Zum Inhalt springen

erik

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von erik

  1. Ich würde es einfach probieren. Wenn du nur mit etwas öligen Flossen dran gekommen bist und es abgewischt hast, brennt sich der Rest eh weg. Und falls die Sonde doch einen weg hast, merkst du es ja bei der AU. Aber ehrlich gesagt sollte man bei einem neuen Kat auch eine neue Sonde verbauen, zumal die ja auch nicht teuer sind. Oder war der Kat gebraucht?
  2. Naja, wenn dort vorher schon zu wenig Spiel war, ist es halt zu spät und ggf. Ventil und/oder Ventilsitz am Ende. Per Glaskugel kann man das nicht sehen. Wenn es sich nicht mehr verbessert nachdem das Ventilspiel korrekt eingestellt wurde, muß halt ggf. der Kopf runter. Sind es Bleifrei-Köpfe, oder noch herkömmliche. Wenn herkömmliche, wurde mit Bleiersatz gefahren? Nockenwellenhub könnte man grob prüfen, wenn das Ventilspiel korrekt eingestellt ist und man den Motor dann mal von Hand durch dreht. Dann sieht man am Kipphebel, ob dieser sich auch so bewegt wie die anderen. Es kommt vor, daß Nockenwellen einlaufen und die Nocke sich "abschleift". Da ist dann üblicherweise Mangelschmierung die Ursache. Meistens ist dann der Ölkanal im Motor verstopft. Das lässt sich dann nur mit Motor zerlegen und alle Kanäle reinigen beheben.
  3. erik hat auf marqus's Thema geantwortet in 9-5 I
    Brembo-Scheiben hatte ich auch schon drin, war auch in Ordnung. Die ATE sind halt ab Werk beschichtet und dann rostet der Topf nicht so.
  4. erik hat auf marqus's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ja, die Powerdisc macht Prinzipbedingt halt Geräusche beim Bremsen. Sobald die irgendwo Rillen und/oder Löcher in den Scheiben sind, kommt es zu mehr oder weniger Geräuschentwicklung beim Bremsen. 35t km sind je nach Nutzung / Beanspruchung doch völlig okay als Laufleistung. Da würde ich mich nicht beschweren. Nimm z.B. die normalen ATE-Scheiben, die glatten. Die sind gut und haltbar, preislich auch im Rahmen finde ich. Beläge ebenso.
  5. Sind halt 30 Jahre. Der Zahn der Zeit arbeitet nicht nur über Nutzung / Kilometer, sondern auch über die Zeit an sich. Nichts ist für die Ewigkeit.
  6. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Ok. Kann das mit dem Oxyblock S immer noch nicht nachvollziehen, obwohl ich das Beiblatt dazu gelesen habe. Das ist ja ein Roststopper, die Version S ist für maximal leichten Rost. Aber eben für Rost. Von daher käme ich einfach nicht auf die Idee, das Zeug bei frisch eingeschweißten, rostfreien Blechen anzuwenden. Ich sehe da einfach keine Bedingung für den Einsatzzweck. Wie gesagt, versiegelt mit Spiess&Hecker Priomat, Außenkante dann mit Karosseriedichtmasse (hatte jetzt welche von Liqui-Moly da und daher verwendet: LIQUIMATE 8100 1K-PUR WEISS), dann alles lackiert (Sprühdose von TriStar Color in passendem Farbton, plus Klarlack). Unterbodenschutz Dinitrol Metallic (braunes Unterbodenschutzwachs) und in den Teller spritze ich jetzt noch FluidFilm aus der Sprühdose rein mit der Hohlraumsonde.
  7. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Ok. Kann ich nicht so richtig nachvollziehen, da die genannten Mittel ja für rostige Bleche gedacht sind. Wenn man das instand setzt, sind alle Bleche neu und rostfrei. Aber viele Wege führen nach Rom. Mir reicht an der Stelle der Schweißprimer an beiden Blechen, plus nach Fertigstellung fluten der Federaufnahme mit Fluidfilm. Das sollte für die nächsten 20 Jahre reichen.
  8. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Heute ging es weiter. Tank ausgebaut, damit man auch dort in dem Bereich dahinter besser heran kommt und diverse Roststellen bearbeiten kann. Im Innenraum habe ich den Teppich jetzt größtenteils entfernt, damit ich an die ganzen Löcher im Bodenblech heran komme. Das erste rostige Blech ist heraus getrennt und ein neues wird eingepasst. Noch nicht ganz fertig, vielleicht wird es aber morgen was. Dafür noch die Unterkante im Radhaus vorne Links geschweißt. Wieder eine Stelle abgehakt. Rechte Seite steht auch noch an. So langsam aber sicher knabbert man sich durch...
  9. Nachbau vom Original gibts bei Skandix: https://www.skandix.de/de/fahrzeug-teile/zubehoer/werkstatt/werkzeuge/werkzeuge-fahrwerk-lenkung/entlastungswerkzeug-querlenker-oben/1081959/
  10. Im Werkstatthandbuch wird folgende Vorgehensweise für den Ausbau vorgegeben: 1. vordere, oberer Querlenker mit dem bekannten Werkzeug unterlegen, Auto hoch bocken, Räder abnehmen 2. Stabihalterungen an beiden Querlenkern entfernen 3. U-Klammern der Stabihalterungen am Längsträger lösen und entfernen 4. die 2 Schrauben, die das Lenkgetriebe am Chassis halten, lösen und entfernen; Lenkgetriebe nach vorne hin etwas wegdrücken 5. Stabilisator so verdrehen, daß die Enden nach oben zeigen und dann zur Seite hin heraus ziehen Einbau ist dann das gleiche, nur Rückwärts.
  11. Die 2 Schrauben vom Lenkgetriebe lösen und zur Seite schieben, sonst geht es nicht.
  12. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Warum?
  13. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Die Auflage muß ja eh neu. Wenn der Federteller knusprig ist, ist auch das Blech vom Träger darüber durch. Ich habe den Träger mit 2mm Blech neu gedengelt und eingeschweißt. Blech vorher von beiden Seiten mit Spiess-Hecker Rostschutz-Schweißprimerdings lackiert. Saugeiles Zeug, war ein Tipp von Klaus. Dann den Federteller von Van Weezel vorher auch teils damit grundiert (hatte Löcher gebohrt zum anpunkten, plus 2 Lackschäden von der Lagerung). Fest gebrutzelt, Schweißpunkte abgeschliffen, nochmal mit dem Schweißprimer grundiert, so daß es auch in die Ritzen läuft. Nachdem das trocken war, die Kanten mit Karosseriedichtmasse abgezogen / verschlossen. Nach Trocknungszeit Lack aus der Sprühdose in 2 Schichten. Da kommt morgen noch Unterbodenschutz drauf (Dinitrol Metallic) und das war es dann. In den Hubbel (Federaufnahme / Zentrierung) werde ich noch mit Fluid-Film zuballern. Ggf. den Stopfen rein und fertig. Diese tiefste Stelle [mention=800]patapaya[/mention] ist ja sowieso unter der oberen Gummiauflage / Anschlagpuffer der Feder versteckt und daher sowieso verschlossen. [mention=4035]klawitter[/mention] wo / wieso willst du da Oxiblock dazwischen machen? Das ist doch nur für rostige Stellen, oder? Wenn du da schweißt, ist alles neues Blech, also rostfrei.
  14. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    So, ich habe mich jetzt doch kurzfristig dazu entschlossen die Hinterachse sandstrahlen zu lassen. Ist einfach gründlicher und effizienter. Man kommt mit Hausmitteln einfach nicht in die Ecken und Kanten hinein.
  15. "Ich bin nicht paranoid! Aber.... sie könnten auch hinter dir her sein!" ;-)
  16. Kam aber ganz anders rüber, nämlich schon eher in Richtung Unterstellung. Jetzt zurück gerudert.
  17. Ja, Erklärung zum Stabi an der Hinterachse: Der ist direkt an die Achse geschraubt, ohne Gummi.
  18. Es kann das Steuergerät sein, kommt häufiger vor. Ob es das bei dir ist, kann meine Glaskugel nicht sehen. Aber man bekommt die Dinger für ca. 20 Euro von Autoverwertungen und der Tausch ist recht schnell und einfach zu bewerkstelligen (Batterie abklemmen!). Ggf. muß es aber noch mit dem Tech2-Diagnosegerät mit passender Saab-Software einmal kurz programmiert werden. Und Fehler löschen geht auch nur darüber.
  19. Hatte genau den Fehler am 9-3 meines Bruders. 2x Sicherheitsgurt gegen gutes Gebrauchtteil getauscht, Fehler blieb. Dann haben wir das Steuergerät getauscht, mit Tech2 nochmal alle Fehler gelöscht und schwupps war der Fehler weg. Insbesondere aus dem ersten Jahr 1998 die Steuergeräte machen öfters die Grätsche. Es gab da wohl auch mal eine Service-Kampagne bei Saab, da wurden die Steuergeräte teilweise direkt getauscht.
  20. Kann man so pauschal nicht sagen daß es nix taugt und keinen Sinn macht. Im Rennsport macht es schon Sinn, aber das ist dann schon sehr speziell. Und da muss man dann auch schauen, wer gutes Material baut und wer nicht. Aber für den "sportlichen Fahrer" (oder wer sich halt üblicherweise dafür hält) auf dem Straßenauto bringt es meistens nix.
  21. erik hat auf kwapel's Thema geantwortet in Hallo !
    Es gibt ja für den hier gefragten Fall - erstes Auto - auch noch mehr zwischen "alter Saab" und "Neuwagen". Letzteren wird sich ein Fahranfänger in der Regel auch nicht mal eben so leisten können. Aber es gibt ja auch noch jüngere Gebrauchtwagen in der Liga 5-10 Jahre alt, die für einen Nichtselbstschrauber dennoch deutlich einfacher und kostengünstiger zu unterhalten sind.
  22. erik hat auf Goiola's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Prüfe das Ventil doch vorher erstmal auf korrekte Funktion. Das dauert 2 Minuten.
  23. Zimmermann Standard geht. Gelochte Zimmermänner hatte ich 3x und mußte nach 2000-5000km tauschen, weil die Scheiben krumm waren wie nur was, und teilweise schon Risse ausgehend von den Löchern. Das reicht mir, um diese nicht mehr zu kaufen und jedem davon abzuraten. Gleiche Erfahrungen habe ich auch noch von anderen Leuten mitgeteilt bekommen. Ob das amüsant ist? Mußt du wissen... Und natürlich gibt es auch noch andere Hersteller, die solche "Glanzleistungen" hinbekommen. Und jetzt?
  24. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Die Teile sind neu. Gibt es z.B. bei Skandix und Schwedenteile. Teilenummern: 4229209 und 4229225 Ich hatte die an Mamas 9-3 Aero auch schonmal abgebaut, entrostet und neu lackiert. Aber die hier sind echt so fertig, das lohnt sich kaum noch. Hatte auch überlegt, mir selbst welche nachzufertigen. Ein Stück Blech plus etwas Rundstahl, keine große Sache. Aber mit Verzinken wäre das auch nicht billiger und mehr Zeit würde es auch brauchen. Daher gleich neu gekauft da als Neuteil verfügbar.
  25. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Immerhin kann ich vermelden daß der Viggen dank regelmäßigem Fluid-Film-Einsatz in den Schwellern und auch den teilweise offenen Längsträgern insg. gut konserviert und rostfrei ist. Ich habe mir schon vor Jahren angewöhnt bei jedem Reifenwechsel (also 2x jährlich im Frühjahr und im Herbst) dort Fluid-Film aus der Sprühdose mit der Hohlraumsonde rein zu ballern. Das hatte ich ja vor etwa 2 Jahren per Endoskop untersucht und da war soweit alles okay. Der Federteller hinten und die Kanten insb. am Kofferraumboden leiden halt unter der verhärteten und dann reißenden Dichtmasse. Der hintere Federteller ist einfach nur mit 5 oder 6 Schweißpunkten unten an den Längsträger gepunktet und rund herum mit Dichtmasse abgedichtet. Irgendwann reißt diese und dann dringt dort Wasser zwischen die Bleche, bei Ganzjahreseinsatz mit Salz. Nach ein paar Jahren ist es dann dort so knusprig wie hier gezeigt. Der Federteller auf der Fahrerseite war dagegen praktisch rostfrei. Was ich an dieser Stelle in Zukunft noch machen werde: Der Federteller hat an dem Hubbel für die Federzentrierung eine 6mm-Bohrung. Da kann man in den Federteller Hohlraumschutz einspritzen. Das hatte ich bisher nie gemacht, werde ich ab jetzt aber tun. Und die Bohrung mit Hohlraumstopfen verschließen, damit dort auch nichts mehr eindringen kann. Das kann auf keinen Fall schaden. Ansonsten sind es halt die ganzen Löcher im Bodenblech, die mit Stopfen verschlossen sind, die für die Tauchbad-Grundierung im Werk nötig waren. Da vermute ich, daß diese Stopfen mit den Jahren schrumpfen, die Kanten sich dabei abscheuern und dann tut auch dort Wasser+Salz sein Werk über Jahre gut versteckt unter dem Unterbodenschutz. Aber das wird auch nur eine Fleißarbeit, diese Stellen mit frischem Blech zu verschließen. Die Hinterachse wurde heute schon zum größten Teil per Flex abgeschliffen und entrostet. Ich überlege noch, ob ich es mit Owatrol und Chassislack belasse oder die Achse doch noch zum sandstrahlen weg gebe. Mal sehen...

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.