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Werkzeug: simpel und nützlich

Empfohlene Antworten

Am 8.2.2026 um 21:20, helmut-online hat gesagt:

Was Dir vorschwebt dürfte sich im fünfstelligen Bereich bewegen.

Ja, sehr deutlich: Statt PV+WP mit allem drum & dran könnte ich so ungefähr auch einen neuen Polestar ordern.

  • 3 Monate später...

Ab und an kaufe ich mir Werkzeug ohne konkreten Bedarf.

Das Erfreuliche:

Oft liege ich damit richtig.

Ich benötige das gekaufte Werkzeug irgendwann (und erinnere mich auch daran, dass ich es habe smile).

Parkside ist dann oft mein Lieferant.

Sollte ich feststellen, dass ich höherwertiges Werkzeug benötige, dann kaufe ich mir Entsprechendes.

Vor etlichen Jahren war es mal umgekehrt: Ich habe mir ein höherwertiges Werkzeug ohne konkreten Bedarf gekauft.

Einen Hazet Drehmomentschlüssel 1-9Nm.

Ohne Rad- oder Motorradfahrer oder Modellbauer zu sein und ohne eine entsprechende Verschraubung am Saab zu kennen.

Dann ist es passiert: Die Haifischantennenattrappe musste ausgetauscht werden.

Eine Spezialmutter mit SW22(!) musste mit sage und schreibe 3(!!)Nm angezogen werden.

Vorab habe ich ich den DMS mit meinem Parkside Drehmomentadapter mit Peak-Messungen getestet - die momentane Drehmomentanzeige stimmte ziemlich genau mit der Einstellung am Schlüssel überein. Und das obwohl der Adapter erst ab 20Nm kalibriert ist. Lediglich das Abgreifen des Peak-Werts hat nicht immer gut funktioniert.

Es ist für mich ein gutes Gefühl, bei Bedarf dann mit benötigtem Werkzeug ausgestattet zu sein.

Ein Werkzeug, worauf ich als nächstes Bock hätte:

Ein Viking Arm.

Einen Bedarf habe ich konkret momentan nicht. In D scheint der eher über den Fachhandel vertrieben zu werden.

Im Sommer werde ich nach Norwegen fahren, vielleicht bekommt man die Teile dort besser und günstiger.

Hat jemand Erfahrungen damit?

Welche Größe und welches Modell bietet sich an?

Im Alltag? Beim Schrauben am Kfz (falls überhaupt)?

EDIT: Ich sehe gerade: Den Viking Arm gibt es auch im ganz normalen Online Handel. Keine Ahnunbg, wo die Preise am Besten sind.

Bearbeitet von Sleipnir

Zum einen gibt es die Viking Arms in sehr unterschiedlicher Qualität.

Und dann gibt es welche, die auch unter Last fein dosiert ablassen können. Ohne würde ich nicht kaufen.

Bearbeitet von Flemming
unter Last sollte das natürlich heißen.

Am 10.5.2026 um 12:25, Sleipnir hat gesagt:

Ab und an kaufe ich mir Werkzeug ohne konkreten Bedarf.

Das Erfreuliche:

Oft liege ich damit richtig.

Ich benötige das gekaufte Werkzeug irgendwann (und erinnere mich auch daran, dass ich es habe smile).

Parkside ist dann oft mein Lieferant. (...)

Dann solltest Du unbedingt nächste Woche einkaufen gehen.

Lidl hat da einen Werkstatt-Sauger im Angebot.

Mit Auftaufunktion! biggrin

Und 17l-Gar-Innenraum … rolleyes

 Sauger.jpg

Wofür man das konkret braucht? dontknow

Vielleicht für winterliche Aufräumarbeiten. Oder `ne warme Suppe zwischendurch … rofl

Ansonsten ist der gar nicht schlecht. OK die Automatik startet bei manchen von Zeit zu Zeit ohne Grund. Aber wenn nicht in Benutzung schalte ich sowas eh stromlos.

Über Werkstattsauger habe ich vor Kurzem mal einen Test auf Youtube gesehen.

So wie ich das verstanden habe, geht es nicht nur darum, den Boden oder sonstige Oberflächen zu reinigen sondern auch die Luft.

Bearbeitet von Sleipnir

Am 10.5.2026 um 20:40, jo.gi hat gesagt:

Dann solltest Du unbedingt nächste Woche einkaufen gehen.

Lidl...

Ich sehe gerade:

Es gibt einen Parkside Performance Akku-Bohrhammer aus der 20V Serie für 60€....da juckt es in den Fingern.....

EDIT: Gerade sehe ichs: Nur Online, wie auch der Sauger.

Bearbeitet von Sleipnir

Falls man die Werkzeuge kaum benutzt sind sie sicher eine Überlegung wert.

Zum Staubsauger das andere Extrem:

Zum Start eines grösseren Renovierungsprojekts habe ich mir in den 90er Jahren einen FESTO-Sauger gekauft (SR 200 E mit Einschaltautomatik).

Das Ding hat seitdem sicher weit über 1000 Std. gearbeitet und dabei hunderte Kilo an Baustellenstaub und Werkstattdreck weggesaugt.

Ausser neuen Staubsäcken und ein paar Feinfiltern waren keine weiteren Investitionen nötig

Solche Werkzeuge machen mir mehr Spass.

Gibts gebraucht für unter 100 EUR und Ersatzteile sind noch verfügbar

Bildschirm­foto 2026-05-11 um 09.52.21.png

Bearbeitet von klaus

Wenn wir gerade beim Thema Werkstattsauger sind: Habe hier zwar reinen (schon etwas älteren) beutellosen Berner BST3800, aber so richtig glücklich bein ich mit dem nicht, da das Saugen von >100 m² recht rauhen Betonboden damit halt eben auch keine wirkliche Freude ist. Und fegen staubt halt zu sehr. Im Prinzip suche ich also einen sehr kräftigen für den genannten Boden tauglichen Sauger, der außer üblichem Sand und Werkstattdreck auch Blätter ü.ä. ohne Verstopfung mit aufnimmt, und im Idealfall eine Saugbreite von rd. 50 cm (oder natürlich gern mehr) hat.

Zum Thema Parkside:

Ich hatte mir vor einer Weile einen Geradschleifer von Parkside gekauft, für 20€. Habe diverse Anwendungen wie Zylinderkopfbearbeitung und Schweißpunkte aufschleifen, wo man mit einem Bohrer nicht hin kommt. Der erste war nach ein paar Wochen im Eimer, aber da dachte ich noch, ich hätte ihn ggf. doch etwas zu hart ran genommen. Also nochmal einen bestellt.

Der ist jetzt aber auch schon wieder verreckt nach recht kurzer Nutzungsdauer und dieses Mal auch ohne übermäßige Belastung.

Ich habe mir jetzt einen von Makita gekauft. Kostet ca. das 10-fache - aber der erste Eindruck ist eine ganz andere Hausnummer. Auch wenn ich das Gerät nicht oft brauche, so hat sich das Parkside-Gerät trotz der wenigen Benutzung viel zu schnell verabschiedet.

Am 11.5.2026 um 08:50, Sleipnir hat gesagt:

Über Werkstattsauger habe ich vor Kurzem mal einen Test auf Youtube gesehen.

So wie ich das verstanden habe, geht es nicht nur darum, den Boden oder sonstige Oberflächen zu reinigen sondern auch die Luft.

In dem Fall ist meine Empfehlung:
1 Gerät für die Luftreinigung (bei mir Siemens) + 1 Werkstattstaubsauger (bei mir Kärcher)
Nebeneffekt: Das Luftreinigungsgerät ist so chic, daß ich es der Schwiegermutter im Winter auch in den Wintergarten stellen kann (darf ...) , wenn dort tagsüber non-stop der Kamin brennt und die Luft leise im Hintergrund automatisch filtert.

Als Werkstattsauger nutze ich einen Kärcher SE 4001. Der macht sein 10 Jahren klaglos alles mit, auch die Kaminreinigung.
Ebenfalls Nebeneffekt: der läßt sich einfach zum Waschsauger umrüsten, und damit habe ich schon so manches Saab-Polster und Saab-Teppich gereinigt.

Bearbeitet von ST 2

Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass auch Parkside mehrere Serien bzw. Qualitätsstufen hat. Die schwarzen Performance Geräte scheinen ganz brauchbar zu sein. Der Ersatz für meinen Dremel hält jetzt schon länger als die originale. Aber natürlich darf man keine Wunder erwarten.

Bei den Saugern hängt viel an den Filtern. Sack plus Feinfilter sollte schon sein. Und je nach Anwendung noch ein Vorabscheider. Da kann man auch Mal bei Starmix rein schauen, die stellen wohl auch für andere hochwertige Marken die Sauger her.

Bei diesen Hebern würde ich auch einen Bogen um Parkside machen. Wenn es günstiger sein soll mal bei Vevor schauen, die haben von billig bis gut brauchbar. Die hochwertigen von Stanley oder Bessey gehen halt ordentlich ins Geld.

Ich bin ein Anhänger der 20V Serie.

Schlagschrauber und Kompressor zum 2x im Jahr Räderwechseln. Funktioniert super. Beides von der grünen Serie. Die Schlagnüsse habe ich gegen was aus meiner Sicht Besseres getauscht (Inbus).

Die schwarze Serie (Performance) mit den Brushless Motoren finde ich nochmal etwas hochwertiger.

Dann gibt es noch einige Leuchten, weiteres Elektrowerkzeug was ich für die 20V Serie habe. Bislang habe ich keinen Grund zum Klagen, bin allerdings auch kein Poweruser.

Im Marketinbg macht Parkside ein weiteres Fass auf.

Nach Arnold und Ralf, einer m.E. etwas fragwürdigen A380 Aktion scheint es in den Motorsport zu gehen: https://parkside-diy.com/de/parkside-hwa

smile

Bin mal gespannt, was als nächstes kommt.

Man geht offenbar voll auf Angriff in Richtung Einhell, Bosch grün etc.

Dremel ist auch nicht mehr das, was es mal war. Ich mußte bei meiner Nutzung in den letzten 5 Jahren spätestens nach 1,5 Jahren einen neuen kaufen. Jetzt ist wieder einer gestorben. Mal sehen ob es wieder nur ein abgerissenes Kabel von der Wicklung innen ist. Aber ich denke ich probiere jetzt mal ein vergleichbares Gerät von Proxxon. Die halten bei mir im Modellbauhobby-Betrieb schon über Jahre. Kann im schlechtesten Fall nur genau so lange halten wie der Dremel...

An Akku-Geräten habe ich neben 2 kleinen Bosch Blau Bohrmaschinen sonst alles auf Ryobi One+ gesetzt. Die Ryobis schlagen sich bisher sehr gut. Bandfeile, Schlagschrauber, Bohrmaschine...

Bearbeitet von erik

RYOBI müsste der gleiche chinesische Konzern sein wie hinter Milwaukee Power Tools. Die nutzen ihre Synergien wohl ganz gut.

Dremel hat es mir jetzt zwei Mal die Elektronik zerlegt. Und wenn ich mir die ansehe, dann, ähm, naja. Hatte überlegt den 12V Dremel zu kaufen weil Bosch Akku. Die gehören ja wohl auch inzwischen zum Konzern. Nur blöd dass der hochwertige oder zumindest hochpreisige Dremel die Grünen Akkus brauchte. Da kam das Angebot von Parkside, Koffer mit Akku und Ladegerät sowie einigem Zubehör, das auch noch kompatibel ist zu dem Halsgewinde von Dremel. 4,50€ für eine Akkuleuchte zum gleichen Akku tut auch wunderbar. Und ist stabiler als die entsprechende von Bosch für 65€.

Aber gut, das sind alles Einzelfälle. So wie der Bosch blau 18V Winkelschleifer mit zu kurzen Kabeln im Innern und nicht mehr verfügbarer Ersatzelektronik. Vermutlich weil die zu oft wegen des eigentlich nicht mehr richtig sitzenden Kabels getauscht wurde asdf.

Nochmal zu den Staubsaugern:

Ich hab den Kollegen mal beim BlackFriday bei Amazon für 130€ geschossen:

https://www.kaercher.com/de/services/nicht-im-aktuellen-sortiment/se-4002-10811400.html

Lebt jetzt seit 7 Jahren bei uns...frisst jegliche Tierhaare, kriegt nahezu jedes Polster sauber und zieht den Teppich in jedem Auto mit hoch classic_laugh

...und weil das Ding als Industriestaubi gekennzeichnet ist, fällt er nicht unter die dümmliche Leistungsbegrenzung

Nachteil: Ersatzteile sind recht teuer, wenn sie von Kärcher kommen...

Zum Thema 12V vs 18V (bei Parkside 20V genannt):

Kann es sein, dass 12V Akku-Geräte immer mehr in Mode geraten bzw. gepusht werden? Kommt mir bei Parkside so vor.

Ich sehe nicht unbedingt große Vorteile in 12V.

Die Geräte sind vielleicht etwas kompakter. Für mich allerdings kein Grund, umzusteigen oder mein Sortiment zu ergänzen.

Einen Parkside "Dremel" habe ich auch, allerdings netzbetrieben. Bislang nur 1x genutzt, wo er dann ganz gut getan hat, was er sollte.

Am 11.5.2026 um 11:42, erik hat gesagt:

An Akku-Geräten habe ich neben 2 kleinen Bosch Blau Bohrmaschinen sonst alles auf Ryobi One+ gesetzt. Die Ryobis schlagen sich bisher sehr gut. Bandfeile, Schlagschrauber, Bohrmaschine...

Mit Ryobi bin ich bis jetzt auch recht zufrieden.

Werkstattsauger:

Weil ich keinen guten Boden habe, um Geräte auf Rollen darüberzuziehen, war für mich ein entscheidendes Kriterium die Schlauchlänge, damit ich von einem zentralen Standpunkt aus möglichst viele Bereiche erreichen kann, ohne den Sauger bewegen zu müssen.

Mit 4 m erfüllte der Metabo unter den infrage kommenden Kandidaten dieses Kriterium am besten.

https://www.metabo.com/de/de/maschinen/saugen-und-absaugen/allessauger/asa-30-m-pc-allessauger/602087000

Mangels Werkstatt habe ich nur einen „Garagensauger“.

Der hat auch einen überlangen Saugschlauch, den ich nicht mehr missen möchte. Gerät irgendwo neben den Wagen stellen, und man kommt überall ran. Egal ob Koffer- oder Innenraum …

Am 11.5.2026 um 13:29, Sleipnir hat gesagt:

Kann es sein, dass 12V Akku-Geräte immer mehr in Mode geraten bzw. gepusht werden? Kommt mir bei Parkside so vor.

Ich sehe nicht unbedingt große Vorteile in 12V.

Naja, das Drehmoment hängt primär an Strom und nicht am der Spannung. Wenn ich mit 12V den nötigen Strom hin bekomme, natürlich mit einem dazu passenden Motor, dann bringt mir 18V erstmal nichts. Außer dass die 18V Akkus sperriger sind (insbesondere wenn man 12V Akkus mit 3 Zellen betrachtet die in den Griff passen). Natürlich haben die 18V bei gleichen Zellen eine größere Kapazität. Was aber nicht immer nötig ist. Die 12V Geräte reichen oft und bringen den Vorteil kleiner bzw. handlicher zu sein. So liebe ich den kleinen Winkelschleifer mit der 76mm Scheibe. Super handlich und an engen Stellen einsetzbar. Die Sägelsäge mit 12V kann ich in Garten noch am ausgestreckten Arm nutzen, mit der 18V nein danke.

Am 11.5.2026 um 22:41, Flemming hat gesagt:

Naja, das Drehmoment hängt primär an Strom und nicht am der Spannung.

Dies würde ich erstmal völlig anders sehen.

Das Produkt bringt den Wums. Ob der 200W-Motor da für 10V und 20A oder für 200V und 1A ausgelegt ist, sollte keine Geige spielen.

(Außer natürlich, dass die Spannungsabfälle 1A deutlich geringer sind und zusätzlich bei 100V deutlich weniger in's Gewicht fallen.)

Am 12.5.2026 um 10:54, René hat gesagt:

Dies würde ich erstmal völlig anders sehen.

Das Produkt bringt den Wums. Ob der 200W-Motor da für 10V und 20A oder für 200V und 1A ausgelegt ist, sollte keine Geige spielen.

(Außer natürlich, dass die Spannungsabfälle 1A deutlich geringer sind und zusätzlich bei 100V deutlich weniger in's Gewicht fallen.)

So einfach ist das beim Motor jetzt nicht zu betrachten.

Bei Akkugeräten scheiterts in der Regel an der Stromabgabe der Akkuzellen.

Was drückt so eine handelsübliche Lithium-Zelle?

Ich hab leider nur die 18650er aus meiner Dampfe im Kopf. Die "0815"-Zellen kommen da mit 4-6A Maximalstrom. Gute Muratas(ehemals Sony) bringen kurzzeitig auch mal bis 35A, Dauerlast eher so zwischen 8A und 12A

Allein das dürfte der Grund sein, warum viele Hersteller hingegangen sind und die Spannung durch Serienschaltung erhöht haben.

Bsp.:

3x3,7V = 11,1V x 35A = macht knappe 400W Spitzenleistung. (entspricht so um die 12V)

wenn jetzt 4 Zellen genommen werden (14,8V, voll dann um die 16V) sinds schon 520W Spitzenleistung.

Interessant wirds dann, wenn die "neuen" Akku-Technologien marktreif sind. Irgendeine fette Hochstromzelle die locker mal 50-100A ausgibt und schon kann ich als Hersteller die Spannung verringern. Je nachdem wie günstig ich welchen Akku einkaufen kann.

Am Ende entscheidet dann der Anwendungsfall....für so einen popeligen Akku-Bohrschrauber brauchts jetzt keine 500W, gutes Getriebe dort rein und dann macht der auch mit 250W was er soll.

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