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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

Jemand der da etwas Insiderwissen hat sagte mir, dass auch die Deutschen fertige Konzepte in der Schublade haben ...
Ja, dem scheint so zu sein. Jemand, der auch meinen Nachnamen und meine Initialen trägt (womit fast schon Eindeutigkeit gegeben sein dürfte) arbeitet bei einem süddeutschen Autobauer, welcher noch nicht wirklich e-PKW auf dem Markt hat, an den Sicherheitskonzepten für die Arbeit am Hochspannungsbereich der Autos in den weltweiten Werkstätten. Um so etwas kümmert sich wohl kein Laden, der nur mal 3 Stück als Feigenblatt auf die Straße schicken will.

Wie komplex das Thema ist, zeigt doch die politische Dimension. Wenn man das in Deutschland und Europa wirklich ernst nähme, dann müsste endlich die Schranken für die private Erzeugung und Nutzung von Strom fallen. Es gibt hochintegrierte Konzepte und Lösungen zur Nutzung von Fahrzeugen im Verbund mit der Haushaltsversorgung und privaten Stromerzeugung. Die wären sofort machbar. Aber wer ist dagegen?

 

Die deutsche und europäische Lobbypolitik lässt grüßen.

Wie komplex das Thema ist, zeigt doch die politische Dimension. Wenn man das in Deutschland und Europa wirklich ernst nähme, dann müsste endlich die Schranken für die private Erzeugung und Nutzung von Strom fallen. Es gibt hochintegrierte Konzepte und Lösungen zur Nutzung von Fahrzeugen im Verbund mit der Haushaltsversorgung und privaten Stromerzeugung. Die wären sofort machbar. Aber wer ist dagegen?

 

Absolut richtig!

Genau das aber macht Tesla vor ...

 

Tesla ist ja wohl kein Vorbild. Erinnert etwas an einen anderen Visionär. Momentan soll der Verlust der Firma bei 480.000 $ pro Stunde (!!!!!) liegen.

Auch sind diese Autos in einem Leistungsbereich positioniert, dass die Umweltbilanz auch ohne Einbeziehung der Herstellung und Entsorgung

nicht so toll ist. Es kann durchaus sein, dass Tesla bald am Ende ist. Wie verzweifelt man dort ist, zeigen gewisse Tricks bezüglich der Umweltprämien.

Wenn man die E-Mobilität konsequent einführen will, brauchen wir Autos für knapp EUR 20.000,--. Keine Supersportwagen mit 500 PS. Und der "3" ist

eben auch noch viel zu teuer. Deshalb hat man den Preis scheinbar gesenkt, aber die diversen Extras nicht mit eingerechnet.

 

Ich halte es durchaus für vernünftig, dass die deutschen Hersteller die Entwicklungen zunächst perfektionieren, aber erst dann massiv auf den Markt gehen,

wenn der reif ist.

Tesla ist ja wohl kein Vorbild. Erinnert etwas an einen anderen Visionär. Momentan soll der Verlust der Firma bei 480.000 $ pro Stunde (!!!!!) liegen.

Auch sind diese Autos in einem Leistungsbereich positioniert, dass die Umweltbilanz auch ohne Einbeziehung der Herstellung und Entsorgung

nicht so toll ist. Es kann durchaus sein, dass Tesla bald am Ende ist. Wie verzweifelt man dort ist, zeigen gewisse Tricks bezüglich der Umweltprämien.

Wenn man die E-Mobilität konsequent einführen will, brauchen wir Autos für knapp EUR 20.000,--. Keine Supersportwagen mit 500 PS. Und der "3" ist

eben auch noch viel zu teuer. Deshalb hat man den Preis scheinbar gesenkt, aber die diversen Extras nicht mit eingerechnet.

 

Ich halte es durchaus für vernünftig, dass die deutschen Hersteller die Entwicklungen zunächst perfektionieren, aber erst dann massiv auf den Markt gehen,

wenn der reif ist.

 

End der 70er/80er konnte sich auch kaum jemand Airbag und ABS leisten, gab es halt nur im S-Klasse Format... ähnlich sehe ich das hier. Das geht halt nicht von heute auf morgen. Und ohne Visionäre in den vergangenen Jahrhunderten würden wir wohl heute immer noch um´s Lagerfeuer tanzen...

Warten wir doch erstmal ab, wie es bei Tesla weiter geht, der aktuelle Verlust ist dabei vollkommen irrelevant

(keine Ahnung woher die o.g. Zahlstammt und ob sie im Bereich der Realität liegt )

Klar ist, dass eine erfolgreiche Markteinführung des III entscheidend für die Zukunft des Unternehmens ist,

unterm Strich ist diese Firma für mich der einzige automobile Lichtblick der letzten 10 Jahre,

Warten wir doch erstmal ab, wie es bei Tesla weiter geht, der aktuelle Verlust ist dabei vollkommen irrelevant

(keine Ahnung woher die o.g. Zahlstammt und ob sie im Bereich der Realität liegt )

Klar ist, dass eine erfolgreiche Markteinführung des III entscheidend für die Zukunft des Unternehmens ist,

unterm Strich ist diese Firma für mich der einzige automobile Lichtblick der letzten 10 Jahre,

 

Jup, für mich auch. Auch wenn ich dieses "Apple-Like-Show-gehabe" bei den Präsentationen nicht leiden kann, mich hat das Produkt Modell S überzeugt. Ebenso der Gedanke zusammen mit dem Auto die Infrastruktur zu liefern. Dinge über die andere nur jahrelang reden hat er einfach mal gemacht... Alleine wird er das natürlich nicht durchstehen, aber ich hoffe, dass andere da mitgerissen werden.

... unterm Strich ist diese Firma für mich der einzige automobile Lichtblick der letzten 10 Jahre,
Auf jeden Fall bauen sie die einzige Elektro-Karre, die ich als 'Auto' ernst nehmen kann. Das andere sind ja doch eher nur mehr oder weniger Gehhilfen.

Wenn man die E-Mobilität konsequent einführen will, brauchen wir Autos für knapp EUR 20.000,--. Keine Supersportwagen mit 500 PS.

Das ist aber erst der zweite Schritt. Genau diese 500PS Supersportwagen braucht es aber und das aus einem guten Grund: Tesla hat die Elektromobilität nicht erfunden, aber die haben es geschafft in unserer vorurteils- und klischeebehafteten Welt das E-Mobil aus der Öko- und Müsli-Ecke herauszuholen und auch für Menschen, die überhaupt nicht zu diesem Klischee passen, interessant zu machen. Fahrzeuge wie ein Zoe oder Leaf sind ohne Frage die vernünftigeren Fahrzeuge und auch für mehr Menschen erschwinglich, allerdings entsteht da bei den Wenigsten ein "haben wollen" Effekt bzw. eine emotionale Regung.

Das ist doch fast überall so, bsp Möbeldesign: ohne Designer wie Breuer, Jacobsen, Le Coubousier, Eames oder van der Rohe gäbe es heute wohl kein ansprechendes bezahlbares Möbeldesign a la IKEA. Die Originale kann sich nicht jeder leisten, aber daran orientiertes zum Selbstaufbau schon.

Danke.

 

Außerdem ist die Zukunft nicht linear. Wenn sie das wäre, hätten wir heute schnellere Pferde statt Autos. Hellere Kerzen statt Strom. Tiefere Keller statt Kühlschränke. Innovatoren wie Elon Musk schieben die Entwicklung an, und da ist es ganz unerheblich, wenn auch mal ein Rohrkrepierer dabei ist.

Auch sind diese Autos in einem Leistungsbereich positioniert, dass die Umweltbilanz auch ohne Einbeziehung der Herstellung und Entsorgung

nicht so toll ist.

Hm, ich seh die Dinger ja regelmäßig. Von der üblichen realen Nutzung her sind die aber OK (hier bei uns im Norden), meistens sogar eher Verkehrshindernis. Vielleicht nicht an der Ampel, aber auf der BAB treffe ich die immer mit um 100km/h an. Heißt ich überhole sie.
... aber auf der BAB treffe ich die immer mit um 100km/h an.
Verbrauchsoptimiertes Fahren halt. Denn die Zeit für's zusätzliche Nachtanken kann man damit einfach nicht heraus fahren.
Also

a) muss man (sowohl angesichts beteiligter Schwermetalle, wie auch hiesiger Kohleverstromung) 'E-Mobility' nicht zwingend positiv bewerten

und

b) ist NEVS in Ankündigungen zumindest bisher immer weitaus weiter vorn gewesen, als in echten Taten.

 

Zu a.) Wenn unsere Politiker (allen voran der Herr Wissmann ehemaliger Bundesverkehrsminister, der fertige Konzepte für Mobilität der Zukunft in der Schublade hatte) mal weiter denken würden, als wie soweit die Verbrenner noch fahren können

und JEDER seine eigene Stromversorgung (sofern machbar per Solarpanel) für seinen Haushalt machen dürfte (laut EEG nicht erlaubt), nur damit die Stromkonzerne (allen voran RWE mit den Kohlekraftwerken) noch Geld scheffeln, dann würde die E-Mobilität und die zunächst mit Gas, später Wasserstoff, vorankommen!

Es gibt in der Forschung und Entwicklung von Batterien, weitaus mit weniger Schwermetallen belastete, die mind. ein PKW-Leben (10 Jahre und mehr) halten.

Zu b.) NEVS ist schon hintendran, was E-Fahrzeuge angeht. Die Japaner (allen voran Toyota und Nissan) sind da weiter!

Wenn ich nur den Nissan Leaf sehe, der vom Preis, Ausstattung her top ist! Genial: Die normale Batterie, die alle elektrischen Verbraucher mit Strom versorgt, durch ein Solarpanel im Dachspoiler aufzuladen....

... JEDER seine eigene Stromversorgung (sofern machbar per Solarpanel) für seinen Haushalt machen dürfte (laut EEG nicht erlaubt) ...
An welcher Stelle spricht das EEG dagegen?

Es ist jedem Nutzer eines Solarpanels nicht gestattet, den erzielten Strom für sich selbst abzuzweigen.

Man muss den selbst erzeugten Solarstrom einspeisen, bekommt dafür die Einspeisevergütung (die letztens heruntergesetzt wurde)

und muss dann den teureren Strom (der womöglich aus den AKWs oder den KKWs kommt) abnehmen/bezahlen....

 

An einem Infotag zur E-Mobilität hier in der Stadt vor einigen Wochen, wurden von Autohändlern in der Stadt, die aktuellen Modelle von Renault, Mercedes (Smart), BMW, Opel und Nissan, vorgestellt.

Dabei war auch der örtliche Stromversorger, der eine Solaranlage mit Stromtankstelle zeigte. Auf Nachfrage, wurde mir genau das oben genannte, gesagt.

 

Natürlich bekomme ich preislich durch die Einspeisevergütung den Strom des Anbieters billiger. Keine Frage.

Nur: Ich wäre unabhängig von den Stromanbietern, müsste nicht den teueren Strom abnehmen, hätte (bei Batteriepufferung) selbst bei Stromausfall noch Strom.....

 

Aber genau das, wird durch die Stromkonzerne via EEG verhindert! Die wollen an uns Bürgern verdienen und der Staat unterstützt das Ganze, weil ja bei Reduzierung der Verbrennerautos, die Mineralölsteuer, die Mwst., die Ökosteuer und die KFZ-Steuer niedriger werden würde.

Beispiel gefällig? Was ist denn beim Erdgas-Auto passiert? Eben, der Preis steigt demnächst, weil der Staat weniger Einnahmen dort hatte und das bisher subventioniert wurde...

Bearbeitet von Saabfreund50

Die Eigennutzung habe ich für Deutschland aber anders in Erinnerung. Früher konnten (und wollten) die Betreiber allen Strom einspeisen und den günstigeren Strom aus dem Netz selbst nutzen. Seit 2009 wurde die Eigennutzung gefördert (siehe Wiki und entsprechender offizieller Quelle), was mittlerweile wohl nicht mehr finanziell passiert, aber dennoch sollte man den erzeugten Strom zunächst selbst nutzen - was angesichts der inzwischen deutlich niedrigeren Vergütungen auch sehr rentabel ist. So auch andere Quellen in Netz.

 

Fazit: Der Betreiber von PV-Anlagen sollen den erzeugten Strom selbst verbrauchen und nur die Überkapazitäten einspeisen. Und mit Stromspeichern (Modelle von LG Chem, Tesla, etc.) wird man noch unabhängiger und kann den selbst erzeugten Strom auch nachts nutzen...

wobei es wegen der Vergütung trotzdem bei zwei getrennten Zählern für Einspeisung und Bezug bleibt. Und jenseits der Zähler kann man das Netz so schlecht trennen, mit dem eigenen Strom nutzen bei Netzausfall also etwas problematisch. So jedenfalls der letzte mir in der Nachbarschaft bekannte Aufbau.
wobei es wegen der Vergütung trotzdem bei zwei getrennten Zählern für Einspeisung und Bezug bleibt. Und jenseits der Zähler kann man das Netz so schlecht trennen, mit dem eigenen Strom nutzen bei Netzausfall also etwas problematisch. So jedenfalls der letzte mir in der Nachbarschaft bekannte Aufbau.

Genau so .... sieht der Schwachsinn unserer Politik aus.

Fazit: Der Betreiber von PV-Anlagen sollen den erzeugten Strom selbst verbrauchen und nur die Überkapazitäten einspeisen. Und mit Stromspeichern (Modelle von LG Chem, Tesla, etc.) wird man noch unabhängiger und kann den selbst erzeugten Strom auch nachts nutzen...
Exakt so kenne ich das auch.

wobei es wegen der Vergütung trotzdem bei zwei getrennten Zählern für Einspeisung und Bezug bleibt.
Ja, wa aber einfach daraus resultiert, dass Bezugspreis und Einspeisevergütung nicht identisch sind (ist es beim Kraftwerksbetreiber aber auch nicht, da von Steuern und Abgaben abgesehen natürlich noch die Netzentgelte dazwischen liegen.

Und jenseits der Zähler kann man das Netz so schlecht trennen, mit dem eigenen Strom nutzen bei Netzausfall also etwas problematisch. So jedenfalls der letzte mir in der Nachbarschaft bekannte Aufbau.
Das Problem sehe ich, ehrlich gesagt nicht, da es ja eher um eine diesseitige Trennung geht. Zumal eigenes Hausnetz und PV wg. des Eigenverbrauchs ja ohnehin gekoppelt sind. (Und wenn sie es nicht wären, könnte man dies ja schnell mal eben tun.)

War auch nicht auf meinem Mist gewachsen. So selten wie wir hier heutzutage Netzausfälle haben habe ich da wenig Angst. Das bezog sich nur auf #22025.

Der Grund für die zwei Zähler ist schon klar.

Hm, ich seh die Dinger ja regelmäßig. Von der üblichen realen Nutzung her sind die aber OK (hier bei uns im Norden), meistens sogar eher Verkehrshindernis. Vielleicht nicht an der Ampel, aber auf der BAB treffe ich die immer mit um 100km/h an.

 

Aber immerhin tauchen die ersten Angebote von gebrauchten ModelS um 200tkm Laufleistung und darüber auf.

D.h. Intensiv Gefahren werden die (seit 2013/14) wirklich.

Klar, sonst lohne die Anschaffung ja nicht. Die muss man ja auf die Kilometer umlegen, auch wenn man den Strom kostenlos bekommt. Und wenn ich sehe, wie viele Skandinavier hier mal eben vorbei kommen, Strom kostet ja nix, da kommen schon ein paar Kilometer zusammen.

Puh, hier ist ja einiges an Halbwissen unterwegs...

 

Jeder darf für sich selbst Strom erzeugen, garkein Problem! Solange Ihr eure Insellösung habt und physisch vom öffentlichen Stromnetz getrennt bleibt, könnt ihr so viel Solarpaneele und Batterien wie ihr wollt aufstellen und damit was auch immer laden. Nur staatliche Förderung bekommt ihr dann nicht. Die bekommt man nur wenn man sich ans öffentliche Netz anschließt - und dann gibt es natürlich Auflagen damit die Netzstabilität gewahrt bleibt (die ist dann hierarchisch sogar noch wichtiger als die Förderung dezentraler Erzeugung).

 

Logisch, oder?

Jeder darf für sich selbst Strom erzeugen, garkein Problem! Solange Ihr eure Insellösung habt und physisch vom öffentlichen Stromnetz getrennt bleibt,
ja gut, das ist für die Gartenlaube interessant. Aber wer will das denn sonst? Ich mein, klar, es gibt auch Leute, die ganz ohne Strom leben. Aber das sehe ich nicht als das Maß der Dinge. Und logischerweise ergeben sich mache Dinge einfach, ohne zweite Zähler kann ich keine Einspeisevergütung abrechnen, daraus ergibt sich dann das nächste. Muss man halt mit leben.

 

btw. es gibt auch solche Minianlagen ("zum auf den Balkon stellen"), die Einfach in den Steckdose einspeisen. Ist natürlich unter VDE-Gesichtspunkten so eine Sache. Die arbeiten dann für die Grundlast etwas zu und werden eben nach außen nicht abgerechnet. Hab gar nichts mehr mitgekommen wie die Diskussion hinsichtlich Sicherheit bei den Dingern ausgegangen ist bzw. wie der aktuelle Stand ist. Und wo kein Kläger, ...

 

Jeder darf für sich selbst Strom erzeugen, garkein Problem! Solange Ihr eure Insellösung habt und physisch vom öffentlichen Stromnetz getrennt bleibt, könnt ihr so viel Solarpaneele und Batterien wie ihr wollt aufstellen und damit was auch immer laden.

Logisch, oder?

Ja klar für eine Gartenlaube interessant. Aber wir reden hier von einer PV-Anlage, die mir Strom erzeugen soll (mit Pufferung über Batterien), den ich später in mein E-Auto einspeisen (tanken) will.

Der Aussage des hiesigen Stromversorgers nach zu urteilen, darf man deren PV-Anlage in Kombination mit einer E-Zapf/Tankstelle nicht separat betreiben.

Den durch diese Anlage erzeugten (überschüssigen) Strom, muss man einspeisen! Man darf den nicht speichern und für sich selbst verbrauchen (ausser wenn das E-Fahrzeug an der E-Tankstelle hängt).

Also bin ich auf die Gnade des Stromversorgers bzw. des Stromanbieters angewiesen, der mir den überschüssigen Strom verbilligt abnimmt und später verteuert durch EEG-Umlage ect., zurückgibt.

Zähler hin oder her....

Ich lege drauf, wenn ich meinen teuer erkauften (so eine PV-Anlage kostet auch mit Abnahme usw. eine schöne Stange Geld) Strom meiner PV-Anlage, zuerst in das Netz der Stromversorger einspeise.

Ich bekomme 10 Cent/Kwh für die Einspeisung und muss im Mittel (je nach Versorger) ca. 30 Cent/Kwh für den Strom aus der Steckdose bezahlen.

 

Zum Thema Sicherheit und VDE-Normgerecht:

Ich habe mal per Mail eine Anfrage bei einem hiesigen Elektrofachbetrieb zu einer solchen PV-Anlage mit Stromtankstelle (also einer Insellösung) gestellt.

Bisher (ca. 4 Wochen her) habe ich dazu noch keine Antwort erhalten....

Anscheinend kommt diese Sache mit Stromtankstellen und E-Autos auch überraschend für so manchen Elektrofachbetrieb?

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