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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Die "Wendel" ist eine Bremsleitung, die oben einen Anschluß hat. Keiner mit Gewinde, sondern mit einer Art Konus. Der wird in den Alublock eingesteckt und dann mit der Federklammer verriegelt. Vielleicht hast du den auch abgebrochen? Kann man anhand Fotos und Beschreibung nichts zu sagen momentan. Da müßtest du mal nachschauen und ggf. ein gutes(!) Foto vom oberen Ende der Wendel-Leitung zeigen.
  2. Da ich deine Schrauberfähigkeiten nicht kenne, kann ich das nicht beurteilen ob du das selbst kannst. Wenn das von einer Werkstatt gemacht wurde, ist das schon traurig. Aber vielleicht wäre es noch ein Fall für eine Nachbesserung? Dichtung müßte die richtige sein.
  3. Ja, die Ansaugrohrdichtung dichtet auch einen Wasserkanal ab. Auf dem 2. Foto sieht man sogar, unterhalb der nicht korrekt sitzenden Dichtung, den Temperatursensor.
  4. Sorry, aber ich kapiere nicht so ganz, was du da genau machst?! Wenn der Alublock mit dem Entlüfternippel von der Wendel runter zum Nehmer abgerutscht ist, was willst du da entlüften? Erstmal System wieder komplettieren, also den Alublock wieder auf die Wendel und die Federklammer rein. Wenn das gemacht ist, kannst du mal probieren zu entlüften. Am besten geht mit Druck auf den Behälter, wie schon mehrfach hier im Thread erklärt. Nippel auf, Soße muß raus kommen bis keine Luftblasen mehr kommen. Pedal selbstverständlich nicht getreten, sonst funktioniert das nicht!
  5. erik hat auf ssason's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    3 O-Ringe.
  6. Könnte man durchaus strahlen (lassen), aber das sollte dann nicht mit einem groben Strahlgut bei einer Firma passieren, die normalerweise Brückenträger strahlt. Ich denke original ist das so ein Schrumpf-/Strukturlack. Sowas gibt es zu kaufen und wäre bei mir erste Wahl. Sowas bekommt man z.B. beim Korrosionsschutzdepot .
  7. erik hat auf ssason's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Zu dem Thema ist hier im Forum schon wirklich viel geschrieben worden. Am besten mal in den Unterforen für 900-II/9-3I und 9-5 suchen, Stichworte: "Ölwanne" und "Ölsieb" Man braucht neben Loctite 518 für die Flächendichtung noch 3 neue O-Ringe (1x vom Ölsiebsaugrohr zur Ölwanne, 2x für Querrohr).
  8. erik hat auf Bilbao's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Hallo, zunächst die Frage, Coupe/Limousine oder Cabrio? Es gibt hier im Forum schon reichlich Themen dazu, in denen auch Lautsprecher-Empfehlungen genannt sind. Ich verbaue im Coupé/Limousine hinten immer Hifonics TS-693 Titan Lautsprecher in der Abmessung 6"x9". Die passen hinten gut rein, man muß ggf. noch den Stecker anpassen (vom alten ablöten, an neuen anlöten / alternativ passende Crimpkontakte statt Stecker fahrzeugseitig). Dein Gesuch nach Gebrauchtteilen habe ich eben auch gesehen. Von Gebrauchtteilen rate ich bei Lautsprechern abraten. Die sind alle schon so alt, daß sich die Sicke auflöst. Damit hast du dann nichts gewonnen. Gruß, Erik
  9. Bei mir ist es zwar ein '88er mit Kat, aber ich habe jetzt schon das 3. Motorsteuergerät drin, nachdem das originale sowie gebrauchter Ersatz irgendwann anfingen random zu spinnen. Problem trat bei mir insbesondere an heißen Tagen auf (aber nicht ausschließlich) und wenn der Wagen dann schon warm gefahren / eine Weile in Betrieb war. Bei mir war es aber "nur" der Leerlauf, der im Stand dann mal auf 2500 U/min hoch ging und dann dort hängen blieb. Eine konkrete Ursache oder Lösung dafür habe ich nicht, wie man das reparieren könnte. Aber mit einem Ersatz-Steuergerät war dann eine Weile Ruhe.
  10. erik hat auf Saab 9-3 I Cabrio's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Es gibt tatsächlich ein recht gutes Kontaktspray von WD40. Ist aber nicht das "normale" WD40, sondern das "WD40 Specialist Kontaktspray". Ich stimme aber zu, normales WD40 sollte man da nicht verwenden, sondern ein geeignetes Kontaktspray. Zum P1312 bin ich zur Zeit an einem unserer 9-3 (2001er B205 150PS) auf der Ursache. 3 verschiedene DI's werfen in dem Wagen sporadische den P1312, während sie in den anderen 9-3 unauffällig und fehlerfrei laufen. Daher vermute ich mittlerweile auch eher ein Problem im Kabelstrang. Ich habe zu dem Fehler auch noch kürzlich bei Saabcentral im Forum noch einen Thread gefunden. Dort konnten mehrere Leute den Fehler abstellen, indem sie die Kontaktfedern an den 4 Spulenkontakten ausgebaut haben. Einzelne Federn waren kürzer (in der Regel die, wo der Fehler auftrat). Nach "in die Länge ziehen" der Federn war der Fehler dann dauerhaft verschwunden. Daher teste ich jetzt gerade auch genau das.
  11. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ja klar, ist technisch nicht unmöglich. Ich habe aber keinen Einblick, was genau die englische Bude da zaubert. Resleeve ist der übliche Weg in USA in der Saab-Szene. Da gibt es eine Firma irgendwo im Nirgendwo des mittleren Westens, die sowas seit Jahrzehnten anbietet. Scheint grundsätzlich schon zu funktionieren, aber auch bei denen gab es zuletzt ein paar Probleme da der bisherige "Mechaniker" in Rente gegangen ist und die eingearbeiteten Nachfolger das noch nicht so prozesssicher drauf haben. Ich denke ich bin mit dem Neuteil am besten dran. Finanziell kommt das alles auf's gleiche raus. Nur der Grad an Nervenverschleiß ist variabel je nach Lösung. i
  12. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Mittlerweile hatte ich jetzt mehrmals kleinste Mengen an Bremsflüssigkeit im Motorraum vorgefunden und der Füllstand des Bremsflüssigkeitsbehälters für das Bremssystem war irgendwann auch immer niedriger. Zunächst dachte ich, es läge an einer nicht ordentlich fest gezogenen Bremsleitung am Ausgang des Hauptbremszylinders. Diese hatte ich vor einer Weile nach gezogen und es schien dann zunächst Ruhe zu sein. Mittlerweile war aber wieder eine kleine Menge Bremsflüssigkeit zu sehen, die im Motorraum heraus lief. Bremspedal baut Druck auf, scheint soweit in Ordnung. Aber es kommt offenbar am Kolben des Hauptbremszylinders Soße raus, an der Dichtung Richtung Pedal. Dort war bei Ausbau und Zerlegung ja etwas Rost, den ich durch ausschleifen und honen hinreichend genug entfernt zu haben glaubte. War leider nix. Ich habe am Wochenende aber die Gelegenheit genutzt, als ich Onno Kempink getroffen habe. Er bietet ja Hauptbremszylinder-Überholung an. Er würde aber auch nichts anderes machen als das, was ich in Eigenregie gemacht habe. Wenn die Rostnarben zu tief sind, hat man leider verloren sagt er. Die Option, den Zylinder in England "resleeven" zu lassen, ist leider auch keine besonders gute. Dabei wird die Zylinderbohrung aufgebohrt und dann wird eine Stahlhülse eingesetzt, die den richtigen Innendurchmesser hat. Aber diese können sich dann unter Bremsdruck quasi "von hinten nach vorne" heraus schieben. Also auch keine gute Lösung. Ich habe daher in den sauren Apfel gebissen und habe einen der neu von Onno angebotenen Ersatz-Hauptbremszylinder aus aktueller Fertigung gekauft. Die Bremse muß zuverlässig funktionieren, da gehe ich keine Kompromisse ein. Wenn es meine Freizeit zulässt werde ich den Hauptbremszylinder demnächst einbauen und hoffe, damit diesen Punkt endlich abhaken zu können.
  13. erik hat auf gerald's Thema geantwortet in 9000
    Wenn man mit einer der beiden in den Links gezeigten Methoden die Polyamid-Leitung festhält, kann man genug Kraft drauf geben um das Eckventil rein zu drücken (ggf. auch drehen dabei). Es braucht schon gut Kraft, aber es geht. Man muß sich nur trauen.
  14. erik hat auf gerald's Thema geantwortet in 9000
    Man sollte auf keinen Fall Wärme / Föhn benutzen! Die Polyamid-Leitung muß mit etwas Kraft auf den Anschlußnippel gedrückt werden. Hier im Forum gibt es dazu diverse Vorschläge, teils mit selbst gebauten Hilfswerkzeugen aus Holz und ähnliches. Ich helfe mir meistens mit Bremsleitungs-Klemmhaltern aus zwei billigst-China-Bremsenbördelwerkzeug-Sätzen. Damit kann man die Leitung abrutschfest einspannen, ohne sie zu beschädigen, und kann dann gleichmäßig und justierbar axial mit Kraft das Polyamid-Rohr aufschieben. Als Alternative geht auch, in die gekürzte Leitung eine Verstärkungshülse einzustecken und dann das neue Anschlußventil mit einem Benzinschlauch und Schlauchschellen damit zu verbinden. Wichtig ist, auf jeden Fall eine Stützhülse in dem Polyamidrohr zu verbauen! Das ist nämlich nicht stabil genug, um einfach nur mit Schlauch drauf stecken und Schlauchschelle anziehen dicht zu bleiben. Es besteht dann die Gefahr, daß der Schlauch wieder abrutscht. Das will man nicht.
  15. erik hat auf eric's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich würde das alte Emblem mit neuem Klebekissen von 3M wieder ankleben. Und dann wie hier schon vorgeschlagen mit neuem Emblem zum aufkleben bestücken. Gibt es unter anderem bei eu-decals.com: https://www.eu-decals.com/cars/for-saab.html Da habe ich schon öfters bestellt. Die sind in Athen ansässig, aber Versand ging immer recht schnell innerhalb weniger Tage. Ich und viele andere hier im Forum haben dort schon öfters eingekauft und die Qualität der Embleme ist sehr gut.
  16. Zu den Schlauchschellen gab es jetzt mehrfach den Hinweis, daß die nicht gut sind. Auch wenn DO88 die anbietet, die Erfahrungen sind hier im Forum recht einstimmig, daß die nicht gut sind. Die Empfehlung Schellen von ABA zu verwenden, da diese einfach das bessere Produkt sind, gab es jetzt mehrfach. Auch ich sage da jetzt nichts mehr dazu. Da muß im Zweifel jeder seine eigenen Erfahrungen machen, wenn ihm die Erfahrung von anderen nicht genügen. Zu deinem Leck, entweder kommt das Wasser dort von einem nicht dichten Schlauchanschluß. Oder es ist halt die Dichtung der Wasserpumpe am Deckel. Da es keine aufwändige Arbeit ist, würde ich, wenn ich den Schlauchanschluß ausgeschlossen hätte, halt mal die Wasserpumpe abschrauben und neu abdichten. Oder gleich eine neue einbauen. Was dort auch noch zu beachten ist: Der Anschlußstutzen, an dem die Schläuche an die WaPu angeschlossen werden, ist aus Aluguss. Dort kann es zu "Pitting" kommen. Der Rohrstutzen aus Aluguss hat dann Krater durch Korossion. Wenn das sehr ausgeprägt ist, kann man versuchen diese Krater mit Flüssigmetall (2k-Epoxidmetall) aufzufüllen und alles glatt schleifen. Wenn diese Krater nämlich zu tief sind, kann da dann Kühlwasser heraus rinnen, auch wenn der Schlauch mit guter Schelle gut befestigt ist. Zu große Krater lassen sich dann nicht mehr vollständig kompensieren. Alternativ, wenn das mit Flüssigmetall nicht möglich ist, dann halt nach einem besseren Gebrauchtteil suchen. Mehr fällt mir an der Stelle jetzt leider nicht ein.
  17. Schmeiß die Schlauchschellen weg und nimm gute von ABA. Die Dinger auf den Fotos taugen nix.
  18. erik hat auf Mr_Muffin's Thema geantwortet in 95, 96, Sonett
    Am Kühler gibt es eine Ablassschraube. Sofern die noch gangbar ist, steckt man da am besten einen Schlauch auf, der in ein Auffangbehältnis geführt wird. Also eine Wanne oder Eimer mit genügend Fassungsvermögen. Dann Ablassschraube auf, Kühlerdeckel öffnen und dann sollte die Soße erstmal ganz gut von selbst raus laufen. Läuft wenig oder nichts, ist ggf. der Ablass mit Ablagerungen verstopft. Dann kann man mal mit geeignetem Werkzeug versuchen da rein zu stechen und es frei machen. Plan B ist ansonsten unteren Kühlerschlauch (auf der Beifahrerseite) abnehmen, dann kommt das Kühlwasser schnell raus...
  19. Kann ich mir kaum vorstellen, daß es gerade für die Bremse keine Ersatzeile mehr geben sollte. Ist doch alles Standard-Zeug, was hunderttausendfach auch in diversen Opel-Modellen verbaut wurde.
  20. erik hat auf Mr_Muffin's Thema geantwortet in 95, 96, Sonett
    Im Zweifel den Gartenschlauch rein halten bis nur noch sauberes Wasser raus kommt.
  21. Dazu wurde hier im Forum mittlerweile schon mehrfach in epischer Breite berichtet. Am einfachsten ist meiner Ansicht nach einen original Saab AS3-Verstärker zu verbauen. Wenn man den mit Halter bekommt, ist das plug&play. Verkleidung im Beifahrerfußraum entfernen, Verstärker mit Halter rein schrauben, die Stecker einstecken und fertig. Andere Verstärker funktionieren selbstverständlich auch. Dazu muß man dann aber verstehen wie die angeschlossen werden. Man muß entsprechend die richtigen Kabel finden um sie an passender Stelle dort anzuschließen, vielleicht noch den Stecker umpinnen oder neue Kontakte ancrimpen.
  22. Hallo Tim, die Steuergerätnummern habe ich gerade nicht zur Hand, aber wenn du die mal postest (APC-Steuergerät und LH), dann können wir dir hier bestimmt weiter helfen. Wenn der Ladedruck auf der Ladedruckanzeige nur bis Mitte Gelb geht, fährt der Wagen wohl nur mit Grundladedruck und das APC kommt gar nicht erst zum Einsatz. Das kann unterschiedliche Ursachen haben, z.B. dauerhaft Bremslichtsignal, wenn der Schalter hängt oder schlecht justiert ist. Bevor du jetzt wild neue Teile verbaust, erstmal systematisch alles prüfen und ausschließen. Sonst ist das nicht zielführend. Wie steht es z.B. mit den ganzen Unterdruckschläuchen unter der Haube? Sind die alle in Ordnung, wurde da mal was getauscht?
  23. Auf Ebay und Amazon gibt es so Kunststoffmuttern im 10er Pack. Einfach mal "Kfz Kunststoffmutter" eingeben und sich was aussuchen. Ich habe zuletzt so welche hier gekauft und erst gestern welche verbaut. https://www.ebay.de/itm/321174677186 Wenn du die Muttern löst, am besten vorher mit einem Heißluftföhn o.ä. aufwärmen. Es kann sonst passieren, daß es den am Blech angeschweißten Gewindebolzen abreißt.
  24. Wenn es den TÜV stört, wird man das schweißen müssen. Dazu nimmt man die Schwellervekleidung ab und schaut dann auch gleich, wie es darunter insgesamt aussieht. Für jemanden, der mit Blech und Schweißgerät umgehen kann, ist das kein größeres Problem.
  25. erik hat auf PudelsKern's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ich habe da 2 oder 3 verschiedene Breiten zu liegen. Plus eine "Platte", also flächiges Klebepad mit ca. 10x8cm. Wahrscheinlich würde ich letzteres nehmen, die Buchstaben auf eine Seite aufkleben und dann knappe abschneiden. Oder halt auflegen, anzeichnen, mit etwas Verlust zuschneiden damit das Klebepad nicht seitlich raus steht. Ich habe jetzt mal in meinen Bestellungen nachgeschaut, da war es 3m GT6012, genau. Mit dem Suchbegriff "3m doppelseitiges klebeband kfz" finde genug brauchbares.

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