Alle Beiträge von René
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Peinlicher VW Werbespot
Ja, aber das "Mehr" an erneuerbaren kommt auch ohne das zusätzliche eAuto. Und damit muss man, aus meiner Sicht, beides getrennt betrachten. Was helfen mir 5ct/km, oder meinetwegen auch 0 ct/km am Stromkosten, wenn der Wertverlust so hoch ist, dass ich bei meinen eigenen inzwischen nur noch rd. 10 Tkm/a (also im Schnitt 5 Tkm/a und Auto) dafür auch eine alte (und damit recht wertverlustfreie) 60er Jahre US-Spritschleuder fahren könnte. Einzelwertbetrachtungen, egal ob zu Kraftstoffkosten, Versicherung oder Wertverlust, sind aus meiner Sicht völlig sinnlos. Entscheidend ist für die eigene Brieftasche am Ende nur deren Summe. Und da haut bei dem aktuellen eGelumpe der Wertverlust schon so rein, dass ich nach den weiteren Kosten gar nicht mehr schauen muss. Und nicht wirklich sicher kalkulier- und planbare Kosten für Wartung und Reparatur in der Werkstatt sind da noch völlig außen vor. Für so einen ollen Verbrenner-SAAB brauche ich bestenfalls mal ein paar Verschleißteile und sonst nur in Ausnahmefällen mal Neuware. Der Rest stammt aus eigenem Bestand oder Fremdschlachtung. Mit einer eButze würde ich also nicht nur den Spaß an und die Freude mit diesen Kisten aufgeben, sondern das Minus an Spaß und Freude auch noch zusätzlich finanziell teuer erkaufen. Also eine typische lose-lose-Situation. Ganz meine Sicht der Dinge! Und dann am besten zum Tausch benötigte Teile weitgehend aus Altbestand & Verwertung verwenden. Viel besser sind aktuelle Verbrenner (ab '24 oder 25, glaube ich) mit ihren nicht mehr dauerhaft abschaltbaren Warnern auch nicht. Auch mit ein wichtiger Grund für mich, bei den alten Gurken zu bleiben. Guter Ansatz! Aber mal ehrlich: Wer bitte möchte mit solch einer Büchse, egal ob Tesla oder ID, irgendwo in der Öffentlichkeit gesehen werden?! Mit einem 900er steht man auf dem Aldi-Parkplatz so gut wie auf dem Golfplatz. Und selbst in den üblichen Berliner Problemgebieten zeigen einem die Radfahrer den erhobenen Daumen und nicht den Mittelfinger.
- Tempelkims ... ähh, wie heisst die Farbe?
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Peinlicher VW Werbespot
Glaube, da ist sie in recht zahlreicher weiblicher Gesellschaft. Ja, die "Anti-Heizung" wäre dabei natürlich tatsächlich ein sehr positiver Nebeneffekt. Hätte ich mit der WP auch gern gehabt. Soll aber wohl so nicht gehen. Für die Heizung brauchten wir, mit ungedämmtem Dach und alten doppelten Holzfenstern in den Neunzigern etwas über 2.600 l Öl im Jahr. Nach Dämmung von Dach und Fassade, sowie neuen 3fachen Fenstern landeten wir dann zuletzt bei etwa 1.700 l/a. Heizung ist seit 10/92 ein Buderus Blaubrenner. War damals wohl ganz neu das System. Und mein Schornsteinfeger war bis auf einmal (da war am Brenner der Ring im Eimer) immer rundweg zufrieden.
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Peinlicher VW Werbespot
Nee, das ist (aus meiner Sicht) nicht "einfach", sondern Blödsinn. Ja, rechnerisch. Und rechnerisch lebe ich mit meiner Anlage dann bequem autark mit Stomüberschuss. Aber trotzdem wird im Winter Gas oder Kohle verstromt werden müssen, damit die WP läuft. Unser "grüner" Strom ist einfach zu viel zu großen Teilen saison- oder/oder wetteranbängig, als dass man damit zufrieden sein könnte. Dies sieht, und das war ja mein Eingangsansatz zu diesem ganzen Thema, z.B. in Norwegen mit seinen (gemessen an der zu versorgenden Bevölkerung) immensen Potential an weitestgehend ganzjährig nutzbarer Wasserkraft völlig anders aus. Klar kann man PV und Windparks runterregeln. Das Problem ist halt nur, dass das eine Einbahnstraße ist und es keine Möglchkeit des Hochregelns gibt, wenn Wind und/oder Sonne nicht so richtig Bock haben. An der Stelle wird mir überall zu sehr in installierten kW gedacht, und viel zu wenig in deren Speicherung und jederzeitige Abrufbarkeit. Mit so einem Akku wie meinem, kommt man bestenfalls über den Tag, aber sinnvoll wäre es im Sommer aus dem PV-Überschuss den Bedarf für den Winter speichern zu können. Sorry nein, Grundrechenarten sind nicht populistisch. Herr Müller verbraucht im Zeitraum x angenommen mal (Hausnummern!) 10 kWh Strom. Davon kommen 6,5 kWh von der Öko-Seite und 3,5 kWh stammen aus fossilen Quellen. Und wenn Herr Müller sich jetzt ein eAuto zulegt und dieses mit 1 kWh betanken will, ändert sich dadurch an den 6,5 kWh gar nichts, da der Stromschlucker weder die Sonne heller und/oer länger leuchten läßt, noch änder dies etwas am Rotor-Wind. damit brauchen wir in dem selben Zeitraum x dann statt der 3,5 kWh nun 4,5 kWh aus fossiler Quelle. Das ist nicht polulistisch, das ist einfach Ursache und Wirkung bis zuende gedacht. Anders sähe es nur dann aus, wenn Müller sich im klaren kausalen Zusammenhang mit der eBüchse noch ein Windrad auf sein Feld stellen oder etwas PV auf das Dach legen und dies bei Nichterwerb der Strom-Mobils keinesfalls tun würde. Wobei man dann aber immer noch die Frage stellen könnte (und müßte), warum er dies so kausel verknüpft. Und ja, finanzielle Aspekte könnten dawenn nicht bis zu Ende gerechnet wird, durchaus als rgument gezogen werden. Vielleicht kann das ja tatsächlich ein Moderator ausgliedern. Wobei dies wohl mit der aktuellen Forensoftware eher ein Grauen sein soll. Die rechnerische Fixierung auf den Sprit halte ich wieder für zu kurz gegriffen. Ich fahre meine Hütten (Zahlen aus rd. 10 Jahren, und dabei sogar die Wiederverkaufswerte völlig unterschlagen) für um die 35 ct/km. Und dies bei permanenter Auswahl zwischen 3 PKW und einem Moppi nur für mich allein. Da viele allgemeine Auto-Kosten über mein Konto laufen, und ich diese damit mit auf meine Kisten verteilt habe, dürfte meine Frau eher bei 25 - 30 ct/km liegen. Und wie gesagt, sind die Kisten dabei bilanziell auf null gesetzt, was natürlich Blödsinn ist. Das heißt, was auch immer ich mir für eine billige elektrisch betriebene rollende Peinlichkeit zulegen würde, es wäre teurer. Dies erst recht, wenn ich einen gewissen Standard erwarte und vor allem auch mit zumindest 2 Autos "die Qual der Wahl" (Cabrio oder nicht) haben möchte. Alleine für das was bei mancher Hütte an Versicherungsbeitrag aufgerufen wird, betreibt man ja einen 900er fast (!) über's Jahr. Mit Sicherheit nicht. Weder würde ich meinen Autos ihre Seele nehmen wollen, noch wäre dies auch nur im Ansatz ökologisch wie auch finanziell zu rechtfertigen. Was bei einem solchen Umbau am Komponenten (der Akku ist dabei sicher die "böseste", aber trotzdem nur eine aus einer längeren Liste) rein kommt, bringt solch eine desaströse Kosten- wie auch Umweltbilanz (da gehen mal wieder beide im Gleichschritt) mit sich, dass das Auto dies gegenüber dem konventionellen Weiterbetrieb niemals mehr abbauen könnte.
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Tempelkims ... ähh, wie heisst die Farbe?
Steckplatz allein ist nur die halbe Miete. Denn leider können offenbar nicht alle Kisten mit linearen Karten umgehen. Das kann bei mir hier nur ein alter Xeron mit K6-III. Der neuere Xeron mit P4 und ein noch neuerer RODA Rocky III (altes Bundeswehr-Gerät) mit Core Duo T5500 (die CPUs nur so zur ungefähren zeitlichen Einordnung) kommen damit leider offenbar nicht mehr klar. Alle mit XP SP3.
- Tempelkims ... ähh, wie heisst die Farbe?
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Peinlicher VW Werbespot
Geh' einfach wieder zu Greta, könnt ihr zusammen heulen. Wenn ich hier irgendwann doch noch mal den Fuhrpark ganz oder teilweise von SAAB auf RAM umstelle, dann liegt es an exakt solchen Leuten mit solchen Kommentaren. Was heißt hier "nachdenken"? Weder kann und will ich den Pool grün, noch den Rasen braun werden lassen. Also muss der Strom es richhten. Und klar ginge z.B. die Gartenbewässerung anderswo sicher stromsparender. Aber bei rd. 30 m bis zum Wasser, und zwar senkrecht nach unten, "verbrennt" die Pumpe halt schon einmal allein 3 bar für den Weg nach oben. Ja, der Jüngste war 10 Monate in Michigan. Hatte ihn aber in der Rechnung komplett mit drin, auch in der (langjährig recht konstanten) Summe. Wieviele Verbrenner wann wie lange angemeldet sind, kostet Steuern und Versicherung. Wäre mir unklar, wo da eine Umweltauswirkung her kommen sollte. Und wer mag, kann gerne mal eine Gesammtrechnung aufmachen zwischen jeder alle 3 Jahre 'nen neuen Tesla (oder was auch immer in der Richtung), oder kompletter Verzicht auf Neuproduktion und Erhaltung bereits hergestellter Fahrzeuge und Teile. Das die Mehrzahl der "Familien-km" (letztes Jahr bei 3 aktiven Fahrern wg. kürzeren Wegen und mehr HomeOffice nur noch in Summe rd. 40 T) auch noch per LPG bestritten wird, kommt natürlich dazu. Denn der Kram wird nach wie vor zu großen Teilen als Abfall frei verbrannt. Und was wir verfahren, geht im Gegensatz dazu durch 'nen Kat. Insofern müßte ich jetzt eigentlich richtig auf die Kacke hauen und sagen, dass jeder so verfahrene Liter LPG die Umwelt mehr ent- als belastet. Doch, tut er natürlich. Aber völlig unabhängig davon, ob ich eine eSchlurre damit befülle. Alles, was ich zum Laden verwenden würde, könnte ich weniger einspeisen. Was wiederum den fossil erzeugten Anteil steigern würde. Und klar, könnte man sich selbst rein waschen und bei entsprechend großer PV behaupten, man würde sein eigenes eAuto mit seinem eigenen grünen Strom laden. Aber man kann den Kram (auch wenn es sich finanzell so absolut garnicht lohnt!) auch einspeisen und damit den Fossilstrombedarf senken. Ist sicher nicht so toll plakativ darstellbar wie das tolle grün bestromte eAutochen, aber zumindest bei mir wäre so etwas auch die allerletzte aller möglichen Intensionen. Für incl. rein elektrische Heizung ist das doch ein super niedriger Wert. Hmm, aber nachträgliche Verrohrung für 'nen Zentralheizung sollte doch nicht so der Hit sein. Meine Hütte hier ist von 1938/39 und die Heizungsrohre und Heizkörper kamen 1966 rein. Mußte auch überall durch die ganzen Decken und Wände gegangen werden. Sollte heute weitaus eher machbar sein, als damals. Weil eben jede zusätzliche kWh eine zusätzliche ist. Dadurch, dass ein eMobil mit 1 kWh geladen wird, gibt es keine einzige grüne kWh mehr. Also gibt es 1 fossile kWh mehr. Das tue ich nicht im Ansatz. Ich sage nur, dass eAuto zusätzlichen Strom verbrauchen und wir im Schnitt noch keinen dafür verwendbaren grünen Strom über haben. Das ist doch auch super! Aber solange wir in D insgesammt keinen Überschuss an regenerativem Strom haben, bleibe ich bei meiner allein schon rechnerisch völlig eindeutigen Feststellung. Genau, völlig richtig: Ein erheblicher Teil der Grundlast wird regenerativ erzeugt. Und alles was darüber hinaus geht und/oder zusätzlich hinzu kommt, ist halt fossiler Strom. Ja, aber ich würde mich schwertun, jetzt zu behaupten, dass Poolpumpe und Gartenbewässerung nun auf einmal völlig "öko" wären. Bei der Poolpumpe mag das noch recht gut hinkommen, da diese vorwiegend tagsüber bei heißem Sonnenwetter laufen muss. Und auch die Beregnung läuft um so mehr, je heißer und sonniger der Tag war und damit für einen vollen Akku gesorgt hat. Ja, die Dinger laufen also zum großen Teil zu Zeiten, wo auch die allgemeinen regenerativen Quellen in D im Bereich ihres Maximus laufen und in besten Zeiten die Grundlast evtl. sogar schon überdecken. Der Betrieb ist also auf jeden Fall besser als vorher. Und der Verbrauch paßt von den jahreszeitlichen Zeitfenstern her auch weit besser zum allgemeinen regenerativen Ertrag, als dies naturgemäß beim Auto der Fall ist/wäre. Aber am Ende ist es, wenn ich ehrlich bin, doch trotzdem so, dass 1 kWh weniger fossil produziert werden müßte, wenn ich (zumindest nachts) die Poolpumpe 1 h oder die Bewässerungspumpe 1/2 h weniger laufen lassen würde. Mal davon ab, dass mir abgesehen von historischen Spaßmobilen wie dem Microlino (meine Eltern hatten halt '58-'61 mal eine Isetta) nur einer der Polestars habwegs zusagen würde, habe ich mit allen aktuellen Autos, völlig unabhängig von ihrem Antriebskonzept, ein ganz grundlegendes Problem: Die Dinger haben eine so geringe geplante Halbwertszeit und sind am Ende so sehr vom good- oder eher badwill der Hersteller abhängig, dass es einfach krank ist. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man einfach nach finanziellen oder nach ökologischen Kosten urteilt. Denn das deckt sich in dem Bereich erschreckend gut. Ständig neue Produktion und kurze Nutzungszyklen sind für den Verbraucher ebenso teuer, wie für die Umwelt schädlich. Nö, das ist nicht geplant. Soll ja erfrischend bleiben. Aber gerne. Und den Gedanken das hier mal raus zu nehmen, gab es hier ja auch schon. Genau, hier war das: Und ja, wir stehen hier schon am Stammtisch. Aber etwas Thementrennung zwischen den Tischen, äh ... Threads, wäre natürlich auch nicht schlecht.
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Tempelkims ... ähh, wie heisst die Farbe?
Sicher ohne jede Frage! Aber dafür ist Dein CV fast schon zu schweres Geschütz. Beim heutigen Einheits-Allerlei reicht da eigentlich zumeist schon jeder halbwegs ordentlich dastehende SAAB. BareMetall, oder VM? Physischer COM, oder USB-Adapter? Mit letzterem hatte ich so einigen "Spaß" bis zum ersten erfolgreichen Connect. Aber prima: Wenn der @Bär mit seinem 9³ (CV 932 - hatte ich ihm damals reserviert) mal wieder ein TIS erforderndes Problem hat, ist ja dann kompetenter Rat nicht weit.
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LED H1 Leuchtmittel im 9000. Büchse der Pandora
Ja, aber irgendwann wird halt der ganze Kasten warm. Und gerade im Sommer, wenn sich Sonne auf schwarzer Haube und Motorabwärme eine mehr als gut vorgeheizte Umgebung schaffen, kann die kleine Box die Wärme der Schönt-Heizung auch nicht mehr so wirklich effektiv nach außen abgeben. Könnte mir schon vorstellen, dass die Platte über die Zeit dann etwas dunkler anläuft. Aber gut, das Szemario ist für den kurzen HU-Termin nicht wirklich relevant.
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Peinlicher VW Werbespot
Oder eben, ihn dann bestmöglich vom eigenen Dach zu bekommen. Es kann ja nicht darum gehen, sich in irgend einer Weise einzuschränken. Eher darum, wie das Gewollte am effektivsten (wozu natürlich auch der ökologische Aspekt mit zählt) umzusetzen. Da braucht es dann halt eine wirklich "dicke" Pumpe. Dann kannst Du auf 8m auch 'nen km schwimmen. Habe ich aber auch nicht. Zur üblichen Poolzeit dürfte, bei mehr als nur ein paar m², auch genug vom Dach kommen, um die o.g. Pumpe damit betreiben zu können. Bin gespannt, wo ich nachher lande. Aber bei Deinen Werte tippe ich mal, dass Du keine WP dran hast.
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Peinlicher VW Werbespot
Lass es meinetwegen etwas über 9 MWh sein. Habe mir gerade nochmal die Abrechnung 05/24 - 05/25 genommen: Sommermonate bis knapp 1 MWh Übergangsmonate mal runter auf etwas über 650 kWh Wintermonate um die 800 kWh Alleine auf dem Unterzähler für die Zentraltechnik (Server, FireWall/Router, Switch, Telefonanlage) und mein eigenes Büro stehen im Jahr immer so knapp 2 MWh. Noch einmal 1 MWh entfällt auf die Rechner meiner Frau und unserer beiden Söhne. Habe davor jeweils Schaltaktoren mit Leistungsmessung (HomeMatic), so dass ich da recht verläßliche Zahlen habe. Damit sind, incl. der o.g. Pumpen, schon mal knapp 5 MWh/a, also rd. die Hälfte, abgehakt. Bleiben, außer dem ganzen Kleinkram (wenig Last und/oder geringer Zeitanteil) wie Licht, Fernseher, Geschirrspüler und Herd, noch Groß- bzw. Dauerverbraucher wie WaMa, Trockner, Tiefkühler und Heizungumwälzspumpen. Beides bei mir deutlich kleiner.
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Peinlicher VW Werbespot
Sorry, aber das mit 1/3 oder 2/3 ist pure Schönrechner-Argumentation. Denn was regenerativ erzeugt wird, ist fix. Das heißt, jede über den regenerativen Ertrag hinaus benötigte kWh wird, da die FDJ-Sekretärin die klimaneutrale nicht regenerative Variante hat abschalten lassen, zwangsläufig fossil erzeugt werden. Und dazu gehört eben auch jede zusätzlich für eAutos benötigte kWh. WP kommt im Zuge der PV-Installation. Bisheriger Jahresstromverbrauch ca. 10 MWh. Insbesondere die Pool-Umwälzpumpe und die Tiefbrunnenpumpe für die Beregnung metern da so ziemlich (in Summe knapp 2 MWh/a), fallen dann aber klar in die Überschusszeit. Ich bashe nicht, zumindest nicht in diesem Falle. Ich habe nur lediglich mal so halbwegs die Grundrechenarten verstanden. In D werden aktuell über das öffentlche Netz (also ohne industrielle Eigenerzeugung) wohl etwas über 400 TWh/a verbraten. Gute 250 TWh/a davon werden regenerativ erzeugt. Reden wir jetzt mal nicht über 10, 30 oder auch 100 TWh/a mehr oder weniger, sondern nehmen wir diese Zahlen einfach als beispielhafte "Hausnummern". Wenn die 400 TWh/a verbraucht und 250 TWh/a "grün" erzeugt werden, müssen noch 150 TWh/a aus fossilen Trägern gewonnen werden. Brauchen wir jetzt aber statt der 400 TWh/a auch nur 401 TWh/a, dann müssen halt statt 150 TWh/a nun 151 TWh/a fossil erzeugt werden. Jede (!) kWh, welche zusätzlich verbraucht wird, hat einfach zwingend eine zu 100% fossile Herkunft. Das ändert sich erst, wenn die Grundlast komplett regenerativ abgedeckt werden kann und am besten noch Überschusszeiten zum Laden verwendet werden.
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Peinlicher VW Werbespot
Mag meine Formulierung polemisch sein, da will ich mich ja gar nicht streiten. Aber am reinen tatsächlichen Sachverhalt ändert dies schlicht nichts. Der Inhalt jedenfalls sollte ja bitte unstrittig sein. Und nein, ich bin bei weitem kein notorischer Fossil-Verfechter. In rd. 2 Monaten kommt PV mit 30 kW Peak auf mein eines Garagendach und noch ein 30 kWh-Akku mit dazu. Ändert aber nichts an der bisherigen Sachlage, dass im Prinzip immer noch fast jede in D per PKW verfahrene kWh fossil erzeugt werden muss. Mit wirklichen "Langfristspeichern", wie sie die Wasserkraft in NO bietet, können wir in D halt nicht mithalten. Dazu würden Pumpspeicherwerke o.ä. in Größenordnungen benötigt, welche aktuell schlicht nicht realistisch darstellbar sind.
- Peinlicher VW Werbespot
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Welcher Auspuff für 9000 Aero?
Mit herkömmlichen Klemm-Aufschiebe-Blenden klappt das beim 9k nicht so wirklich. Für mich etwas, was die Rakarör im Ranking klar nach hinten wirft. Klar, es sei denn, es gibt doch noch irgendwo eine saubere Lösung dafür. Bei Anlagen wie der JT (3", aber halt kein Edelstahl) oder der "Müller-Anlage" (hier im Bild) ist das Ende gleich sauber ausgeführt:
- Peinlicher VW Werbespot
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15 Minuten vor 06:00 Uhr - Part 2
- LED H1 Leuchtmittel im 9000. Büchse der Pandora
Sehe ich auch so. Denn die Dinger werden ja auch, im Gegensatz zu einem "normalen" R, bis an die Enden warm. Da ist die Wärmeabfuhr, zumindest wenn man den Lötpunkt "fett" ausgeführt hat, durch diesen nochmal etwas besser, dafür aber im Bereich der Durchführung durch die Platte genau nicht.- LED H1 Leuchtmittel im 9000. Büchse der Pandora
Habe dann halt nochmal ein LCR geöffnet: . Die für den U479B als Schwelle angegebenen 8 mV scheinen im übrigen nach oben zu streuen und real eher >9 mV zu sein. Bei 14 V sollte man also sicherheitshalber schon so bei mind. 10 - 11 mV landen. Kann man direkt an den Schönts messen, oder zwischen Pin 2 und 4 bzw. Pin 2 und 6 des Maikäfers. Auch wenn ich jetzt schon 4 LCRs umgelötet habe, messe ich jeden einzelnen Schönt aus und spiele dann ggf. etwas mit der Länge indem ich ihn etwas weiter heraus ziehe oder etwas tiefer setze. Beim Test mit 14 V am Netzgeräteausgang liegt mein Zielbereich bei 11,5 +/- 0,5 mV über den Schönts bzw. den o.g. Pins. Hinsichtlich der Verlustleistung mache ich mir da auch bei ein paar mV mehr keine Sorgen. Denn beim Glühobst mit seinen rd. 5 A landen wir bei 10 mV bei 0,05 W. Und wenn wir jetzt 1,2 A bei sagen wir mal zur Sicherheit 12 mV haben, sind es weniger als 0,015 W. Wer jetzt allerdings, z.B. für den Besuch beim Prüfer des geringsten Mißtrauens wieder Standard-Glühobst verbaut, kommt mit 5A dann zwangsweise auf 50 mV und damit fette 0,25 W. Das ist dann halt das 5fache der Standardkonfiguration. Daher würde ich, wenn man das Leuchtmittel schon wechselt, auch immer (sofern vorhanden) ein Serien-LCR stecken. Das ist gerade im Vergelich zum Wechsel des rechtsseitigen Leuchtmittels im Vorbeigehen erledigt und macht daher den Kohl dann auch nicht mehr fett.- Checkliste 900 Coupe für Wasser im Fußraum (kein Kühlwasser)
Mit anderen Worten: Der Schlauch (40 70 413) fehlt. Kann ja in knapp 33 Jahren mal passieren. Gehört aber dort hin, auch beim MY 93. Gibt es ebenso bei Schwedenteile zu kaufen, wie auch bei do88. Also die Frontscheibe wäre, vor allem bei einem Airbag-900er (was Dein 93er sein dürfte, wenn es kein Italo o.ä. ist), das letzte, was ich freiwillig anfassen würde. Regulär gehen die Dinger nur durch Zerschneiden der Gummis raus, welche es aber natürlich nicht mehr gibt. Um solch eine Aktion macht man also erstmal einen recht weiten Bogen. Die Wahrscheinlichkeitsaufteilung zwischen Schiebedach und Frontscheibe (also alle weiteren möglichen Stellen mal außen vor) würde ich persönlich bei mind. 90% zu 10%, tendenziell eher 95%/5%, sehen. Dies zumindest dann, wenn noch die Werksscheibe verbaut ist. Aber egal, wie auch immer: Ich würde das Dingens nie raus nehmen, solange nicht per Hochdruckreiniger o.ä. bewiesen ist, dass dort tatsächlich die Leckstelle ist.- Haalllloooo
Hier, am Rande des Haupt-Dorfes, auch nur Regen und Eis ohne Schnee.- Modellautos
Das war bei dem Bild auch mein erster Gedanke. Aber was war '89 ein "S"? Kenne ich, je nach Markt, nur von späteren LPT und 2,1ern.- 15 Minuten vor 06:00 Uhr - Part 2
Regen=>Spritzeisbahn (UndNochImmerStrom)- LED H1 Leuchtmittel im 9000. Büchse der Pandora
Da ist nicht viel zu sehen. Ein Drahtstück wird durch ein anderes ersetzt.- Neue Handbremse alle 6 Monate nachstellen - Ursache/Ausweg?
Hmm, was wäre denn aus Deiner Sicht der Nachteil daran? - LED H1 Leuchtmittel im 9000. Büchse der Pandora
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