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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Ich bin bei den Symptomen auch ganz klar beim Kurbelwellensensor (KWS). Kalt geht, warm geht nicht. Besorg einen neuen von Bosch. Achte beim Ausbau des alten Sensors, daß der O-Ring mit raus kommt und nicht im Motorblock stecken bleibt. Sonst bekommt der neue Sensor bei der Montage mehr Abstand zum Encoder-Ring auf der Kurbelwelle. Läuft dann auch nicht. Ich habe zuletzt beim gleichen Modell mit gleichem Motor (B205 mit 150PS) den Sensor von Bosch mit Teilenummer 0261210269 verbaut. Der passt und funktioniert.
  2. erik hat auf Haegar's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Hm, bisher konnte ich - nach lösen der beiden Schrauben - das Alurohr immer irgendwie entfernen. Mit WD40 oder so eingesprüht, einwirken lassen, versucht zu drehen und ein wenig seitlich (nur wenig) das Rohr zu kippeln. Kann sein daß ich tatsächlich einmal mit der Rohrzange dran war. Dabei aber wie schon angesproch nicht zu viel Gewalt, damit das Rohr das überlebt. Irgendwie ging es immer mit etwas Geduld und Spucke.
  3. erik hat auf Flo91's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Da ich deine Schrauberfähigkeiten nicht kenne, kann ich das nicht bewerten ob das für dich machbar ist. Ja, wenn die Antriebswelle / Radträger als ganzes ausgebaut wird, hat man da den besten Zugriff. Man braucht mindestens das Unterlegwerkzeug für den oberen Querlenker, damit man das hinterher auch wieder zusammen gebaut bekommt.
  4. erik hat auf Flo91's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Diese Bleche mit den Haltebolzen sind schwierig zu tauschen, da sie teils von anderen Bauteilen verdeckt sind. Nach vorne hin sind da die eingeschweißten "Knautschbalken" im Weg wenn ich mich recht entsinne. Diese müßte man dazu also heraus trennen und hinterher wieder neu einschweißen. Ich denke aber, daß die die Mutter dort herunter bekommst. Man sollte es halt nicht mit Gewalt heran gehen, so wie es da jetzt ist. Erstmal das Gewinde mit Drahtbürste (bevorzugt rotierende in Bohrmaschine oder Flex) reinigen. Dann dürfte schon einiges an Rost verschwinden. Dann mit Rostlöser-Spray arbeiten und die Mutter vorsichtig lösen. Immer wieder Rostlöser, Mutter etwas weiter raus drehen und wieder zurück. Und so weiter arbeiten bis die Mutter herunter ist. Dann kann man das Gewinde nochmal gründlicher reinigen und nachschneiden. Da wo die Mutter sitzt und trägt, dürfte es noch intakt sein und auch wieder nutzbar sein. Neue Muttern würden nicht schaden. Da weiß ich im Moment nicht, ob das metrisches Gewinde ist oder zöllig. Aber das bekommt man heraus - hier weiß es sicherlich sogar jemand aus dem Kopf. Ansonsten wie von patapaya schon erklärt den Achswellentunnel entrosten und mit geeigneten Mitteln konservieren. Querlenker kann man sandstrahlen und neu lackieren. Ich persönlich habe mit der beliebten Pulverbeschichtung nur schlechte Erfahrungen gemacht und würde daher zum lackieren raten. Alternativ gibt es die Querlenker auch als Neuteil zu kaufen.
  5. erik hat auf Aladin033's Thema geantwortet in 9000
    Den Ball kann man aber auch zurückspielen. Die einen suchen Probleme, die anderen Lösungen.
  6. Ich habe nämlich auch so einen Kandidaten in der Mache. Da liegt der Verdacht auf Radlager / Radnabe. Radlager kam schonmal neu, SKF, vor gut 12 Jahren oder so, seitdem ca. 150t km gelaufen. Radnaben wurden damals die alten verwendet. Mache jetzt sowohl die Radlager als auch die Radnaben neu, da jetzt schon 2 Satz Bremsen vorne nach nicht allzuviel Laufzeit anfingen zu rubbeln. Klingt von der Beschreibung her wie bei dir.
  7. Radnaben und Radlager kamen auch schon neu?
  8. Dann auch nochmal hier die gleiche Antwort wie nebenan im anderen Thread (Doppelpost ist nicht so toll... ): Ja, heute erst rostige "abgebaut" - die neuen müßten da gerade eben so drüber passen, ohne die Radnabe auszubauen. Also es reicht, den Bremssattel und die Bremsscheibe ab zu bauen. Dann sollte das alte Schutzblech runter und das neue drauf gehen.
  9. Ja, heute erst rostige "abgebaut" - die neuen müßten da gerade eben so drüber passen, ohne die Radnabe auszubauen. Also es reicht, den Bremssattel und die Bremsscheibe ab zu bauen. Dann sollte das alte Schutzblech runter und das neue drauf gehen.
  10. erik hat auf peterg's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Meistens hat man den gleichen Kabelbaum wie beim LPT verbaut und das Kabel war dann halt ungenutzt. Ist am Ende billiger einen Kabelbaum für alle zu verwenden. Die paar Cent die man sparen würde für einen abgespeckten LPT-Kabelbaum an reinen Materialkosten würden sich durch doppelte Ersatzteilhaltung usw. schnell ins Gegenteil bewegen.
  11. erik hat auf hschmidt's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Schau mal hier, da war was mit Steckergehäuse (nur so auf die Schnelle): https://saab-cars.de/topic/72673-hallgeber-funktionsweise-ersatz-reparatur-etc/ Edit: Hier gibt es verschiedene Gehäuse: https://www.wagenteile.de/shop_de/catalogsearch/result/?q=hallgeber
  12. Ah, Karosserieseitig war gemeint. Da war ich offensichtlich an der falschen Stelle unterwegs...
  13. Also zumindest an der Heckklappe, an der ich hier gerade nachgeschaut habe (aus einem Bj.1985 900i) sieht es für mich danach aus, daß der Zapfen nicht geschweißt, sondern eingepresst ist. Müßte man ggf. mal mit einem Abzieher probieren, ob man den Zapfen damit raus pressen kann. Mit dem Hammer mag ich da nicht drauf klopfen, sonst verbiegt es wohl eher die Blechfahne als daß der Bolzen da aus seinem Presssitz heraus kommt. Anbei 2 Fotos (das 2. leider unscharf):
  14. Ja klar, das schon. Aber wenn sich das übertragende Medium plötzlich ändert, passt es dann erstmal trotzdem nicht.
  15. Ja, davon gehe ich auch aus. Habe mir das eben nur mal auf die Schnelle an einer Reserve-Heckklappe vom CC angeschaut.
  16. Am 901 ist das aber keine Kugel, sondern ein zylindrischer Stift, mit einer eingestochenen Nut für einen Sichergungsring o.ä. Ich hatte eben auch zunächst die Kugelköpfe im Kopf, bin dann aber nochmal nachschauen gegangen. Ggf. kann man den Stift auch irgendwie aus der Heckklappe heraus operieren und durch ein neues (Dreh-?) Teil ersetzen. Scheint nur rein gepresst zu sein.
  17. Der Wärmeübergangskoeffizient von Wasser ist um ein vielfaches höher als der von Luft. Der Sensor ist für Wassertemperatur ausgelegt, nicht für Luft.
  18. Ja, E85 ist Kraftstoff mit bis zu 85% Ethanol-Anteil. Gab es bis 2015 auch in Deutschland hier und da. Dann entfiel irgendeine Steuerbefreiung und dann wurde der Verkauf von den wenigen Anbietern, die es bis dahin gab, fast vollständig eingestellt. In Frankreich und in Schweden gibt es E85 aber noch zu tanken. In Schweden sogar recht verbreitet.
  19. Für den B205E wird das vermutlich eine Anhebung auf etwas B205L sein so wie das auf den ersten Blick aussieht...
  20. erik hat auf erik's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ah, ich war gedanklich noch hinten am Kofferraumboden-Kante-zum-Radhaus. Sorry. Ja, das einzige was man vorne an der Stelle im Radhaus machen kann, ist Radhausschale heraus nehmen und nachschauen. Meistens sind Lack und Unterbodenschutz da schon angescheuert oder durch. Dann hilft dort einmal flächig abschleifen und neuer Lackaufbau. Sollte schon Rost vorhanden sein, muß man diesen noch entfernen. Wenn der Rost schon weiter fortgeschritten ist, dann ist es ggf. sinnvoller da gleich ein neues Blech einzuschweißen, so wie von Chrisbie hier gezeigt. Den Hohlraum erreicht man durch das Loch im Bodenblech, im vorangehenden Beitrag im mittleren Bild rechts zu erkennen. Da kann man mit Fluidfilm oder einem anderen Rostschutzmittel der Wahl innen ausspritzen. Damit kann man Rost noch eine Weile verzögern oder gar verhindern, sofern es dort nicht bereits angefangen hat zu rosten.
  21. erik hat auf erik's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Das einzige was ich als Vorsorge ggf. machen würde: Innen die Dichtmasse komplett weg kratzen, um zu sehen ob schon irgendwo der Rost im Verborgenen angefangen hat zu nagen. Falls ja, dann die Stelle behandeln. Entweder mit Owatrol fluten von innen her. Oder wenn es schon schlimmer ist, dann bleibt meines Erachtens nur den Rost gleich heraus zu schneiden und somit die weitere Ausbreitung zu unterbinden. Außerdem ist an dieser Kante ja auch noch von außen her die Gefahr, daß die Kantenabdichtung am Unterboden nicht mehr vollständig gegeben ist. Daher wäre dann auch außen einmal abschleifen, inspizieren und dann sinnvolle Maßnahmen ergreifen angesagt.
  22. erik hat auf erik's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Probefahrt auch erfolgreich.
  23. erik hat auf erik's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Um das Thema hier vorerst abzuschließen: Originales, verbautes Steuergerät ausgelesen, das "neue" ebenfalls. Mit der TrionicSuite den Immo-Code und Fahrgestellnummer vom Original übernommen, bei "OpenSid" noch den Haken gesetzt. Steuergerät geflashst und eben eingebaut. Anspringen tut der Wagen damit schonmal. Probefahrt folgt.
  24. Latency timer auf Nachfrage im Trionictuning-Forum auf 1ms runter gedreht, niedrigster Wert. Read ECU geht damit dann in ca. 6 Minuten, Flash in 3 Minuten. Ansonsten bleibt nur anderes Kabel / anderer Flashadapter.
  25. Okay, geht auch schneller. Man muß, wenn man den OBDLink EX verwendet noch im Gerätmanger eine Latenzzeit für den COM-Port herunter drehen. Stand auf 16, soll auf 2(ms). Damit ging ECU lesen jetzt in 9 Minuten. Immer noch nicht rasend schnell, aber schon deutlich besser.

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