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white-99

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Alle Beiträge von white-99

  1. Vielleicht hast Du hier Glück, - ist wohl ein Freudenberg Distributor. https://de.rubix.com/de/or-36-00x3-00-epdm-70-291-o-ring/p-G1530027324 https://de.rubix.com/de/or-40-00x3-00-epdm-70-291-o-ring/p-G1530026495 Zumindest das Datenblatt des EPDM 291 sieht nicht schlecht aus. https://products.fst.com/eu/de/kategorien/o-ring-or/produkte/49059980 Wie ich schon erwähnt habe würde ich die Ringe aus dem Sortiment eines Markenherstellers beziehen.
  2. Eigentlich nicht, es wurde nicht empfohlen andere Materialien als EPDM einzusetzen. Der letzte Hinweis von Joschy trifft es auf den Punkt.
  3. Alle am Markt erhältlichen Nehmer arbeiten mit einer druckaktivierten Formdichtung. O-Ringe sind Verschleiß anfällig wenn die Oberfläche nicht passt. Also diejenigen die nicht diesem Saab Konstrukt entsprechen.
  4. Und vor allem würden sie niemals einen O-Ring als Nehmerdichtung einsetzen.
  5. Hi René, ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht zu schauen was Du da für ein Typ zur Debatte gestellt hast, aber wo man O-Ringe in den Abmessungen bekommt wüßte ich jetzt auch nicht. Ich würde nach einem 80er EPDM mit nach Möglichkeit Teflon Beschichtung und aus dem Sortiment eines Markenherstellers ausschau halten. Und die Oberflächen des Nehmers anschauen und ggf. hier Posten. Gruß
  6. Vielleicht kann ich soviel dazu beitragen das zumindest EPDM das Elastomer der Wahl ist. Über die Varianten die ich bisher gesehen habe wurden diese auch als beschichtete Ausführung verbaut. Allerdings gibt es unterschiedliche Härten und Vernetzungstypen, das ist neben der Beschichtung meist entscheidender. Ich hab die Ringe vom OEM Teil mal nachgerechnet, Nutfüllung und Verpressung sind eigentlich iO. Es liegt an den Oberflächen, falls die O-Ringe qualitativ in Ordnung sind und zu obiger Skizze passen. Ich könnte das noch weiter ausführen, glaube aber es macht keinen Sinn.. Gruß
  7. Ich hab meinen zu der Zeit komplett mit Petroleum ausgerieben. Bilde mir ein es hätte auch ganz gut die Falze versiegelt, bevor Fluidfilm en vogue wurde. Hat zwar technisch keine Erkenntnis gebracht, weil alles iO, aber zumindest weiß man dann was wo ist. Gruß
  8. Eine defekte Kopfdichtung ist doch eh keine Sache die man als Amateurschrauber üblicherweise selber macht. Ich glaube Du vergisst das die meisten hier im Forum die besseren KFZ Mechaniker sind und es daher selber machen. Möchte man sich mit dem Teil tiefer befassen und etwas lernen ist putzen und glotzen der erste Schritt, dann sieht man schon. Ist einem das schon zuwider kann man es in andere Hände geben… bzw. bleiben lassen. Tests für Zylinderkopfdichtungen gibt es bei Amazon, aber eigentlich genügt der Blick auf das Abgas. Gruß
  9. Die Drehschieberpumpe, oder was dieses Ding auch seien möchte, sieht aber auch so aus als hätte Sie zur Überhitzung beigetragen, obwohl die Wicklung eigentlich nicht überhitzt war. Bürstenfeuer und Korrosion halt.
  10. Hhm, aber wenn er nicht dreht und Strom zieht, fest wohl nicht. Also doch nur eine Windung die Durchgang hat ? Aber ich weiß nicht wie der Motor im Detail gewickelt ist. Gruß
  11. Ich meine das ist ein Ventil welches Nachdieseln verhindern soll. Zugegebenermaßen ist es eines der wenigen Teile wo ich auch noch nicht dran war.
  12. Also mir persönlich tut das Geräusch im letzten Video arg in den Ohren weh. Was surrt den da im Hintergrund so blöd? Gruß
  13. Soweit ich mich erinnere hat die Steuerscheibe vom Choke keine einzulegende Dichtung, das geschieht durch eine spiegelglatte Fläche. Korrosion unterwandert die Fläche und der Effekt ist der beschriebene. Neben der Kraftstoffzufuhr hat der Choke dort an der Lochscheibe eben auch eine Verbindung zur Atmosphäre, bläßt Du in den freien Anschluß wird der Druck auch dort an der Scheibe anstehen, und das ist bei Dir nicht mehr dicht behaupte ich mal. Ob dadurch das Laufverhalten besser wird wenn es abgedichtet wird kannst Du ja dann ausprobieren. Gruß
  14. Genau, es hat sich doch noch gelohnt nachdem die eher Profitorientierte Arbeitsweise des Beschichters ausgebessert war. Der Mann beim Aufziehen dem ich die Bilder auch noch mal gezeigt hatte teilte Eriks Meinung, war aber mit meiner Arbeit zufrieden. Die Bilder oben waren aber nicht der letzte Stand, ich hatte nochmal mit 400 und 1000 nachgeschliffen. Die Felge macht eine schöne Figur, auch ohne die Radkappen. Bonus, - der Hankook ICept RS 3 verleiht dem Wagen eine Servolenkung. Hätte ich nicht gedacht… Gruß
  15. So, nachdem mir das dann doch keine Ruhe gelassen hat habe ich geschliffen. 8 x nur die Schulter, nach meiner Kenntnis dichtet das Horn eh nicht. Glaube fast lackieren oder Spachteln kann ich mir sparen, das waren drei Schichten so daß genug Material zum verschleifen war. Die Finger sind auf jeden Fall taub 🤌.
  16. Hi Erik, die Fläche anzuschleifen könnte ich mir vorstellen, wegen Spachtel und der gleichen denke ich aber das es egal ist ob man da jetzt mehr Montagefett in die Poren drückt oder Spachtel oben auf liegt die sich genausowenig fest verbindet. Reklamieren (nach zwei Jahren-shame), ist dann auch durch… Dennoch habe ich den Betrieb nochmal in die Pflicht genommen. Aber ich respektiere die Erfahrung, - hat es genauso ausgesehen ? Gruß
  17. Beim Abschleifen der Anlagefläche und säubern der Bohrungen bleibt es erstmal. Andernfalls müsste ich jede Felge im Horn schleifen spachteln schleifen, - too much. Vor allem für die Aussage, ahh joo wird das dicht. Aber egal, ich werde sehen. Haben die Reifenbuden nicht irgendwelche Füllerpasten ? Gruß
  18. Nächsten Do bekommen die alten Felgen von Klaus neue Pneus, so das endlich auch die GLE Radkappen montiert werden können. Den Sommer über konnte ich den Wagen nicht so nutzen wie ich wollte weil unser Neues vierbeinige Monster die Hitze nicht verträgt. Vielleicht klappts dann im Winter mit entsprechenden Winterreifen. Allerdings bin ich mit der Instandsetzung der Felge noch arg im Zweifeln weil die Roststellen im Hub einfach übergepulvert wurden. Auch die Anlagefläche zur Nabe wurde nicht maskiert. Vermutlich schleife ich das noch Plan, so wie das entacken der Anlagefläche für die Muttern. Gruß
  19. Dann kannst Du ja ans Einstellen gehen. Über kurz oder lang brauchst Du einen CO Tester, obwohl ich anfangs im Fahrversuch später über die Zündkerzenfarbe und letztendlich beim TÜV eingestellt habe. Alles dazwischen von vermeintlichen Mechanikern der alten Schule war meist eine herbe Entäuschung von daher kannst Du ja bei YouTube bleiben. D3Shooter hat auch ein paar Videos dazu. Wenn man sich im Bekanntenkreis umhört haben viele eine Lambdasonde/AFR nachgerüstet. Habe ich selbst nicht wäre aber sicherlich gut fürs Gewissen… Gruß
  20. Auf dem Video sieht man auch schön die Drosselklappenschraube welche bei Dir anscheinend fehlt.
  21. Na dann schönen Feierabend, und erfolgreiches Abschalten von dem Thema zumindest bis wieder Klarheit rein kommt. Zu der Kugel im Hebel kann ich gerade nichts beisteuern weil der 175 CDUS etwas anders aufgebaut ist. Aber eine Schwergängigkeit im Chokezug hättest Du ja vorher schon merken müssen, hängt ja nicht mit der Revision zusammen. Mir ist nur aufgefallen das rechts neben dem Bowdenzug zumindest die Einstellschraube fehlt. Aber bring das Teil erst mal so zum laufen. Gruß
  22. Die Chokeeinstellung sollte man danach trotzdem nochmal prüfen. Es gibt nämlich Spezialisten die damit den Leerlauf einstellen. Wird er aber nicht. Das geschieht durch die Nadelhöhe und den Drosselklappenspalt.
  23. Die Grundeinstellung der Nadel und auch die des Chokes ist im Handbuch beschrieben. Ich würde aber nicht an allen möglichen Schrauben drehen, das macht es nur unnötig schwierig.
  24. Ich glaube nicht das da zweite Video mit der Anpassung 2 Umdrehungen rein gemacht wurde, aber egal. Ich denke Du musst den Choke einstellen. Bilder und Anleitung gibt es auf Saab90.nl. Werkstatthandbuch Engine.

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