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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

A propos, Verkehrsregeln: Laut der neuesten Verschärfungen gilt der Versuch die

Höchstgeschwindigkeit eines Autos zu erzielen als illegales Autorennen gegen sich selbst.

 

Langsam glaube ich, dass die nicht mehr richtig ticken. Wie will man das bei ganz normalen

Autos noch beurteilen? Normal = V/max um 200 - 230 km/h. Solche Geschwindigkeiten

sind unter günstigen Bedingungen beherrschbar. Der Geschwindigkeitsunterschied zu einem

Lkw ist nicht so, dass man selbst total überfordert wäre. Aber doppelt so schnell ist schon

etwas anderes. Da fliegt man nur so an andere heran und vorbei. Schaut ein anderer Fahrer

in den Spiegel und sieht ganz weit weg ein Licht, schert er aus und innerhalb von 1-2 sec.

ist der schon da. Dieses Tempo kann man über den Außenspiegel nicht mehr einschätzen.

Falsch verstanden. Es geht um Fahrten mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidriges und rücksichtslose Verhalten.

Das muss alles zusammen gegeben sein. Mal schnell fahren ist da nicht inkludiert..

Sonst wären ja auch alle Fahrzeuge, die am Limit bewegt wären davon betroffen:

Z.B. alle 125er Moppeds in Top Speed, alle 2CV, T3 oder alle LKW.:biggrin:

JA oder die neuen Wolvo, die auf 180 limitiert sind.

[mention=4119]elsch[/mention] Danke.
Ein Trainer beim Fahrsicherheitstrainings pflegte regelmäßig zu sagen:

 

Autofahren ist keine Elitenveranstaltung.

 

Langfassung:

Der Zugang zu Auto und Führerschein ist niedrigschwellig. Es braucht nicht viel an Qualifikation, um ein Fahrzeug formal führen zu dürfen. Die jeweiligen Fähigkeiten sind bei jedem also sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die wenigsten privaten Fahrzeugführer sind bspw. so ausgebildet/geübt/qualifiziert, dass sie auch nur annähernd ein professionelles Niveau haben. Und niemand ist immer in seiner jeweiligen Topform, wenn er hinter das Lenkrad steigt.

Das sollte sich jeder im täglichen Betrieb bewusst machen und sich darauf einstellen. "Fahrzeugbeherrschung" meint nicht "man and machine", sondern ist immer an eine Umgebung und deren Bedingungen geknüpft.

 

Ich denke, das Video zum Sekundenschlaf ist ein Aspekt, der Anregung zur Selbstkritik sein kann ("Bin ich ausreichend ausgeruht?"). - Sekundenschlaf habe ich schon erlebt. Es ging ohne Schaden aus, aber eine zweite Portion davon braucht es nicht. - Also: Rastplatz und Powernap.

 

Weiterhin könnte man sich fragen:

  • Prüfe ich vor Fahrtantritt denkorrekten Betriebszustand von Reifen, Beleuchtung, Flüssigkeiten, Sitz- und Spiegeleinstellung,... und behebe Mängel unverzüglich?
     
  • Bin ich stets auf dem neusten Stand der Verkehrsregeln?
  • Besuche ich planmäßig Fahrsicherheitstrainings?

Im Grunde sind das (u. a.) Obliegenheiten professioneller Verkehrsteilnehmer (Taxi-, Lkw-, Busfahrer, usw.). - Sicher gibt es da aus vielerlei Gründen in der Praxis Lücken in der Umsetzung... Ein Vielfaches größer ist die Lücke nach meiner Ansicht aber beim privaten Fahrvergnügen (dazu zählt auch der tägliche Weg zur Arbeit). - Das Niveau des Könnens mag in automobilaffinen Bereichen, wie diesem Forum, höher sein - muss aber nicht.

Gewagte These:
Je weniger automobilaffin, desto niedriger ist das Niveau.

Ketzerische These:
Je automobilaffiner, desto größer ist die Selbstüberschätzung.

 

Letztlich gibt es keine räumliche Unterteilung und nahezu keine Kennzeichnung zwischen den Niveaus, trotzdem müssen wir alle miteinander klarkommen. Es gilt aufmerksam zu sein und sich anzupassen:

Die Schnellfahrerin sollte sich immer ihres Überaschungsmoments bewusst sein, das sie für viele Langsamere darstellt.

Genauso tun Langsame gut daran, sich ihrer Langsamkeit gewahr zu sein - wobei "langsam" nicht nur die Fahrgeschwindigkeit meint, sondern auch die Reaktionsgeschwindigkeit.

 

Blöderweise sind Leute mit wenig Praxis und geringem fahrerischen Niveau ebenso unerfahren darin, sich anzupassen - da muss der "Klügere" nachgeben (können), damit nix schiefgeht. Von einem Fahrer mit geringem fahrerischen Niveau, wenig Erfahrung, dafür viel Selbsterkenntnis habe ich nach 20 Jahren unfallfreier Fahrt einst (noch als Teenager) vernehmen dürfen: "Da haben die anderen gut aufgepasst." - Für moderne Autos könnte man ableiten: Greift ein Assistent ein, hat man seine fahrerische Aufgabe nicht ordentlich ausgeführt.

 

Und nun werft die Steine...

 

Guter Beitrag.

Findest Du? Der Zusammenhang langsames Fahre jund langsam reagieren Ist ja völlig absurd und nirgendwo gezeigt, das kommt wohl aus der Selbstüberschätzung der Schnellfahrer...Wo ist eigentlich die Grenze?
[mention=19]Marbo[/mention] Ich glaube, du hast an dieser Stelle den Beitrag von elsch falsch verstanden.

Unglaublich! Solche Veröffentlichungen wären hier in Deutschland allein wegen Datenschutz gar nicht möglich.

Wie bist Du da daraufgestossen?

 

Abgesehen davon hat der Vehrkehrsteilnehmer ein sehr untypisches Saabprofil.....

  • 4 Monate später...
In Fact, sorry,. Für den zweiten Beitrag meinte ich den hier...

 

https://www.hessenschau.de/panorama/unfaelle-in-osthessen-drei-schwerverletzte-bei-unfall-auf-a4,unfaelle-samstag-100.html

 

Ich korrigiere es grad oben...

 

Das Thema hier ist schon lange abgekühlt, aber ich habe das gerade erst gelesen und kann das leider so nicht stehen lassen.

@ Marbo: Abgesehen davon, dass die Unfallursache wahrscheinlich nicht "nicht angepasste Geschwindigkeit" war, sondern von der eigenen Fahrbahn abzukommen (eingeschlafen, Schlaganfall, epileptischer Anfall etc...) bzw. nicht auf den Verkehr zu achten (Handy...), stellst du eine starke These auf.

Du sagst der hatte bestimmt 200km/h drauf? Du gehst leider von falschen und ausgedachten Anknüpfungstatsachen aus.

100% Überdeckung?

Siehst du, dass nur die rechte Seite des Unterfahrschutzes am Lkw abgerissen ist und die linke Seite noch da ist?

Die rechte A Säule des Audi steht noch.

Die linken Säulen hat wohl die Feuerwehr entfernt, wie es verklausuliert auch im Bericht steht.

 

Ich möchte mich nicht aus dem Fenster lehnen und eine konkrete v des Audi sagen, da wir nicht sicher wissen wie stark er vorher gebremst hat oder ob er eingeschlafen ist (der Unfall ist nachts passiert!).

Genauso wenig wissen wir wie schwer Audi LKW beladen waren. Und wie schnell war der LKW nochmal genau?

Aber eins ist sicher. Der Audi ist nie und nimmer 200km/h gefahren. Der Unterfahrschutz am LKW kann nur eine bestimmte Kraft aufnehmen bevor er nachgibt. Dann knickt er ab und das Auto klemmt sich hinten drunter. Da kann man rein gar nichts mit einem Crashtest auf eine Betonwand oder gegen einen PKW übertragen, da die Crasgstruktur des PKW kaum Kräfte aufnehmen kann. Unter dem LKW ist nur Luft bis die A Säule an der Bodenplatte des LKW ankommt oder die Fahrzeugfront an den Achsen. Ich tippe daher eher grob auf eine Differenzgeschwindigkeit von um die 50 km/h. Es könnten auch nur 30km/h sein, wenn der Unterfahrschutz des LKW korrodiert war, was wir nicht wissen.

Wenn ein PKW mit +110km/h hinten in einen LKW fährt, dann reißt idR das komplette Dach auf, der PKW reißt sogar die Achsen des LKW ab, Eindringtiefe ist deutlich größer.

 

Zum Thema Tempolimit:

Niemand wird den anderen überzeugen, egal welches Argument er anführt.

Bearbeitet von JanJan

Das Thema hier ist schon lange abgekühlt, aber ich habe das gerade erst gelesen und kann das leider so nicht stehen lassen.

@ Marbo: Abgesehen davon, dass die Unfallursache wahrscheinlich nicht "nicht angepasste Geschwindigkeit" war, sondern von der eigenen Fahrbahn abzukommen (eingeschlafen, Schlaganfall, epileptischer Anfall etc...) bzw. nicht auf den Verkehr zu achten (Handy...), stellst du eine starke These auf.

Du sagst der hatte bestimmt 200km/h drauf? Du gehst leider von falschen und ausgedachten Anknüpfungstatsachen aus.

100% Überdeckung?

Siehst du, dass nur die rechte Seite des Unterfahrschutzes am Lkw abgerissen ist und die linke Seite noch da ist?

Die rechte A Säule des Audi steht noch.

Die linken Säulen hat wohl die Feuerwehr entfernt, wie es verklausuliert auch im Bericht steht.

 

Ich möchte mich nicht aus dem Fenster lehnen und eine konkrete v des Audi sagen, da wir nicht sicher wissen wie stark er vorher gebremst hat oder ob er eingeschlafen ist (der Unfall ist nachts passiert!).

Genauso wenig wissen wir wie schwer Audi LKW beladen waren. Und wie schnell war der LKW nochmal genau?

Aber eins ist sicher. Der Audi ist nie und nimmer 200km/h gefahren. Der Unterfahrschutz am LKW kann nur eine bestimmte Kraft aufnehmen bevor er nachgibt. Dann knickt er ab und das Auto klemmt sich hinten drunter. Da kann man rein gar nichts mit einem Crashtest auf eine Betonwand oder gegen einen PKW übertragen, da die Crasgstruktur des PKW kaum Kräfte aufnehmen kann. Unter dem LKW ist nur Luft bis die A Säule an der Bodenplatte des LKW ankommt oder die Fahrzeugfront an den Achsen. Ich tippe daher eher grob auf eine Differenzgeschwindigkeit von um die 50 km/h. Es könnten auch nur 30km/h sein, wenn der Unterfahrschutz des LKW korrodiert war, was wir nicht wissen.

Wenn ein PKW mit +110km/h hinten in einen LKW fährt, dann reißt idR das komplette Dach auf, der PKW reißt sogar die Achsen des LKW ab, Eindringtiefe ist deutlich größer.

 

Zum Thema Tempolimit:

Niemand wird den anderen überzeugen, egal welches Argument er anführt.

 

Danke für diesen Beitrag !

Mal schnell fahren ist da nicht inkludiert..

 

Sehe ich auch so, ich bin meistens eher zügig 170-180 Unterwegs.

Aber neulich war ich an einem Samstag auf einer wirklich leeren Autobahn in Thüringen unterwegs, da habe ich es einfach laufen lassen und bin wirklich entspannt mit knapp über 260 über die Bahn gerollt. Wenn der Verkehr es hergibt, finde ich das auch voll ok. Wenn aber alle Spuren belegt sind, sollte man sich so massive Differenzgeschwindigkeit vermeiden.

Sehe ich auch so, ich bin meistens eher zügig 170-180 Unterwegs.

Aber neulich war ich an einem Samstag auf einer wirklich leeren Autobahn in Thüringen unterwegs, da habe ich es einfach laufen lassen und bin wirklich entspannt mit knapp über 260 über die Bahn gerollt. Wenn der Verkehr es hergibt, finde ich das auch voll ok. Wenn aber alle Spuren belegt sind, sollte man sich so massive Differenzgeschwindigkeit vermeiden.

 

:top: :beer:

Ab und zu schaue ich hier mal wieder rein und wundere mich, wo die beschriebenen (Dauer-)Geschwindigkeiten gefahren wurden.

 

In meiner Umgebung von 100-200 km gibt es (auf A6, A5, A8, A81, A 61, A3) zwar noch offene Teilstrecken , die sind allerdings so kurz,

dass Sie allenfalls eine legale Möglichkeit für einen relativ kurzen Zwischenspurt bieten.

Ab und zu schaue ich hier mal wieder rein und wundere mich, wo die beschriebenen (Dauer-)Geschwindigkeiten gefahren wurden.

 

 

A5 Darmstadt - Frankfurt (8 Spuren, nur Nachts frei) hier haben Audi und Opel schon zu NS-Zeit Weltrekordfahrten gemacht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Rosemeyer)

 

Hier kann man zumindest Nachts jedes Auto ausfahren.

Ansonsten sind die Autobahnen im Osten auch tagsüber ziemlich frei.

In meiner Umgebung von 100-200 km gibt es (auf A6, A5, A8, A81, A 61, A3) zwar noch offene Teilstrecken , die sind allerdings so kurz,

dass Sie allenfalls eine legale Möglichkeit für einen relativ kurzen Zwischenspurt bieten.

Ja, in Süddeutschland generell schwierig, teilweise geht auf der A7 noch was.

 

Als ich Freunde in Weimar besucht habe, war ich allerdings erstaunt. Fast leere, dreispurige Autobahnen - auch tagsüber ziemlich leer.

A5 Darmstadt - Frankfurt ...

 

Eben, die Strecke gehört zu den paar Kilometern, wie oben genannt,

und wird gern von irgendwelchen Tempo-Touristen genutzt um die UTub-Kanäle zu füllen.

 

Das hat aber nichts mit fahrbarem Dauertempo zu tun.

Aus dem gleichen Grund frage ich mich immer wo die Spirit Einsparungen durch ein Tempolimit her kommen sollen. Hier ist man zumindest tagsüber mit 130 schon einer der schnellsten, häufig der schnellste wenn man überhaupt so schnell fahren kann. Wahlweise Tempolimit oder zu viel langsamer Verkehr. Ich bin froh wenn ich den Tempomat bei 130 drin lassen kann.
Aus dem gleichen Grund frage ich mich immer wo die Spirit Einsparungen durch ein Tempolimit her kommen sollen. Hier ist man zumindest tagsüber mit 130 schon einer der schnellsten, häufig der schnellste wenn man überhaupt so schnell fahren kann. Wahlweise Tempolimit oder zu viel langsamer Verkehr. Ich bin froh wenn ich den Tempomat bei 130 drin lassen kann.

 

So erlebe ich das auch.

Es spart Sprit, wenn der Verkehr harmonischer rollt. Fahren alle 125 km/h verbraucht die Flotte weniger als wenn manche 100 und andere 150 fahren. Ein Tempolimit reduziert die Geschwindigkeitsunterschiede und in Folge den Verbrauch.

 

 

Gruß Michael

Aus dem gleichen Grund frage ich mich immer wo die Spirit Einsparungen durch ein Tempolimit her kommen sollen. Hier ist man zumindest tagsüber mit 130 schon einer der schnellsten, häufig der schnellste wenn man überhaupt so schnell fahren kann. Wahlweise Tempolimit oder zu viel langsamer Verkehr. Ich bin froh wenn ich den Tempomat bei 130 drin lassen kann.

 

100 als Tempolimit könnte helfen, allerdings auch die Spaltung unserer Gesellschaft vorantreiben.

 

Als ich Freunde in Weimar besucht habe, war ich allerdings erstaunt. Fast leere, dreispurige Autobahnen - auch tagsüber ziemlich leer.

 

Genau dieses Teilstück, Weimar - Eisenach, da kann man ganz entspannt 75km in 20 Minuten abreißen.

 

Ich glaube über das Thema Tempolimit sollten wir hier nicht anfangen :biggrin:

Genau dieses Teilstück, Weimar - Eisenach, da kann man ganz entspannt 75km in 20 Minuten abreißen.

 

Ich glaube über das Thema Tempolimit sollten wir hier nicht anfangen :biggrin:

 

Befürwortet jetzt hier jemand nicht vorhandene Tempolimits und fordert dann im selben Atemzug, nicht über Tempolimit zu reden? :biggrin::hello:

 

A5 Darmstadt - Frankfurt (8 Spuren, nur Nachts frei) hier haben Audi und Opel schon zu NS-Zeit Weltrekordfahrten gemacht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Rosemeyer)

 

Hier kann man zumindest Nachts jedes Auto ausfahren.

Ansonsten sind die Autobahnen im Osten auch tagsüber ziemlich frei.

 

Hatten wir schonmal, entweder hier oder in einem anderen Thread.

 

Aber jetzt nochmal darauf zu verweisen finde ich drollig! :tongue:

Ja, in Süddeutschland generell schwierig, teilweise geht auf der A7 noch was.

 

Als ich Freunde in Weimar besucht habe, war ich allerdings erstaunt. Fast leere, dreispurige Autobahnen - auch tagsüber ziemlich leer.

 

Meine Favorit ist die A95 nach Garmisch. Für mich die schönste Rennstrecke (mit sanften Kurven und Blick auf die Alpen), wenn man sich die Zeiten mit geringem Verkehrsaufkommen raussucht.

 

Ich stelle da übrigens immer fest, dass der Verbrauch beim 901er bei starkem Leistungsabruf nur moderat steigt. Beim 30 Jahre jüngeren Jaguar XE mit Doppelturbolader und 300 aus 2 ltr gepressten Vierzylinder-Pferden sieht das schon ganz anders aus. Bei Geschwindigkeiten zwischen 160 und 220 und Zwischensprints braucht der mehr, als der Saab, liefert leistungsmäßig aber nicht. Die 100 Mehr-PS werden vom Fahrzeuggewicht gefressen.

 

Egal, die Jahre des Schnellfahrens dürften gezählt sein. Eine 9er Primär kommt nicht mehr rein in die Bude. Das macht ja keinen Sinn.

Befürwortet jetzt hier jemand nicht vorhandene Tempolimits und fordert dann im selben Atemzug, nicht über Tempolimit zu reden? :biggrin::hello:

 

Ich glaube, dass ich nicht für Tempolimits bin geht aus meinen Posts hervor oder :biggrin:

 

Wenn es welche aus Umweltgründen geben sollte, dann analog zu Österreich.

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