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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Bunt muß ja nicht - gibt es auch in schwarz.
  2. Ja, das sehe ich auch so. Die Löcher sind eigentlich nur bei der Produktion im Werk für die KTL-Beschichtung im Tauchbad notwendig gewesen, damit die Brühe nach dem auftauchen ablaufen konnte. Die Optionen wurden ja genannt. Entweder Loch soweit vergrößeren daß man einen dazu passenden, größeren Stopfen rein machen kann. Und das angerostete Blech mit geeigneten Mitteln wie Rostumwandler, Owatrol, Brantho oder was auch immer man bevorzugt, versiegeln. Dann sollte man das aber auch so machen, daß man es regelmäßig kontrollieren kann, da das keine Lösung für ewig ist. Aber das kann durchaus einige Jahre halten und ist die kostengünstige, schnelle Lösung fürs erste. Und dann kann man immer noch in ein paar Jahren schauen, ob die große Lösung mit schweißen fällig wird.
  3. Zumal "normale" Gummischläuche in Summe auf einen ähnlichen Preis kommen wenn man die bei den üblichen Verdächtigen bestellt (sofern noch verfürbar).
  4. erik hat auf alufelgendoctor's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ganz einfach - über die Lochgröße in der Dichtung haben die Motorenentwickler den notwendigen Kühlwasserfluß definiert. Das ist so üblich.
  5. Das Blech muß halt stabil sein. Klar, wenn da nur ein minimaler, oberflächiger Rostansatz ist, kann man den noch entfernen und dann schweißen. Der Rost sollte aber weg sein, sonst schweiß man sich den mit ein und es rostet dann gleich in der Schweißnaht fröhlich los.
  6. Ist durchaus machbar und man kann die Bleche auch selbst dengeln (wenn man sowas kann). Habe ich schonmal an einem 902 und an einem 9-3(I) gemacht. Je nach Ausmaß braucht man halt genügend Platz. Federbein raus. Motor muß nicht raus, kann einem je nachdem aber die Arbeit etwas erleichtern (zumindest rechts).
  7. Es werden Kotztüten verteilt. Ich freu mich jedenfalls schon und kann es dennoch auch noch 2 Tage abwarten was da kommt. Der Viggen ist jedenfalls soweit beinahe fertig zur Abfahrt.
  8. Ja klar. Man muß wenn bis in den gesunden Blech-Bereich weg schneiden. An / auf Rost schweißt es sich schlecht bis gar nicht. Und Ziel ist ja wenn den Rost los zu werden.
  9. Ja, genau so würde ich das machen.
  10. erik hat auf Dongeylo's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Bj. 1988 müsste aber schon neuer Lochkreis sein. Und Cross-Spoke gab es doch nur für neuen Lochkreis soweit ich weiß. 16" Cross-Spoke für neuen Lochkreis hätte ich ggf. einen Satz abzugeben, bin noch unschlüssig.
  11. Das wäre so ein Zustand wo ich persönlich neues Blech einschweißen würde. Ansonsten schau halt, was geht. Loch vergrößeren, mit Schälbohrer oder Lochsäge, auf ein Maß wo du wieder im Bereich mit stabiler Blechstärke ankommst. Loch natürlich erst dann bohren wenn du einen dazu passenden Stopfen hast.
  12. Es gab schon öfters Fälle wo ein neuer Kurbelwellensensor von No-Name-irgendwas verbaut wurde, der dann nach kurzer Zeit auch wieder mit den beschriebenen Symptomen auffällig wurde. Am besten funktionieren bisher die von BOSCH, welche auch ab Werk von Saab verbaut wurden.
  13. Klingt erstmal trotzdem nach Kurbelwellensensor. Was wurde als Ersatzteil verbaut? Marke oder irgendwas?
  14. Ich würde bei dem Zustand auch zu einem Rostumwandler greifen und nicht mit Owatrol arbeiten. Kovermit wurde schon genannt. Ich bevorzuge mittlerweile meistens Pelox RE. Und dann Lackaufbau.
  15. Vielleicht war an dem Lader der Grundladedruck, Einstellung an der Druckdose, nicht korrekt. Anzeige geht bei Vollgas üblicherweise bis Grenze gelb-rot. Nach rot rein macht mein Viggen jedenfalls nicht, egal was im Tank ist.
  16. Ich würde da auf jeden Fall noch weiter den Rost entfernen.
  17. Kann ich bestätigen.
  18. Ja, wollte ich auch noch in den Topf werfen, das Heizungsventil.
  19. Hihi, stimmt. Ich habe das schon mehrmals auf dem Hof gemacht. Wagen hinten aufgebockt, links und rechts Unterstellbock drunter, gegen wegrollen gesichert. Räder runter, mindestens rechts, damit man gut heran kommt. Stecker durch die Klappe unter der Rückbank getrennt. Schläuche am Tank alle Schlauchschellen gelöst, dann die Spannbänder lösen. Oft sind die Muttern nach so vielen Jahren ganz einfach festgerostet, dann hilft auch ein Dremel o.ä. - auf Funkenflug achten! Dann Tank runter lassen, falls noch Benzin drin ist durch den Stutzen des Einfüllstutzens ablaufen lassen und mit Wanne auffangen. Ggf. muß man dann halt ein paar Mal absetzen, Wanne in Kanister umfüllen, und dann weiter. Dann Leitungen für Druckleitung und Rücklauf lösen und dann runter mit dem Tank. Pumpe raus, neue rein, und alles Retour mit neuen Spannbändern.
  20. Alles gesagt, danke [mention=800]patapaya[/mention] . Übrigens 2 Muttern, M8, sind aber normalerweise bei den Tankspannbändern dabei...
  21. Hm, da sollte aber meines Wissens schon erkennbar Wasser drin stehen.
  22. Evtl. ist dieser Ausgleichsbehälter auch undicht? Habe schon öfters davon gelesen daß die Dinger mit der Zeit undicht werden können. Würde ich mir auch mal kritisch anschauen.
  23. Die Serienanlage.

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