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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Ja, ich hatte das optisch quasi gleiche Foto im Kopf, welches vom B-Motor Turbo gibt. 1983 war das aber noch genauso. Kann es nicht nachträglich korrigieren, Zeit für Edit ist schon abgelaufen.
  2. Gut, dann nochmal Klartext: Es war zur damaligen Zeit durchaus üblich Motoren ohne Getriebe auf einen Prüfstand an eine Wirbelstrombremse als Lastsimulator anzuflanschen. In dem Fall des Saab 900 Motors hat man das Getriebegehäuse mit dran, weil es eben die Ölwanne ist. Mehr davon brauchte man ja nicht, damit der Motor lauffähig ist. Selbst zu meinen Studienzeiten (Fahrzeugtechnik, Anfang der 2000er) war das noch durchaus nicht komplett abgeschafft. Selbst ca. 2010 habe ich bei Renault im Entwicklungszentrum noch solche Motoraufbauten im Einsatz erlebt, in der normalen Produktentwicklung für Serienfahrzeuge. Daß sowas auch für eine Werbeaufnahme hergenommen wurde und daß es durchaus auf den Laien spektakulär wirkte, war selbstredend normales Marketing. Was du jetzt davon halten magst, das ist natürlich dir überlassen.
  3. Naja, das Foto ist von 1976 oder so, da wurde das erstmals veröffentlicht. Äpfel, Birnen...
  4. Du meinst die Entwicklungsabteilung von Saab hatte da keine Ahnung von?
  5. Wo lief es denn raus? Vorne? Hinten? Links? Rechts? Du mußt doch erkennen können, wo es abgelaufen ist? Dann kann man ggf. weitere Schlüsse ziehen.
  6. Video ist zwar vom 9-5, aber bei 9-3 geht es im Prinzip genauso.
  7. So kann das aussehen. Leider habe ich kein Foto gemacht wie die Achse aussah, bevor ich das Achsrohr schonmal mit der Flex und CSD-Scheibe grob vorgearbeitet habe. Das spart dann Zeit beim sandstrahlen.
  8. Was man oft nicht gleich sieht: Die beiden seitlichen Schwingen sind ja auf das U-Achs-Rohr aufgesetzt. Da rostet es gerne von innen her durch! Ich kann nur jedem raten, bei dem die Achse von außen schon so deutlichen Rost zeigt, wie auf den Fotos hier gezeigt, sich rechtzeitig um wenigstens eine Konservierung mit Rostschutzanstrich und auch etwas Fluid-Film oder vergleichbares an die schlecht zugänglichen Stellen im "inneren" der Achse zu kümmern. Wir hatten vor nicht allzulanger Zeit hier im Forum ein extremes Beispiel einer durch gerosteten Achse. https://saab-cars.de/threads/hinterachse-hat-ein-loch.85957/ Die Achse, die ich gerade aufarbeite, war außen rostig, aber wirkte noch nicht allzu schlimm. Trotzdem war dann an der einen Schwinge eine kleine Durchrostung, von innen her.
  9. erik hat auf Alpenflitzer's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Naja. Jede Werkstatt weißt darauf hin, daß man nach 50km nochmal kontrollieren und wenn nötig, nachziehen soll!
  10. Das ist schon ordentlich Rost. Mittlerweile fallen die Hinterachsen auch mit teilweisen Durchrostungen auf. Wenn der Wagen sonst gut ist, sollte man sich ggf. auf eine Aufarbeitung der Achse oder Tausch gegen eine bessere (dann am besten auch überholte Achse) einstellen. Ich bin aus dem Grund mittlerweile dabei, die Hinterachsen an allen Saab 9-3 I im Familienfuhrpark aufzuarbeiten. Sandstrahlen, neu lackieren, innen Hohlraumschutz rein usw.
  11. erik hat auf Alpenflitzer's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Zu allererst würde ich mal dringend prüfen, ob alle Radschrauben fest sind. Ansonsten, wurde in dem Bereich kürzlich gearbeitet?
  12. erik hat auf thurau77's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ärgerlich. Für Teilegesuche bitte den Marktplatz benutzen.
  13. Ja, gleiche Erkenntnis hier gerade. Leider nicht 1:1 passend für die vor '91. In meinem Fall beides Bj.'88.
  14. Naja. Wenn der Kettenspanner noch ein paar Rasten hat, würde ich bei "kein Geräusch" einfach mal weiter fahren und beobachten, regelmäßig kontrollieren. Sauger ist ja nicht so kritisch was Kettenverschleiß angeht. Ansonsten kennst du ja die Optionen: a) Motor raus und Ketten neu. b) Motor drin, Ventildeckel ab, nur offene Kette einziehen und hoffen, daß sonst alles okay ist. Sonst noch Fragen?
  15. Das Original-Teil gibt es leider nicht mehr. Das bei Skandix ist eine Alternative in 3D-Druck. Sofern man Zugriff auf einen 3D-Drucker hat, kann man sich das Teil auch selbst drucken. Eine entsprechende 3D-Datei ist in Thingiverse kostenlos zu finden. Da halt mit dem "Greif" auf der Fläche. Aber auch das kann man noch selbst anpassen. https://www.thingiverse.com/thing:3518898
  16. Es gibt ja - für Motorsportzwecke - Stehbolzen, die man anstelle von Radschrauben in die Gewinde in der Radnabe schraubt. Und dann mit zu den Felgen passenden(!) Radmuttern nutzt. Im Motorsport wird das gerne so gemacht, weil ein Radwechsel mit Stehbolzen einfacher und schneller geht als mit Radschrauben. Ob es da Stehbolzen mit Zulassung gibt, die beim TÜV keine Probleme machen, weiß ich nicht.
  17. Genau so habe ich das auch immer gemacht. Man kommt dann deutlich besser dran, wenn das Gehäuse vom Sicherungskasten "aus de' Füß' is'"...
  18. Ist quasi gleich.
  19. Also ich würde da mal im WHB schauen, welche Farbe das besagte Kabel hat und wo es lang läuft. Dann da an der Durchführung zur Heckklappe eben die Gummi-Schutztülle freilegen und nach dem Kabel suchen. Usw. Eigentlich recht einfach. Oder?
  20. erik hat auf kayd's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Hallo, ggf. solltest du auch über einen kompletten Ölwechsel des Getriebeöls nachdenken. Ölempfehlungen gibt es hier im Forum, über die Suche wirst du sicherlich fündig. Getriebeölstand prüfen kannst du auf der Beifahrerseite. Der 1987er sollte dort einen Peilstab fürs Getriebeöl haben, dessen oberes Ende am Auspuffkrümmer befestigt ist. Einfüllen geht dort auch, mit etwas Geduld. Lenkgetriebe ist eine andere Geschichte, hat nichts mit dem Getriebe zu tun. Das sind 2 völlig getrennte Systeme.
  21. Kilometer-Beschränkung kommt aber nicht von der H-Zulassung an sich, sondern nur vom Versicherer. Ggf. andere Versicherung suchen, wenn man mehr Kilometer möchte.
  22. erik hat auf kratzecke's Thema geantwortet in Hallo !
    Zum kotzen! :mad:
  23. Ich hatte solche sporadischen Leerlaufschwankungen mit den gleichen Fehlern im Fehlerspeicher am 9-3 meines Bruders (auch ein B204i). Da das nur ab und zu auftrat konnte ich den Fehler nicht so richtig einkreisen. Wir haben auch das übliche Programm gemacht. Leerlaufregler gereinigt, dann auch einen neuen verbaut weil zufällig günstig an ein Neuteil heran gekommen. Unterdruckschläuche, Resonator-Dichtringe etc. Dann kam der Tag, wo der Wagen plötzlich allgemein kaum noch richtig lief und dann letztlich nur noch nach Hause gehumpelt ist. Am Ende war es der Luftmassenmesser. Vor 2 Jahren gab es zum Glück noch Neuteile für kleines Geld, was mittlerweile kaum noch möglich ist. LMM getauscht und seitdem läuft er wieder richtig gut. Und der Verbrauch ist schlagartig um gut 1 Liter auf 100km herunter gegangen. Da wir jede Betankung mit Litern und Kilometern aufschreiben ist uns das im Nachgang dann aufgefallen, daß sich der Verbrauch über knapp 1,5 Jahre schleichend erhöht hat. Falls du also ggf. leihweise irgendwoher einen guten LMM zum testen bekommen kannst, würde ich das auch mal probieren.
  24. erik hat auf Südlicht's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Passt perfekt. In meinem Fall waren es auch nur ca. 1500km seit dem letzten Ölwechsel. Da kannst du dir jetzt überlegen, entweder mal 2 Stunden durch die Gegend zu fahren, oder halt einen Ölwechsel machen. Wenn du dich für fahren entscheidest, das muß nicht hochtourig sein. Es reicht, wenn du ca. 2-3 Stunden oder ca. 200km den Wagen bewegst, und zwar am Stück. Dann wird er einmal richtig warm, bleibt das dann auch eine Weile und der Kraftstoff-Eintrag verdunstet dann dabei nach und nach. Wir haben uns für einen Ölwechsel entschieden - der ist billiger und schneller erledigt als für 2 Stunden ohne Ziel in der Gegend herum zu fahren und Sprit zu verblasen. Aber das muß jeder selbst entscheiden, welche Variante ihm besser liegt. Wenn der Wagen vorher unauffällig war und lief, nicht einfach auf Verdacht dran herumstellen!

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