstöße mit Autos verwickelt, die "dank" der Leitplanken nicht einfach in den Graben fahren konnten (wo es oft glimpflich ausgegangen wäre), sondern von ihnen zurück auf die Straße und in den Gegenverkehr "geleitet" werden. Achtet mal darauf in den Unfallberichten. Wenn man das mal live erlebt hat, sieht man diese Leitplanken (ich rede nicht von den Mittelplanken auf der Autobahn) mit anderen Augen. Da werden Unschuldige zu Opfern von denen gemacht, die dafür geschützt werden, dass sie irgendetwas falsch gemacht haben. Muss das so sein?

Zuerst würd ich da mal beim Verursacher ansetzen.

Fakt: Der Mensch, der sich nicht zu 100% auf die Straße konzentrieren kann, gehört nicht ans Steuer.

Aber da gehts dann schon wieder los mit: "Ach, ich mach das mit 40 Fieber" oder "Ich fahr seit 40 Jahren unfallfrei"...bla bla bla. Selbstüberschätzung verursacht meiner Meinung nach immer noch den größten Teil der Unfälle.

Einen großen Teil können die Helferlein vermeiden. Wer das eben nicht möchte, von dem verlange ich, das er auf sich und seinen Körper hört und die Karre im Zweifel stehen lässt. Damit wäre Allen geholfen...

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