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klaus

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Alle Beiträge von klaus

  1. Alle Bosch-Teile sind bei mir mitterweile Makitas und Fein gewichen. Am längsten hielt ein oller Bosch-Winkelschleifer aus den 80ern durch.
  2. Alle mir bekannten Anbieter haben eigene shops UND verkaufen in der Bucht. Woher stammen die "guten" Alternativen ?
  3. Nachbauten aus "Alu" sind mir bis dato noch nicht begegnet.
  4. klaus hat auf HAGMAN's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Die 900 fahren sogar mit solchen endzeitlichen Konstruktionen eine ganze Zeit lang, in diesem Fall eine kreative Bastellösung in einem 1994er Ersthand TU16 aus Lyon. (Auf dem Bild ist auch der eigentliche Grund fürs Liegenbleiben erkennbar)
  5. ...und warum verhindert die PLZ die Besichtigung des Wagens...?
  6. Einfach die Wippen richtig herum einsetzten.
  7. Der Leerlaufregler wurde gereinigt...? Auch ein B212 muss ohne das Gaspedal zu berühren anspringen. Hinweise auf die sehr einfache Messung der Benzin-MENGE gab es im Übrigen schon mehrfach.
  8. Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Die auf dem Markt verfügbaren überholten ATE-Sättel (leicht erkennbar am SAAB-Logo im Guss) haben ebenso Probleme, bishin zu schwergängigen Hebeln. Die Kosten sind im Übrigen weitgehend identisch zu den Nachbauten. Und nochmals konkret zu #15: Wie überholst Du die mechanische Verstellung? Auf den Bildern sind -für mich- keine überholten Sättel zu sehen.
  9. Fast wie bei einem Serien-Viggen.
  10. Ja, die gehören zu den ersten Verdächtigen.
  11. Bei unserem 1997er 9000 CS waren die hinteren Sättel bei ca. 420tkm fällig.
  12. Überholt oder in Originalzustand...? In meinem 1991er 16S mit 330tkm werkeln z.B. immer noch die beiden hinteren Sättel der Werksauslieferung. (Und im 1992er CV auch, das hat aber kaum die halbe Laufleistung.)
  13. Sind die Buchsen der LiMa-Halterung UND des Spannarms denn noch in Ordnung ...?? Das halte ich beim Zustand der Riemen für fragwürdig und die beschriebene Geräuschentwicklung für nachvollziehbar
  14. Tja, jetzt ist der 902 weg... Vielleicht doch ein 9000?
  15. Wie überholst Du den mechanischen Verstellmechanismus, also nicht die hydraulische Seite, das ist kein Problem. Komplett zerlegt und aufgearbeitet habe ich die ATE-Sättel schon mehrfach, aber sobald der Hebel schwergängig wird oder sogar fest sitzt ist mir die Wiederbelebung bisher nicht gelungen. Hier das Innenleben eines Nachbausattels, ohne die Lagerbuchse des ATE-Sattels im 2. Bild (dessen Hebelachse allerdings komplett fest war)
  16. Naja, die Einstell-"Schraube" ist ja keine, was soll Loctite da bewirken? Und manche uralten ATE-Sättel halten die Einstellung auch ganz ohne den og. Sicherungsring.
  17. ...und sobald die Riemen ab sind, bitte mal versuchen an der Kurbelwellenriemenscheibe wackeln. ich habe letzthin gerade wieder eine tauschen müssen, weil sich die Gummischicht nach knapp 31 Jahren aufgelöst hat.
  18. Bei Deinem AMI kannst Du es wie #3 versuchen, der hat den "neueren" Silentblock drin. Den siehst Du von oben und ziehtst einfach l/r je einen Kabelbinder drüber.
  19. Scheint viel Zeit und Geld reingeflossen zu sein. Die Optik ist natürlich Geschmacksache. Warum fragst Du?
  20. Sehr schön die vordere dreiteilige Spoilerlippe könnte man-passend zum Heckspoiler- noch nachrüsten. Die Geräuschquelle lässt sich relativ rasch eingrenzen indem man ohne Riemen startet, aber natürlich nur kurz.
  21. Schon klar, aber wie Du selbst schreibst klappt das in der Realität so wie regelmässig beschrieben. Dass "überholte" oder Nachbau -Sättel ein lustiges Eigenleben entwickeln steht zudem auf einem anderen Blatt. Beim ATE-Sattel ist die Achse des Handbremshebel übrigens mit eigener Lagerschale versehen (!), die Nachbau-Sättel sind nur über die Bohrung im Gussteil gelagert.
  22. klaus hat auf Anelara's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Kein Problem.
  23. klaus hat auf roland900's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Schraube die Platte ab und nimm probeweise eine der Scheiben raus. Den link zur ggf. nötigen Überholung findest Du in #2.

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