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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

aktuell läuft eine pressekonferenz der konkursverwalter.

zu sehen auf http://www.ttela.se

aktuell läuft eine pressekonferenz der konkursverwalter.

zu sehen auf http://www.ttela.se

 

Klingt irgendwie nach Testamentseröffnung mit dem letzten Willen des Verstorbenen:

"Es ist leider nichts mehr da, meine Kinder - Aber bitte teilt ehrlich."

Volvo Statement: (Google übersetzt)

 

 

Volvo: "Wir wollen Teile von Saab haben"

TROLLHÄTTANGerüchte haben für eine lange Zeit verbreitet, aber jetzt sind sie bestätigt:

- Ja, wir Teile von Saab haben wollen, sagt Volvo-Per-Ake Froberg.

Unterdessen berichtet nun, dass sie zusammen mit einigen anderen Akteuren Pläne über den Nachlass auf Stallbacka haben.

 

 

 

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Artikel Bilder

 

http://ttela.se/image_processor/1.1519832.1328547800!/image/523251649.jpg_gen/derivatives/wide/523251649.jpg?maxWidth=200

Volvo nun bestätigen, dass sie Interesse an Teilen der Saab sind. Foto: Tomas Fasth

 

Siehe auch

 

LinksObwohl BAIC interessiert"Nur auf Teile up to date zu bieten"

 

http://imagec16.247realmedia.com/0/default/empty.gif

 

 

Als TTELA bereits berichtet, so die Quellen, dass Volvo Cars ein Saab-Interesse, Göteborg Unternehmen wie kürzlich haben als letzte Woche lehnte es ab, entweder bestätigen oder dementieren. Aber jetzt unter der Firma Pressereferentin, daher die Klinge aus dem Mund.

- Es gibt Geräte, die interessant sein könnten für uns, sagt Froberg zu TTELA.

- Die MS hat die moderne Ausrüstung an die Autohersteller, dass jeder interessiert sein würde. Werkzeugmaschinen, zum Beispiel, aber es ist zu früh für uns nichts mehr zu sagen. Die receivers've auch darauf hin, dass es eine umfassende Lösung im Moment will.

Sie haben also nicht alle Gebote bisher?

- Wo wir gerade dabei sind, ich weiß, der, und gegenwärtig ist Konkursverwalter, um sich mehr ausdrücken in der Sache.

Nach TTELA es ist auch sicher, dass Volvo das Interesse in verschiedenen Teilen der Saab-Pleite mit einigen anderen Akteuren verbunden werden - wie Semcon und möglicherweise Beijing Automotive und Panasonic.

Als TTELA geschrieben, hat es Interesse an der Entwicklung Elektrofahrzeug für Saab-Werk. Wie genau dieses Rätsel näher verwandt, bleibt abzuwarten, aber angeblich würden diese Akteure zusammen, um sehr stark belasten und in solchen Fällen eher zu der Übernahme der Aktiva der Konkursmasse von Saab als ein einzelner Schauspieler.

Gestern kamen Berichte, dass indische Mahindra so weit gekommen wäre, dass sie auf Zeit waren oder sogar würde bereits ein Gebot abgegeben. TTELA Mahindra hat erfolglos versucht, sie zu erreichen. Wie oben geschrieben TTELA arbeitet auch türkische Brightwell nach vorn mit einer umfassenden Lösung, wo sie vorher noch von Saab Besitzer Victor Muller als Berater gesehen.

 

Anna-Karin Nils Gustafsson

Pressekonferenz: Hab mal kurz reingeschaut.

 

Nur blabla, nichts Konkretes.

 

Klar war nur die Antwort auf den Kommentar, dass die Verwalter finanziell von der Länge der Konkursverhandlungen profitieren

 

"Det är bullshit..." Braucht sicher keine Übersetzung :biggrin:

"Det är bullshit..."

 

 

Neuer Konservendoseninhalt?

Aber jetzt unter der Firma Pressereferentin, daher die Klinge aus dem Mund.

....

 

Google Translator ist immer einen Spass wert.

 

Obiger Satz heisst im Original sinngemäss, dass "der Pressechef jetzt kein Blatt mehr vor den Mund nimmt", sondern offen redet.

 

Nix mit Suizidversuch...

Hört sich also eher nach "gemischte Schlachterplatte für Alle" an als nach "Im Ganzen serviert"
... In Engand mit British Leyland.

 

Das war ja auch eine strahlende Erfolgsgeschichte :rolleyes:

Deswegen nannte man es BRITISH ELEND
Deswegen nannte man es BRITISH ELEND

 

Jetzt weiß ich auch, warum einige Saab's die Bezeichnung SE am Heck hatten...Schwedisch Elend..

Jetzt weiß ich auch, warum einige Saab's die Bezeichnung SE am Heck hatten...Schwedisch Elend..

 

Warum wohl einige Saab's die Bezeichnung AERO am Heck hatten...?

 

War das schon eine lange voraussehende Weissagung, weil sich der Laden ja ganz offensichtlich gerade in Luft auflöst...?!?

Oder lag's eher daran, daß jemand schon damals hat kommen sehen, daß Lucky-Vic gerade die Fliege macht...?!?

 

Fragen über Fragen...

....weil sich der Laden ja ganz offensichtlich gerade in Luft auflöst...?!?

 

 

Hast du etwa doch noch Zweifel?

Wieder was Neues !?

 

Dagens Industri schreibt heute, dass ein schwedisch-japanischer Firmenverbund in den Saab Fabriksanlagen E-Autos bauen möchte. ( war schon mal in der Gerüchteküche )

Bakom den så kallade elbilsgruppen står bland annat utvecklingsföretaget

 

Innovatum,

statliga Fouriertransform,

Semcon och

Volvo PV,

plus en eller flera finansiärer.

 

Aus Japan käme dann Batterie Technologie von Panasonic dazu.

 

Klingt sinnvoll, zumal mit der Regierung schon um staatliche Zuschüsse verhandelt worden sei.

Klingt sinnvoll, zumal mit der Regierung schon um staatliche Zuschüsse verhandelt worden sei.

 

Ein Unternehmen, welches schon vor Beginn um Steuergeld-Geschenke winselt, soll sich zum Teufel scheren.

Freie Marktwirtschaft für alle - bedeutet Subventionen für niemanden.

Was nicht überlebensfähig ist, verreckt halt - aber bitteschön nicht auf Kosten der Allgemeinheit.

Dagens Industri schreibt heute, dass ein schwedisch-japanischer Firmenverbund in den Saab Fabriksanlagen E-Autos bauen möchte. ( war schon mal in der Gerüchteküche )...

 

Aus Japan käme dann Batterie Technologie von Panasonic dazu.

...

 

Ja, ähnlich wie der Lohnfertigungsauftrag (?) von ZBee.

 

Aber das hat doch so gut wie nichts mehr mit Saab zu tun ?! :saint:Sollte man dafür nicht ein neues Forum gründen? :ciao:

Freie Marktwirtschaft für alle - bedeutet Subventionen für niemanden.

 

die "freie Marktwirtschaft" ist genauso einen Schimäre wie "dt.demokratische Republik"

Ein Unternehmen, welches schon vor Beginn um Steuergeld-Geschenke winselt, soll sich zum Teufel scheren.

Freie Marktwirtschaft für alle - bedeutet Subventionen für niemanden.

Was nicht überlebensfähig ist, verreckt halt - aber bitteschön nicht auf Kosten der Allgemeinheit.

 

Vollkommen richtig. Zumal die Einführung von Elektroautos nur politische Prestigeprojekte der jeweiligen Regierung sind und einige Profiteure wie Elektrokonzerne mitmischen. In einer vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie wurden alle Phasen von der Produktion über Nutzung zur Entsorgung untersucht. Erstaunlicherweise* kommt man zu einem Ergebnis, das ich auch ohne Untersuchung schon seit Jahren für richtig halte: Elektroautos sind in der Gesamtbilanz deutlich umweltschädlicher als Autos mit Benzin-, Diesel-, Gasantrieb. Rechnet man hinzu, dass die E-Autos teurer sind, relativ kurze Reichweite haben und - so kein Hybrid - auch mitten in der Landschaft stehen bleiben können, ist klar, dass die Politik das subventionieren muss. Man kann die Leute ja nicht für blöd verkaufen und behaupten (z.B. Renault-Werbung), dass 0 Emission herauskommt. Die entsteht einfach woanders und nicht zu knapp. Fatal ist die offensichtliche Festlegung dieser realitätsfernen Theoretiker, weil dadurch die Industrie fast gezwungen wird, das geistige und finanzielle Entwicklungspotenzial in E-Autos zu investieren, statt sich um sinnvollere Lösungen zu bemühen. Irgendwann stellt man fest, dass es ein Irrweg war. Aber man hat dadurch 20 Jahre verpennt.

 

* Erstaunlich in Hinsicht auf den Auftraggeber und dass man diese Studie nicht einfach geheim gehalten hat.

 

Quelle: http://www.kfz-betrieb.vogel.de/index.cfm?pid=5452&pk=346626&nl=1&cmp=nl-125

die "freie Marktwirtschaft" ist genauso einen Schimäre wie "dt.demokratische Republik"

 

Ach... - Erzähl uns bitte mehr davon.

Und welch ketzerisches Weltbild Du hier verbreitest...

Vollkommen richtig. Zumal die Einführung von Elektroautos nur politische Prestigeprojekte der jeweiligen Regierung sind und einige Profiteure wie Elektrokonzerne mitmischen. In einer vom Bundesumweltamt in Auftrag gegebenen Studie wurden alle Phasen von der Produktion über Nutzung zur Entsorgung untersucht. Erstaunlicherweise* kommt man zu einem Ergebnis, das ich auch ohne Untersuchung schon seit Jahren für richtig halte: Elektroautos sind in der Gesamtbilanz deutlich umweltschädlicher als Autos mit Benzin-, Diesel-, Gasantrieb. Rechnet man hinzu, dass die E-Autos teurer sind, relativ kurze Reichweite haben und - so kein Hybrid - auch mitten in der Landschaft stehen bleiben können, ist klar, dass die Politik das subventionieren muss. Man kann die Leute ja nicht für blöd verkaufen und behaupten (z.B. Renault-Werbung), dass 0 Emission herauskommt. Die entsteht einfach woanders und nicht zu knapp. Fatal ist die offensichtliche Festlegung dieser realitätsfernen Theoretiker, weil dadurch die Industrie fast gezwungen wird, das geistige und finanzielle Entwicklungspotenzial in E-Autos zu investieren, statt sich um sinnvollere Lösungen zu bemühen. Irgendwann stellt man fest, dass es ein Irrweg war. Aber man hat dadurch 20 Jahre verpennt.

 

* Erstaunlich in Hinsicht auf den Auftraggeber und dass man diese Studie nicht einfach geheim gehalten hat.

 

Die Ökobilanz eines E-Fahrzeugs steht und fällt mit vielen Faktoren. Herstellung (Ressourcen, Energieaufwand, Produktion) Haltbarkeit der Akkus, Recycling (Energieaufwand), Art der Nutzung (weites Feld...), Fahrzeugewicht, Ladekonzept, Antriebskonzept, Stromanbieter...

 

E-Autos können Sinn machen. Müssen aber nicht. Es ist fallabhängig zu entscheiden. Vom Spaßfaktor eines Stromer mal ganz abgesehen.

E-Autos können Sinn machen. Müssen aber nicht. Es ist fallabhängig zu entscheiden. Vom Spaßfaktor eines Stromer mal ganz abgesehen.

Nach den gestrigen, neuen Meldungen über zuviel Feinstaub (nach EU Kriterien) in dt. Städten, machten mehr E-Autos schon Sinn - sogar mit Subventionen

 

OT:

Ach... - Erzähl uns bitte mehr davon.

Und welch ketzerisches Weltbild Du hier verbreitest...

weil nur dogmatische Diktatoren von Ketzertum sprechen können, wäre erstmal die Frage, warum du mit diesem Begriff hantierst

Nach den gestrigen, neuen Meldungen über zuviel Feinstaub (nach EU Kriterien) in dt. Städten, machten mehr E-Autos schon Sinn - sogar mit Subventionen

 

Na so ein Schmarn, würde der Bayer sagen.

Wir hatten dieses Jahr in Dresden schon 11 Tage (von 35 dürfenden) an denen wir die Feinstaubbelastung überschritten haben.

Nun haben wir nicht wie blöde geheizt und und sind auch nicht Planlos durch Deutschland gefahren.

Grund ist schlicht und einfach die Wetterlage.

Wir bekommen den Dreck aus Polen/Ukraine/Tschechien...und das gratis.

Schau dir mal die Karte (Daten von gestern) an.

Hier siehst du, das der gesamte Osten "verseucht" ist.

Kann mir keiner plausibel erzählen, dass in Dresden mehr Autos fahren als im Ruhrgebiet...

Dieser Quatsch mit der Feinstaubplakette gehört abgeschafft.

Wenn ein Dampfer ne halbe Stunde im Hamburger Hafen liegt, verballert der mehr Feinstaub als 500.000 Autos den ganzen Tag.

Ist doch irre ..nicht?

[ATTACH]60820.vB[/ATTACH]

 

Bild:Quelle Umweltbundesamt

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Nach den gestrigen, neuen Meldungen über zuviel Feinstaub (nach EU Kriterien) in dt. Städten, machten mehr E-Autos schon Sinn - sogar mit Subventionen

 

Warum dann nicht direkt gleich einen elektrisch betriebenen Feinstaub-Sauger in jeden Gullideckel montieren...?

Erstaunlich zudem, daß an verkehrsarmen oder gar verkehrsfreien Tagen häufig die Feinstaubbelastung aus unerklörlichen Gründen ebenfalls alle Grenzwerte überschreitet.

 

...weil nur dogmatische Diktatoren von Ketzertum sprechen können, wäre erstmal die Frage, warum du mit diesem Begriff hantierst

 

Ich betrachte das Ketzertum wertend aus Sicht der windelweichgewaschen-gleichgeschalteten Nachplapperer, die mit fast religiösem Fanatismus ihr goldenes Kalb der "freien" Marktwirtschaft glorifizieren. Der mittelalterliche Verwendungszweck des Wortes an für sich wurde eigentlich eher im Laufe der Zeit verwässert, wird also nicht mehr ausschließlich nur im ursprünglichen Kontext verwendet.

weil nur dogmatische Diktatoren von Ketzertum sprechen können, wäre erstmal die Frage, warum du mit diesem Begriff hantierst

 

??? Geht das jetzt gegen den Papst oder gegen den Präsidenten von Amerika?

@ SAAB-Frank: So ist es. Diese Zonen dienen a) zum Abzocken der Autofahrer, die sich kein ganz neues Auto leisten können, aber beruflich hinein müssen oder dort wohnen. Tolles Geschäft mit Sondergenehmigungen, die aber dann nicht bundesweit gelten. b) helfen sie der Großindustrie, da doch viele gezwungenermaßen das Auto wechseln. Gleichzeitig werden Autos ohne grüne Plakette fast unverkäuflich. Indirekt kurbelt das auch das Geschäft an.

 

Der Witz: Die modernsten Autos produzieren den gefährlichsten Staub. Die Partikelfilter lassen wohl noch etwas durch und hin und wieder kommt auch eine schwarze Wolke heraus. Alte Diesel waren Stinker, aber der Staub grober und weniger gefährlich. Zudem brauchen alte oft wesentlich weniger. Ein Lancia Zeta JTD fährt mit 5-6 l (Langstrecke gemessen 4,6 l), der Nachfolger braucht im direkten Vergleich fast 50% mehr.

Muss jemand ohne Plakette von südl. Freiburg nach nördl. Freiburg, muss er einen großen Umweg über die Autobahn nehmen. Alles sehr effektiv.

In Stuttgart war eine Messstation neben einer gewerblichen Papiershredderanlage. Die damalige Umweltministerin drehte die Messergebnisse, wie sie es brauchte. Waren die Ergebnisse niedrig, war günstiges Wetter schuld. Hätte nicht gedacht, dass ich mal froh bin, dass diese CDU-Tante von Grünen abgelöst wird.

Ich betrachte das Ketzertum wertend aus Sicht der windelweichgewaschen-gleichgeschalteten Nachplapperer, die mit fast religiösem Fanatismus ihr goldenes Kalb der "freien" Marktwirtschaft glorifizieren. Der mittelalterliche Verwendungszweck des Wortes an für sich wurde eigentlich eher im Laufe der Zeit verwässert, wird also nicht mehr ausschließlich nur im ursprünglichen Kontext verwendet.

Yep!

Nur bei der verwässerten Verwendung wird man oft den Eindruck nicht los, daß er garnicht verwässert verwendet wird, sondern wirklich ein bornierter Hornochse zugange ist.

Wir hatten dieses Jahr in Dresden schon 11 Tage (von 35 dürfenden) an denen wir die Feinstaubbelastung überschritten haben

Mal abgesehen vom Osten des Ostens haben offenbar diese Dreckspartikelfilter nicht nur die Taschen der Dieselautofahrer geleert, sondern zudem die Auspuffgase erst richtig für die Lungen gefährlich gemacht. Irrsinn würde man sagen, wäre es nicht kriminell.

??? Geht das jetzt gegen den Papst oder gegen den Präsidenten von Amerika?

in der Aufzählung fehlen aber noch ca 95 % solcher Halunken - würde ich meinen

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