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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. erik hat auf Alpenflitzer's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Könnte ggf. die Buchse der Querlenker-Stützstrebe hinten am Vorderachs-Hilfsrahmen sein. Da sind so Blechhülsen drin - wenn die (oder die Buchse) im Eimer sind, dann "verrutscht" der Querlenker ein wenig in seiner Verschraubung und man hört so ein "Klonk" (oder "Nock"). Wäre bei deiner Beschreibung die Stelle, wo ich mal nachschauen würde. Ist an der Stelle in letzter Zeit mal gearbeitet worden?
  2. erik hat auf Spacelab's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Das Video ist vom Saab 9-3 2. Generation - du hast 1. Generation. Ist anders. Nein, die kannst innen nichts einstellen. Du kannst zum einen das Handbremsseil unterm Auto spannen, an der Aufnahme etwa mittig unterm Auto, direkt unterhalb vom Handbremshebel, etwas versteckt vom Auspuff-Hitzeschutzblech etwa am Mittelschalldämpfer. Da muß man aber eigentlich nur ran, wenn man ein neues Seil einbaut. Solange das Seil nicht fest rostet, muß man da eigentlich nicht mehr ran. Man muß aber direkt an den Hinterradbremsen ggf. nachstellen. Da ist zwar ein Mechanismus, der auch ein wenig selbst nachstellend sein soll. In der Praxis ist es aber meistens so, daß man da mal von Zeit zu Zeit (z.B. beim Räderwechsel vor dem nächsten TÜV-Termin) eben mal nachstellt. Der Nachstell-Mechanismus der Handbremse, die in der Bremsscheibe als Trommel arbeitet, ist durch ein Loch in der Bremsscheibe (Anlagefläche der Felge) erreichbar. Ist unten etwa bei 5 bis 7 Uhr, je nach Fahrzeugseite und wie herum der Mechaniker es verbaut hat. Man muß durch das Loch mal rein leuchten und die Bremsscheibe so verdrehen, bis man durch das Loch die Verzahnung sieht. Dann wird mit einem Schraubendreher das gezahnte Einstellrädchen soweit verdreht, bis die Bremsscheibe fest ist. Dann wieder ein bis zwei Klicks zurück, so daß die Scheibe eben wieder frei läuft (Handbremshebel dabei nicht angezogen). Damit hat man dann wieder eine sehr gute Handbremswirkung.
  3. erik hat auf jfp's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    An dem 1998er 9-3 B204i war im Zusammenhang mit P0171 vor zwei, drei Jahren am Ende der Luftmassenmesser der schuldige. Neuen verbaut, läuft wie eine 1. Seitdem auch wieder 0,8l weniger Verbrauch auf 100km.
  4. Gebrauchten Ersatzschlüssel erwerben, Elektronik-Platine von diesem in deinen Schlüssel und neu anlernen (per Tech2). Man benötigt dazu aber mindestens einen funktionierenden, angemeldeten Schlüssel.
  5. erik hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Klar, Reifen, Bremse... - alles Verschleißteile die man halt von Zeit zu Zeit neu machen muß. Bei Rost ist es was anderes - vor allem wenn man das nicht selbst machen kann.
  6. erik hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Naja. Faktisch bist du mit einem Oldtimer mit ca. 30 Jahren Alter unterwegs (kenne das genaue Baujahr deines 9000 nicht). Du bist jetzt beim mindestens 3-fachen der angedachten Fahrzeuglebensdauer - die wird von Autoherstellern meist auf max. 8-10 Jahren ausgelegt. Wenn du mit so einem alten Auto als Alltagswagen unterwegs sein willst, mußt du ggf. auch größere. erhaltende Maßnahmen in Kauf nehmen.
  7. Also entweder würde ich das mit Kältespray oder kaltem Wasser probieren, wenn es wieder auftritt. Wenn man sich die Arbeit macht den Sensor auszubauen, würde ich einen neuen (BOSCH) verbauen. Kostet nur ca. 60€ im freien Handel. Und sofern das Alter des verbauten Teils unbekannt ist (und auch kein Nachweis, daß der mal in letzter Zeit getautsch wurde), wäre das für mich schon prophylaktisch der Anlass, den zu erneuern.
  8. Nö, gibt ja auch Motortemperatursensor für die Trionic, oder? Wenn der daneben liegt und die Trionic falsch anfettet, das meinst du? Sollte dann aber über Lambdaregelung noch halbwegs kompensiert werden. Gehe ich erstmal nicht mit, aber verstehe was du meinst. Ich bleibe bei KWS. Genau so schon gehabt wie beschrieben.
  9. Bisher ist mir nicht aufgefallen, daß es ein echtes Problem ist Kotflügel zu besorgen, falls das überhaupt mal nötig ist. Falls es die typischen Rostschäden gibt, kann man die meistens recht einfach reparieren.
  10. Was soll der Temperatursensor damit zu tun haben, wenn der Motor ausgeht? Ich habe bis jetzt nicht heraus gelesen, daß der Wagen heiß läuft. Sondern stottert und geht aus, wenn der Motor (Betriebs-)warm wird. Klingt erstmal nach dem typischen, sterbenden KWS-Szenario.
  11. Alle Kunststoff-Kotflügel, die ich bisher gesehen habe, waren halt von der Passform her immer etwas Glücksache. Welchen Vorteil erhoffst du dir denn durch GFK vs. Blech?
  12. Da hat sich meiner Erfahrung nach nichts geändert. Was genau willst du wissen?
  13. erik hat auf KGB's Thema geantwortet in GM SAABs
    Richtigstellung: Es reicht, den Tank auszubauen - Hinterachse kann drin bleiben zum Benzinpumpentausch. Ansonsten sinnvolle Ergänzung. Ich persönlich mag es zwar nicht, das Bodenblech für den Benzinpumpentausch auszuschneiden - aber das kann ja jeder selbst entscheiden.
  14. Ich bin bei den Symptomen auch ganz klar beim Kurbelwellensensor (KWS). Kalt geht, warm geht nicht. Besorg einen neuen von Bosch. Achte beim Ausbau des alten Sensors, daß der O-Ring mit raus kommt und nicht im Motorblock stecken bleibt. Sonst bekommt der neue Sensor bei der Montage mehr Abstand zum Encoder-Ring auf der Kurbelwelle. Läuft dann auch nicht. Ich habe zuletzt beim gleichen Modell mit gleichem Motor (B205 mit 150PS) den Sensor von Bosch mit Teilenummer 0261210269 verbaut. Der passt und funktioniert.
  15. erik hat auf Haegar's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Hm, bisher konnte ich - nach lösen der beiden Schrauben - das Alurohr immer irgendwie entfernen. Mit WD40 oder so eingesprüht, einwirken lassen, versucht zu drehen und ein wenig seitlich (nur wenig) das Rohr zu kippeln. Kann sein daß ich tatsächlich einmal mit der Rohrzange dran war. Dabei aber wie schon angesproch nicht zu viel Gewalt, damit das Rohr das überlebt. Irgendwie ging es immer mit etwas Geduld und Spucke.
  16. erik hat auf Flo91's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Da ich deine Schrauberfähigkeiten nicht kenne, kann ich das nicht bewerten ob das für dich machbar ist. Ja, wenn die Antriebswelle / Radträger als ganzes ausgebaut wird, hat man da den besten Zugriff. Man braucht mindestens das Unterlegwerkzeug für den oberen Querlenker, damit man das hinterher auch wieder zusammen gebaut bekommt.
  17. erik hat auf Flo91's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Diese Bleche mit den Haltebolzen sind schwierig zu tauschen, da sie teils von anderen Bauteilen verdeckt sind. Nach vorne hin sind da die eingeschweißten "Knautschbalken" im Weg wenn ich mich recht entsinne. Diese müßte man dazu also heraus trennen und hinterher wieder neu einschweißen. Ich denke aber, daß die die Mutter dort herunter bekommst. Man sollte es halt nicht mit Gewalt heran gehen, so wie es da jetzt ist. Erstmal das Gewinde mit Drahtbürste (bevorzugt rotierende in Bohrmaschine oder Flex) reinigen. Dann dürfte schon einiges an Rost verschwinden. Dann mit Rostlöser-Spray arbeiten und die Mutter vorsichtig lösen. Immer wieder Rostlöser, Mutter etwas weiter raus drehen und wieder zurück. Und so weiter arbeiten bis die Mutter herunter ist. Dann kann man das Gewinde nochmal gründlicher reinigen und nachschneiden. Da wo die Mutter sitzt und trägt, dürfte es noch intakt sein und auch wieder nutzbar sein. Neue Muttern würden nicht schaden. Da weiß ich im Moment nicht, ob das metrisches Gewinde ist oder zöllig. Aber das bekommt man heraus - hier weiß es sicherlich sogar jemand aus dem Kopf. Ansonsten wie von patapaya schon erklärt den Achswellentunnel entrosten und mit geeigneten Mitteln konservieren. Querlenker kann man sandstrahlen und neu lackieren. Ich persönlich habe mit der beliebten Pulverbeschichtung nur schlechte Erfahrungen gemacht und würde daher zum lackieren raten. Alternativ gibt es die Querlenker auch als Neuteil zu kaufen.
  18. erik hat auf Aladin033's Thema geantwortet in 9000
    Den Ball kann man aber auch zurückspielen. Die einen suchen Probleme, die anderen Lösungen.
  19. Ich habe nämlich auch so einen Kandidaten in der Mache. Da liegt der Verdacht auf Radlager / Radnabe. Radlager kam schonmal neu, SKF, vor gut 12 Jahren oder so, seitdem ca. 150t km gelaufen. Radnaben wurden damals die alten verwendet. Mache jetzt sowohl die Radlager als auch die Radnaben neu, da jetzt schon 2 Satz Bremsen vorne nach nicht allzuviel Laufzeit anfingen zu rubbeln. Klingt von der Beschreibung her wie bei dir.
  20. Radnaben und Radlager kamen auch schon neu?
  21. Dann auch nochmal hier die gleiche Antwort wie nebenan im anderen Thread (Doppelpost ist nicht so toll... ): Ja, heute erst rostige "abgebaut" - die neuen müßten da gerade eben so drüber passen, ohne die Radnabe auszubauen. Also es reicht, den Bremssattel und die Bremsscheibe ab zu bauen. Dann sollte das alte Schutzblech runter und das neue drauf gehen.
  22. Ja, heute erst rostige "abgebaut" - die neuen müßten da gerade eben so drüber passen, ohne die Radnabe auszubauen. Also es reicht, den Bremssattel und die Bremsscheibe ab zu bauen. Dann sollte das alte Schutzblech runter und das neue drauf gehen.
  23. erik hat auf peterg's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Meistens hat man den gleichen Kabelbaum wie beim LPT verbaut und das Kabel war dann halt ungenutzt. Ist am Ende billiger einen Kabelbaum für alle zu verwenden. Die paar Cent die man sparen würde für einen abgespeckten LPT-Kabelbaum an reinen Materialkosten würden sich durch doppelte Ersatzteilhaltung usw. schnell ins Gegenteil bewegen.
  24. erik hat auf hschmidt's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Schau mal hier, da war was mit Steckergehäuse (nur so auf die Schnelle): https://saab-cars.de/topic/72673-hallgeber-funktionsweise-ersatz-reparatur-etc/ Edit: Hier gibt es verschiedene Gehäuse: https://www.wagenteile.de/shop_de/catalogsearch/result/?q=hallgeber
  25. Ah, Karosserieseitig war gemeint. Da war ich offensichtlich an der falschen Stelle unterwegs...

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