Alle Beiträge von Hardy
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Lithium
Was ist denn die Paradedisziplin der Oberklasse ? Status ? Zeigen, dass ich (oder mein Arbeitgeber) mir ein 80k€ Auto in die Einfahrt stellen kann ? Da ist der Tesla natürlich auch dabei. Als eher praktisch veranlagter Mensch denke ich eher was man denn für sein Geld so kriegt. Wer z.B. gediegen einen dickeren Sporthänger (Pferde, Boot, Segelflieger) durch die Gegend ziehen will und gleichzeitig keine SUVs mag für den ist die S-Klasse doch ein valides Angebot. Jaja, total lustig. Ist ja auch ein total relevanter Anwendungsfall: Sportwägelchen mal richtige Beschleunigung zeigen. Überleg mal, warum die keinen ausgewachsenen Porsche genommen haben (der wiegt vermutlich erheblich mehr als der Carbon-4C). Und wie oft macht das Model X das mit ? Kann man mit dem und einem Wohnanhänger hintendran über die Alpen ? Das kommt vermutlich häufiger vor. Wie gesagt: Ist eine andere Kategorie. Ein Vergleich zwischen Fiat Doblò (Beladen mit Gabelstapler) und einem Alfa Romeo 4C (Straßenlage) ist ja auch wenig sinnvoll. Und die Leistungsfähigkeit des Elektroantriebs ... ja: Kurz mal voll drauf gehen die E-Autos wie Akkuschrauber, da ist wie bei der Carrerabahn zu Hause quasi nur der Reifengrip ein echt limitierender Faktor. Klasse Spitzenleistung wie hochgezüchtete Verbrenner-Supersportwagen. Verbrenner zeichnen sich aber vor allem durch Dauerleistung aus: Konstante oder schwankende Leistungsabgabe auf hohem Niveau über lange Zeit. Und hier gibt es für die E--Konkurrenz durchaus noch Nachholbedarf. Gibt auch einen super lustigen (ziemlich alten) Bericht über eine Runde Nordschleife mit dem Model S: http://www.carsdaily.de/carsdailynews/1467-im-tesla-model-s-p85d-ueber-die-nordschleife.html Insofern wie oben geschrieben: Andere Kategorie. Und damit ein "Mittel-zum-Zweck"-Thema: Was passt wofür ?
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Klima und Flugverkehr
Und was stimmt Dich so frohgemut, dass es dieses Mal besser läuft ?
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Klima und Flugverkehr
OK es wird teurer ... und wenn wir das alles bezahlt, abgedrückt und gelöhnt haben, wieviel CO2 gibt's dann weniger ? Rettet das den Planeten ? Ich bin da aus Erfahrung etwas skeptisch. Eher landet das Geld ganz zweckfrei im riesengroßen Steuertopf und wird dann wieder für Umverteilung ausgegeben.
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Klima und Flugverkehr
Neues Steuermodell: 100 % auf alles Der Staat versorgt dann seine Bürger auf CO2 armem Niveau und gibt den Rest für andere Völker und ökologische und soziale Projekte in aller Welt
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Lithium
Wieviel Dauerleistung und wieviel Anhängelast hat der Tesla nochmal ? Ich weiß, daß dieser Vergleich in der Holy Church of Tesla gerne gezogen wird. Stimmt aber so m.E. nicht. Das sind die Spitzenmodelle zweier unterschiedlicher Fahrzeugkategorien und in vielen Punkten so anders, daß es schwierig wird, die nebeneinander zu stellen. Ein Vergleich ist nämlich immer subjektiv wertend - auch wenn gerne versucht wird, dem einen neutralen Anstrich zu geben. Schlußendlich wird es der Markt zeigen, was sich langfristig durchsetzt.
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Klima und Flugverkehr
Ob die Abnahme der Weltbevölkerung ab irgendwann um das Jahr 2100 was hilft ? Gemessen an der aktuell kommunizierten Dringlichkeit des Klimaproblems ? Nein ist es nicht. Niemand - auch nicht die eingefleischtesten Petrolheads - wird bestreiten, daß es gut ist, mit den Ressourcen sparsam umzugehen ... und sei es nur, damit man länger dem Klang von V8 Motoren lauschen kann. Allerdings muss doch jede Maßnahme sinnvoll und angemessen sein. Und genau die Rahmenbedingungen müssen doch berücksichtigt werden. Was bringen Aktionen, die keine Wirkung zeigen (zeigen können) ?
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Klima und Flugverkehr
Wie auch immer - selbst wenn die Erkenntnis auch noch den letzten trifft bleibt doch die Frage: Kann man überhaupt was machen das ein Ergebnis in irgendeinem sinnvollen Verhältnis zu den eingesetzen Mitteln bewirkt ? Wenn nein, wäre es sapiens vom homo, sich vor den eintretenden Folgen zu wappen ...
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Klima und Flugverkehr
Ach Du liebe Güte. Kaum schaut man ein paar Wochen nicht ins Forum, schon gibt es ein Gemetzel Zum Klimawandel: Lassen wir uns auf das Argument ein, dass es einen menschengemachten oder durch-Menschen-beschleunigten Klimawandel gibt. Für den nüchternen Zeitgenossen stellen sich dabei folgende Fragen: a) Lässt sich das realistisch gesehen aufhalten ? Meine nüchterne Antwort: Eher nein. Vor dem Hintergrund des massiven Bevölkerungszuwachses auf der Welt sind sämtliche Versuche mit höchster Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt. b) Lässt sich das Problem lindern ? Meine nüchterne Antwort: Möglicherweise in geringem Umfang. Das kommt drauf an, einerseits wie hoch der menschengemachte Anteil ist (da ist man sich mbWn noch nicht ganz einig) und andererseits in welchem Maße es gelingt, klimaschonende Maßnahmen zu entwickeln und durchzusetzen und zum Dritten, wie sich kontraproduktive Faktoren entwickeln, z.B. die Weltbevölkerung und das Wohlstands- und Ressourcenverbrauchs-Niveau. c) Wie hoch ist der deutsche / europäische Einfluss auf die verursachenden Faktoren ? Meine nüchterne Antwort: Wird fatal überschätzt. Es hilft auch im übrigen nichts, z.B. die Stromerzeugung von deutscher zu polnischer Kohle und von deutschen zu französischen Atommeilern zu verlagern und böse Dieselautos billig in die Nachbarländer zu verschieben, wodurch sich dadurch dort (Achtung Kontraproduktivität !) mehr Leute günstiger Mobilität leisten können. d) Was kann man also tun ? Meine nüchterne Antwort: Hysterie und Ablasshandel, Weltrettungsphantasien und panische Endzeitstimmung helfen nichts. Eine bessere Idee wäre, sich mit den absehbaren Folgen der vermutlich eintretenden Erwärmung und der Zunahme von Extremwetter zu befassen und geeignete Schutzstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Beispielsweise (willkürlich ausgewählte Beispiele): tornadosichere Dacheindeckungen, ausreichend dimensionierte Rückhaltebecken, Adaption der Tröpfchenbewässerung in der Landwirtschaft mit Vorstrecken von Versorgungsleitungen und so weiter und so fort. Habe die Ehre ! Hardy
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Maut - Vignette ab 2016
Maut ist doch sowas von vorgestrig ! Das heißt jetzt CO2-Steuer oder Greta-Abgabe oder Klima-Ablaß
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Benzinpreise
Bin mittlerweile recht viel mit dem Fahrrad unterwegs und meide normale Straßen wo es nur geht. Wenn man ein wenig herumprobiert und entsprechende Apps nutzt kommt man weit ohne sich dichtem Autoverkehr und seinen Abgasen auszusetzen. In der Stadt gerne die parallel verlaufende Nebenstraße nehmen, da kann man entspannt radeln ohne gehetzte Autos nebendran. Zwischen den Ortschaften hat es oft geteerte Wege für die Land- und/oder Forstwirtschaft, die sich prima eignen zum Entlangschnüren. Nichts haßt der Radler mehr, als Anhalten, es muss laufen ! Von Ampel zu Ampel ist nervtötend Offizielle Fahrradwege gibt es alles zwischen prima und saumäßig. Aber selbst bei den guten Fahrradwegen ist der Anschluß am Anfang und Ende oft mies, der Weg ist generell zu schmal und oft hat man noch "Hindernisse": Hund links, Hundeführer rechts, dazwischen Leine Im Sommer auch gern mal Horden von freilaufende Menschen, manchmal sogar mit Kindern Beschilderung kann man sowieso vergessen. Die wird wenn, dann irgendwo eher zufällig hingedübelt, nur nicht dort, wo man suchend hinblickt. Blinde Ecken und schlechter Belag tun ihr übiges ...
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Benzinpreise
Kannste vergessen ! Oberhalb der Kleinwagenklasse werden neue Fahrzeuge doch nur noch gewerblich beschafft. Die ganzen Dienstwagenfahrer - die, die richtig Kilometer fressen und damit einen großen Anteil am deutschen PKW Benzinverbrauch haben, ziehen die Tankkarte des Arbeitgebers durch und fertig. Wenn man mit solchen Leuten spricht, wissen die oft gar nicht, wo grade der Spritpreis liegt oder ob der gestiegen oder gefallen ist. Die zweite große Gruppe sind die LKWs, da wird zwar schon auf den Verbrauch geachte, aber schlußendlich zahlt das auch nicht der Fahrer, sondern der Kunde. Die Transporter-Fahrer, egal ob Handwerker, Monteur, Servicetechniker oder Paketbote tanken auch eher in und um ihre Arbeitszeit herum, also mehrheitlich tagsüber. Vermutlich deswegen schwanken auch die Spritpreise über den Tag so stark: Tagsüber tanken die gewerblichen Nutzer denen der Preis eher egal ist, abends zwischen 18 und 20 Uhr vermehrt die preissensitiven Privatleute. Die aktuellen Preise sind vermutlich eine Reaktion auf die Spannungen zwischen USA und Iran ... wenn's nicht so traurig wäre, könnte man am Benzinpreis ablesen, in welche Richtung Donald wieder mal einen Tweet abgefeuert hat
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Radfahrer unter uns?
Gleichgewicht kann kind doch schon vorher auf Rollern oder Laufrädern üben. Auch Balancieren auf Mäuerchen oder Ähnlichem ist gut. Beim Fahrrad kommt ja was Neues: Der Oberkörper mit den Armen steuert und hält das Gleichgewicht, während die Beine quasi unabhängig davon für den Vortrieb sorgen
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Radfahrer unter uns?
Stützräder sind Mist. Meine sind damit auch rumgesaust aber ich denke das hat die Lernzeit eher verlängert als verkürzt. Beim Runterfahren einer (flachen) Bordsteinkante oder beim zu engen Vorbeifahren an einem Hindernis kann das Stützrad einen auch ganz böse aushebeln. Auf dem nicht ganz perfekten Asphalt oder durch ein Schlagloch gab es manchmal auch den Effekt, dass nur die beiden Stützräder getragen haben und das Hinterrad den Grip verlor und durchdrehte - und wenn am Pedal schlagartig der Widerstand weg war und der Fuß abrutschte - aua. Bei der Kleinsten bin ich dann einen geschlagenen Sonntag auf dem Schulhof stützenderweise hinterhergelaufen ... hab meinen Rücken dann deutlich gespürt aber es hat funktioniert (auch Skifahren hab ich ihr vergleichbar beigebracht). Problematisch finde ich, dass viele Kinderräder verhältnismäßig schwer und damit träge und unhandlich sind. Wird halt nur Optik und Preis optimiert. Alte Kinderfahrräder scheinen mir leichter gewesen zu sein. Auch von dem Trail-Gator halte ich nicht viel - also Fallback-Lösung für den Rückweg bei einer gemeinsamen Fahrradtour, wenn die Kraft zu Ende ging, OK. Aber Gleichgewicht lernen ist damit schwierig ...
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Die EU plant....
Das Niemöller-Zitat sagt aus, wie die Freiheit scheibchenweise verloren geht. Und ich bin vermutlich nicht der einzige, den das Gefühl beschleicht, dass so etwas zur Zeit ebenfalls läuft. Natürlich wie immer unter der Fahne einer *Guten Sache*, für deren Umsetzung man ein paar kleine nachteilige Nebeneffekte hinzunehmen habe. Ja lieber Computer, dann sag mir doch mal, wie ich das Problem mit meiner Schwiegermutter(*) löse ... Die Kubikwurzel ist ein dummes Problem mit einer einfachen, eindeutigen Antwort, wie gemacht für einen Computer. Da braucht es nichts als Rechenleistung, und da ist so eine Maschine natürlich im Vorteil gegenüber dem Menschen. Beim Schwiegermutterproblem kannst Du noch so viel Strom, Ressourcen, Rechenpower reinballern, das löst vermutlich nur ein Mensch mit Erfahrung, Einfühlsamkeit, Aufeinanderzugehen ... Übrigens war ich in den 80ern auch gern im Elsass, vorzugsweise am 17. Juni, der damals noch frei war ... die älteren werden sich erinnern. Da konnte man sein Schulfranzösisch erproben und an der Grenze kurz den Ausweis zücken ... wenn nicht sowieso durchgewunken wurde. Soooo erhebend ist der Unterschied für den Privatmann auch nicht, für die sich damals gerne an der Grenze stauenden LKW allerdings schon. P.S. (*) es gibt bei mir und Schwiegermüttern kein Problem :-)
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Die EU plant....
Passendes Zitat für alle, die das nicht schlimm finden: "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte."
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Bitte nicht unnötig schlecht reden. Die Vorgaben werden ja immer strenger, aber irgendwo ist halt die physikalische Grenze erreicht, auch wenn das Utopisten gerne anders sehen. Der Schritt auf Euro4 war durchaus ein großer, die Katalysatoren sitzen zum schnellen Erreichen der Reinigungswirkung direkt nach dem Krümmer. Im Vollgasland D hat das allerdings den Nachteil, daß bei viel Last / hoher Geschwindigkeit die Kats schneller altern / verschleißen. Das ist wohl wahr, aber ob das immer von Vorteil ist ? Früher hätte man keine Raserprozesse wie in Berlin zu führen brauchen, da hätten sich die Protagonisten selbst aus dem Genpool entfernt
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Aber nur solange die Serie noch läuft und die Autos den aktuellen Zulassungsvorschriften noch entsprechen. Beim Abgas ändert sich recht oft was ... daher wurden auch schon bestimmte Baureihen oder Motoren eingestellt. Bei der Position und Farbe der Blinker ändert sich dagegen fast nie was ...
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Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Ach was. In meiner Jugend zitterte man vor dem Atomkraft- und Atomkriegstod und der nuklearen Eiszeit, dem Waldsterben, dem unmittelbar bevorstehenden Ende der Ressourcen und so weiter. Das Ende war nah. Immer. Heute sind tausende Sprengköpfe verschrottet, der deutsche Exkanzler verlegt mit den Russen ein Rohr, Deutschland ist so bewaldet wie seit 200 Jahren nicht mehr, die Luftqualität wird seit 20 Jahren jedes Jahr besser und es gibt tatsächlich *immer noch* Sprit an der Tankstelle. Also mal ganz locker bleiben. Das eigentliche, grundsätzliche und nicht sinnvoll beeinflussbare Problem ist die massive Überbevölkerung in einigen Teilen der Welt. Das wird sich über eher kurz als lang vermutlich gewaltsam entladen, zum Teil sind Vorläufer ja schon im Gange. Was sich daraus entwickeln wird ist noch nicht abzusehen, aber egal. Der Planet wird sich noch lange weiterdrehen. Vielleicht mit sehr viel weniger Zweibeinern darauf, aber hey, umwelttechnisch bestimmt ein Segen.
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Volvos freiwilliges 180km/h Limit - Bevormundung, sinnvoll oder Marketing-Gag?
Ein Probeabo für einen Monat ist kostenfrei (zumindest war es das noch letztes Jahr) .. und hat mir die Augen geöffnet, was Journalismus kann. Seitdem ist mir auch klarer geworden, daß Gratis-Leistungen nicht gratis sind, sondern daß man nur anders bezahlt: Mit seinen Daten oder seiner Meinung.
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Volvos freiwilliges 180km/h Limit - Bevormundung, sinnvoll oder Marketing-Gag?
Das beste zum Thema: https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus190029843/Neuer-Illiberalismus-Die-grosse-Entmuendigung.html Kostenpflichtig ... aber was nichts kostet ist auch nichts wert. Schönen Sonntag !
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H-Kennzeichen aussetzen?
Viel Wind um nix. Wer durch die Umweltzone muß und das möglichst günstig, der wird sich einen 15 Jahre alten Benziner mit E3 oder E4 holen. Gibt's massenweise und diese Autos haben oft die heute gerne genommenen Features wie Klima, Tempomat etc. Da holt sich doch keiner ein Einzelstück mit trotz H verhältnismäßig hoher Steuer, Ersatzteilproblemen und hohem Pflegeaufwand. Klar gibt immer mehr Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, aber im Berufsverkehr spielen die keine Rolle.
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Sucht noch wer einen empfehlenswerten 900er? Meldungen aus den USA.
Evangelos hat grade das silberne Cabrio aus "Final Analysis" / "Eiskalte Leidenschaft" von 1992 mit Richard Gere und Kim Basinger (wenn das stimmt) ...
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Sattelzug mit betrunkenem Fahrer gestoppt - eine logistische Meisterleistung der Polizei
Eins der Dilemmas bei der Bahn kann man recht schön und kurz nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Marktorientiertes_Angebot_Cargo Da wurde unglaublich viel des (einst vom deutschen Steuerbürger bezahlten) Güternetzes abgebaut, es ist zum Heulen Und noch ein Artikel: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-weiche-des-wahnsinns-1.1046982 Wenn das überhaupt je wieder was werden soll, dann gehört bei der Bahn ganz dringend getrennt zwischen Infrastruktur (Schiene, Bahnhöfe, Anschlussgleise etc.) => was in staatliche Hände gehört und dem darauf rollenden Verkehr => der ruhig privatwirtschaftlich und im Wettbewerb (natürlich nach sinnvollen, staatlich vorgegebenen Regeln) organisiert werden kann. Also genau die Verhältnisse wie auf der Straße. Wohin ein Gleis gelegt wird sollte wie bei der Straße keine in erster Linie wirtschaftliche, sondern politische Entscheidung sein. Es ist ja nicht so, daß man in ein Dorf im bayrischen Wald (oder in eine sonstige abgelegene Gegend, nicht wertend gemeint) keine Straße baut oder unterhält, weil da nur noch 10 Leute wohnen. Die Bahnhöfe, Haltepunkte etc. sollten meiner Meinung nach in kommunale Hand überführt werden. Warum z.B. hat es an den S-Bahn Haltepunkten immer nur ein winziges und dann auch noch sagenwirmal "ungepflegtes" (um den mildesten Ausdruck zu nehmen) Wartehäuschen ? Da steigen jede Menge Pendler in die Innenstadt ein, die alle im Vorort wählen und ihre Einkommenssteuer entrichten ... klar: Aktuell bestimmt das eine Konzernzentrale im Bundeshauptslum. Wäre der Bahnhof Thema des lokalen Wahlkampfs, wäre so mancher Bahnsteig auf voller Länge überdacht und der Erste-Klasse-Bereich rauchfrei, angenehm beleuchtet und mit Granit gepflastert. Aber ob man noch zu meinen Lebzeiten auf den Trichter kommt wage ich zu bezweifeln. Den aktuellen Bahnpolitikern würde ich noch nicht mal den Betrieb einer H0-Bahn zutrauen.
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Was gibt es doch für Idioten
Ich bin dafür, die Verbieterei zu verbieten ! Und das Argument, Feuerwerk aus Tierschutz- und Umweltschutzgründen zu verbieten ist ja total hirnrissig. Fleischfressende Haustiere sind eine fette Umweltbelastung. Mittelgroßer Hund entspricht mittelgroßem Geländewagen, so umweltsaumäßig. Und wenn die Silvesterknallerei 15-17% der Feinstaubemmissionen des Verkehrs im Jahr entspricht heißt das nur zweierlei: a) Das Feinstaubproblem mit dem Verkehr ist lächerlich winzig und b) weil es keinen Peak an Todesfällen Anfang Januar gibt ist auch so eine plötzliche hohe Dosis offensichtlich unproblematisch. Aber hier sieht man wieder: Gefühl schlägt Wissen. Absolut zuverlässig. Jedes Mal. Wünsche Guten Rutsch !
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Durchfahrverbote ab 2019 nun auch für alte Benziner mit Euro 1 u. 2
Da steht aber nirgends, daß der europäische Plastikmüll ins Meer gekippt wird. Ganz im Gegenteil: Der wurde hier sortenrein gesammelt, gebündelt, verpackt und verschickt. Nachdem was ich gelesen habe stammen >80% des Plastikmülls in den Meeren aus 10 Flüssen, davon 8 in Asien und 2 in Afrika. Trotzdem werden hier Plakate geklebt, auf denen suggeriert wird, daß "wir schuld sind ®" und niedliche Delfine an deutschen Joghurtbechern verenden. Das wäre selbst dann Quatsch, wenn in der Nordsee oder dem Rhein Delfine unterwegs wären. Und die EU verbietet in vorauseilendem Gehorsam Plastikstrohhalme ... vermutlich genau DAS Produkt mit der weitesten Verbreitung und dem höchsten Müllvolumen (wer Sarkasmus findet darf ihn behalten). Deutschland bezahlt mbWn immer noch Entwicklungshilfe nach China, vielleicht wäre es doch mal angezeigt, auf die Notwendigkeit von Kläranlagen und gefilterten Müllverbrennungsanlagen zu drängen ? Ein Bekannter hat übrigens immer wieder geschäftliche Gäste aus China und Korea hier - selbst die Fußgängerbrücke am berüchtigten Neckartor halten die für einen Luftkurort. Was damit illustriert werden soll: Es gibt ein ökonomisches Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Bei den Schadstoffnormen von Autos ist mittlerweile ein Niveau erreicht, daß jede marginale Verbesserung mit immensem Aufwand erkauft werden muß (Selbstverständlich vorausgesetzt, die Fahrzeuge halten die gesetzten Normen auch ein). Mit diesem immensen Aufwand könnte man anderswo aber erheblich viel mehr Nutzen stiften, so daß der Gesamteffekt größer wäre als bei der völlig einseitigen Optimierung eines einzelnen, in der Gesamtbetrachtung relativ kleinen Faktors.