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patapaya

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Alle Beiträge von patapaya

  1. patapaya hat auf patapaya's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Siehe Antwort von Cinebird - danke! Und Kontrastmittel kann nur mit Kältemittel eingefüllt werden, und das scheidet aus, solange nicht sicher ist, dass die Anlage dicht ist. Das ist also nur eine prophylaktische Maßnahme, um ggf. später neu auftretende Undichtigkeiten leichter lokalisieren zu können.
  2. Den Schaltsack kriegt man nicht (zerstörungsfrei) ab, ohne den Knauf abzunehmen. Evtl. geht es nach unten, wenn man den ganzen Schalthebel ausbaut?? Wäre aber unnötiger Aufwand, denn: Der Schaltknauf kann aber nach oben abgezogen und dann der Schaltsack selbsterklärend getauscht werden. Zum Abziehen den Hebel mit einem dicken Tuch umwickeln, einen passenden Maulschlüssel von unten gegenlegen und mit einem Hammer auf den Schlüssel von unten den Knauf abschlagen. WIS sagt, ein so abgebauter Schaltknauf kann nicht wiederverwendet werden - geht aber, einfach wieder raufklopfen aber aufpassen, dass die Tiefe stimmt, damit die Rückwärtsgangsperre korrekt funktioniert.
  3. Ach was weiß denn ich - wie soll man aus solch ungenauen und widersprüchlichen Beschreibungen aus der Ferne gezilet helfen und erraten, was da los ist...!?! Da ist auch die Glaskugel völlig blind...
  4. Deinen Fragen entnehme ich, dass wir hier über einen 900II Sauger reden - richtig? Zunächst gehört an so einem Auto ein Grundwartung ausgeführt. Wenn schon die KGE totgelegt ist... Der dünne Schlauch von dem Doppelnippel am Ventildeckel gehört ebenfalls an die DK: Ersetze ihn und die anderen dünnen Schläuche komplett mit passendem Silikonschlauch (ID 4 mm). Am linken Bildrand erkennt man das Magnetventil der Tanketlüftung (EVAP), von diesem führt ein Schlauch hinten an die DK. Der Schlauch kann hier schwer erkennbar undicht sein - also genau hinschauen, auch von unten. Auch das Magnetventil selbst war bei meinem schon defekt und dauerhaft undicht und führte so zu Falschluft mit der entsprechenden Fehlermeldung.
  5. Die Schlussfolgerung ist naheliegend.
  6. Also nochmal im Klartext: solange du den Antriebsmotor für den Verdeckdeckel hinter der rechten Kofferraumseitenverkleidung nicht von Hand wieder in seine normale Position zurückgedrückt und eingerastet hast, können weder die Verriegelungen für den Verdeckdeckel noch dessen Bewegung funktionieren!
  7. patapaya hat auf patapaya's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Ja, über das Evakuieren denke ich nach deinem Einwurf oben auch nach. Aber auch wenn Chemie nicht mein Lieblingsfach war, meine ich, dass die befürchtete Reaktion von H2 und O2 kein Grund dafür sein muss. Denn zum einen ist Wasserstoff auch in der Umgebungsluft enthalten - ohne hier mit dem Sauerstoff zu reagieren, denn wenn ich es aus dem Unterricht richtig behalten habe, dann erfordert das Ingangkommen dieser Reaktion zunächst Energie-, also Wärmezufuhr, bevor die bei der Reaktion dann entstehende Wärme ihrerseits umgebende Moleküle zur Reaktion bringt, was wohl in jedem Chemieraum eindrucksvoll als Knallgasreaktion vorgeführt wurde und wird. Unabhängig davon würde ich es aber immer versuchen so einzurichten, die Befüllung der Anlage einschl. der zugehörigen Evakuierung möglichst zeitnah nach der erfolgreichen Dichtheitsprüfung vornehmen zu lassen.
  8. Druck machen... Wenn deine Konstellation so ist wie du sie beschreibst, würde ich meine weiteren Versuche zunächst mit gebrücktem Relais unternehmen, um evtl. weitere Fehlerursachen zu eliminieren und nacheinander zu klären. Wenn bei laufender Pumpe kein Druck anliegt, gibt es ja nicht viele möglche Gründe: Entweder 1. die Pumpe läuft zwar hörbar, fördert aber nicht, oder 2. die Pumpe fördert, aber der Sprit kommt nicht am Motor an. Bei 1. könnte die Pumpe selbst defekt sein. Bei 2. könnte entweder eine Blockade in den Schläuchen zum Motor vorliegen (Benzinfilter richtig rum montiert? Ein Rückschlagventil falsch herum oder ein falsches am Abgang von der Pumpe verbaut? Benzinleitung irgendwo geknickt?), oder es ist ein Schlauch an der Einheit abgerutscht, so dass sie nur im Tank im Kreis pumpt. Wenn das dann funktioniert und auf diese Weise genug Sprit am Motor ankommt, kann man sich damit befassen, ob es ein weiteres Problem bei der Funktion oder Ansteuerung des Relais gibt.
  9. Schade drum!
  10. Meine sind bis heute ohne Klarlack und sehen immer noch aus wie auf dem Foto. Gut, das Auto steht in der Garage und wird nur selten bei Regen und bei Salz nie bewegt, das mag eine Rolle spielen. Ich drück jedenfalls die Daumen, dass es lange schön bleibt!
  11. Ja finde ich auch.
  12. Sag ich doch...
  13. patapaya hat auf Pauke's Thema geantwortet in 9-5 I
    Motorlager erneuern könnte helfen. Klopfen sollte in den beschriebenen Fahrzuständen keine Rolle spielen - es sei denn er läuft auch sonst wie ein Sack Nüsse. In einen Satz neuer Kerzen würde ich beim Verdacht auf Verbrennungsstörungen ohnehin investieren.
  14. Wenn du den Hilfsrahmen ausbaust, bleibt der Motor meist auf den beiden seitlichen Motorlagern abgestützt, da diese an der Karosserie befestigt sind. Nur das hintere Motorlager muss gelöst werden. Es gibt Leute, die das ohne Abfangen des Motors machen - ich bevorzuge auch in diesen Fällen, den Motor an einer Traverse aufzuhängen. (Auf diese Weise kann man b.B. auch alle Motorlager auf einmal lösen). Hier wirst du aber nicht drum herum kommen, den Motor aufzuhängen, weil du ja auch das rechte Motorlager mit dem "Geweih" abbauen musstest, das am Kopf ansetzt. Solch eine Traverse kann man antürlich ggf. auch mittels Holzbalken, Gewindestangen + Scheiben u. Muttern und etwas Kreativität improvisieren. Für das Abnehmen der Ölwanne, um an Kurbelwelle und Pleuel zu kommen, muss aber der Hilfsrahmen gar nicht komplett weg - es reicht, ihn etwas abzusenken oder/und den Motor mittels Traverse etwas anzuheben. Wie das im Detail am besten geht steht hier schon irgendwo ausführlich diskutiert.
  15. (Ja, Klaus - irgendwann tausche ich die Schrauben noch aus. Wirklich! ) Die mitgelieferten Halteringe kann man nach Einfeilen von 3 kleinen Ausbuchtungen direkt an den originalen Positionen verschrauben... ...und der Hochtöner da nur reingedrückt - hält. Die Frequenzweiche ist kompakt und problemlos unterzubringen: Gut, vom Klang im 901 kann man nicht wer weiß was erwarten - aber besser als bei den zerfetzten originalen geht immer.
  16. patapaya hat auf pv544grau's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Gut, auch die geringere Strombelastung v.a. an der Platinenfolie ist natürlich ein schlagendes Argument. Hab mich dazu bisher aber nicht durchringen können.
  17. Ich weiß es echt nicht mehr. Da bei dir ja wohl nur eine recht dünne Schicht drauf ist, kann man da natürlich auch feiner rangehen - bei mir war eine ziemlich dicke Schicht drauf, an der ich eine Weile Schleifen musste bis sie komplett runter war. Ich würde bei dir wohl mit 180er oder 240er anfangen und kurz bevor alles blank ist, auf feineres wechseln, das deiner Vorstellung von der Oberfläche entspricht. Mir persönlich gefällt hier Hochglanz nicht wirklich - so eine fein "gebürstete" leicht matte Oberfläche finde ich irgendwie passender (wie waren die eigentlich original?).
  18. Hm, das ist aber echt Geschmackssache. Für dezent unauffällige könnte ich dir ja einen Tipp geben...
  19. patapaya hat auf kayd's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wenn's nur das wäre - im schlechteren Fall setzt es die Ablauflöcher in den Türen zu und sorgt dafür, dass in der Tür das Wasser stehen bleibt, und das wäre echt kontraproduktiv...
  20. patapaya hat auf pv544grau's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich denke, die baut man ein, weil die ewig halten und nie mehr getauscht werden müssen... Mit den nicht richtig passenden Sockelbn solltest du seeehr vorsichtig und zurückhaltend sein, sonst hast du dir bei zu viel Druck beim Drehen ganz schnell die Leiterbahn auf der Folie beschädigt!
  21. Das wird! Meinen bekam ich damals mit geschwärzten Emblemen - das gefiel mir überhaupt nicht: Also einen Schleifklotz genommen mit nicht zu feinem Schleifpapier und immer schön waagerecht gearbeitet - und gar nicht so viel Zeit später fand ich es schon akzeptabel: ...und die Pappe kannst du dir an die Werkstattwand hängen...
  22. Hier nochmal am ausgebauten Lader - R- hängt also lose daneben.
  23. C: R und W: An R hängt dann auch das T-Stück, an dem das EVAP-System einmündet.
  24. Da hilft nur, die Stromversorgung dorthin systematisch durchzumessen. Dass du als erstes die Sicherung kontrolliert hast, davon gehe ich mal aus.

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