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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Hallo! Wie alt ist die Batterie? Mal mit Batterietester tetsten lassen, wie der Zustand ist. Kannst du messen (Multimeter) wieviel Strom sie zieht wenn der Wagen abgestellt ist? Das sollte im kleinen Miliampere-Bereich sein.
  2. Ich habe jeweils Bilstein B6 in einem 9-3 Viggen mit Serienfedern und einem 9-3 SE (mit Aero-Federn) verbaut. In beiden fährt sich das sehr gut. Leider gibt Bilstein nichts genaues an, ab welcher Tieferlegung (also wieviel mm gegenüber Serie) die B8 die sinnvollere Alternative sind. Und wenn sie kürzer sind, betrifft das ja auch den Gesamtweg den die Dämpfer können. Da wäre interessant, wieviel mm kürzer die da gegenüber Serie / B6 sind. Da fehlt mir jetzt der Vergleich, da ich selbst noch keine Tieferlegungsfedern im 9-3 I verbaut hatte oder so einen fahren konnte. Habe nur im 901 Lesjöfors-Tieferlegungsfedern mit Bilstein B6 verbaut. Die Tieferlegung ist schon deutlich gegenüber Serie und auch gegenüber Saab-Sportfahrwerk und 16S. Da funktioniert das mit B6 aber sehr gut für meinen Geschmack.
  3. erik hat auf HAGMAN's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Noch eine kleine Ergänzung für die, die es ,trotz der genannten Nachteile der Linksausdreher, mit ausbohren probieren wollen. Es gibt auch sog. Zentrierhülsen. Das sind im Prinzip sowas wie es patapaya mit der Messinghülse vorgeschlagen hat. Sind dann halt schon fertig nutzbar sauber gefertigt und aus gehärtetem Stahl. Die schiebt man ins Gewinde rein bis an den Ansatz des abgebrochenen Stehbolzens (oder Schraube) und dann sorgt sie dafür, daß man mit dem Bohrer sehr genau die Mitte trifft, ohne daß der Bohrer seitlich ausweichen kann.
  4. erik hat auf ZAP's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Kommt drauf an, welche Variante bei dir verbaut ist. Meines wissens gabs es da 3 verschiedene Versionen der Wasserpumpe und ihres Antriebs, je nach Baujahr, nicht gegeneinander austauschbar / kompatibel. Beim schwedischen Saabklub gibt es das Schaufelrad als Nachfertigung. Gelistet für Bj.1977-1980 (bzw. 1981 beim 99). https://saabklubben-reservdelar.se/99-90/motor/kylsystem/skovelhjul/
  5. erik hat auf HAGMAN's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich habe mit Linksausdrehern leider fast nur negative Erfahrungen gemacht. Vor allem wenn er abreißt. Auch die teuren von Hazet haben mir bisher keinen echten Erfolg beschert. Das Geld hätte ich mir lieber gespart in der Rückschau. An den Bolzen kommt man ja noch ganz gut heran, auch bei eingebautem Kopf. Ich habe solche Abrisse bisher immer mit Mutter aufschweißen heraus bekommen. Selbst wenn die Bruchstelle bis zu 5-6mm unterhalb der Dichtfläche war. Wenn unterhalb der Planfläche abgerissen schweiße ich zunächst Material auf, bis es oben ein wenig heraus steht. Dann eine Mutter drauf und mit richtig viel Strom / Hitze die Mutter aufschweißen. Abkühlen lassen. Kriechöl rein. Probieren. Meistens reißt die Mutter bei den ersten 2-3 Versuchen noch ab. Dann hat man aber üblicherweise genug Hitze in den Stehbolzenrest bekommen, daß sich die Oxidschicht im Gewinde durch die Temperatur aufbricht. Und dann geht der Bolzen üblicherweise recht gut raus. Gewinde reinige ich dann mit M8-Gewindebohrer. Dabei hatte der Gewindebohrer dann selten wirklich was zu tun. Da der Kopf aus Alu ist, bekommt man auch kein Problem mit dem Schweißgut, da anderes Material. Alternativ kann man auch ein kurzes Stück Stahlrohr mit passendem Außendurchmesser von 6,5mm in das Loch stecken und schweißt dort innen rein. Das Rohr verbindet sich dann mit dem Stehbolzen wenn man es gut trifft. Dann weiter wie oben mit Mutter (ggf. U-Scheibe plus Mutter). Und für den Fall, daß das Gewinde doch Schaden nimmt, dann kommt halt eine Gewindereparaturhülse rein. Helicoil oder besser die TimeSert-Einsätze von Würth (wenn man denn eine Möglichkeit hat letztere zu bekommen).
  6. erik hat auf white-99's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich habe gestern mal nach meinen Saab Zubehör Prospekten aus der Zeit gesucht, leider nur einen von 1983 gefunden. Da waren die Radkappen nicht mehr drin. Spontan kann ich also nicht sagen, ob die einen speziellen Namen haben. Solange würde ich die einfach "GLE-Radkappe" nennen. Einen Satz von unserem habe ich sogar noch herum liegen...
  7. Der betroffene 9-3 bei mir ist ein sehr früher aus dem MY 1998 und hat, soweit ich das auf den Schirm habe, eben noch das gleiche Teil wie der 902 aus 1998. Damals wurde das beim Saab Zentrum Mainz repariert. Die hatten das Teil gebraucht aus einem Schlachtmotor kurzfristig zur Verfügung. Die sagten uns damals "kommt bei dem Baujahr öfters vor". Die kannten so einen Schaden offenbar und hatten das dort schon mehrfach.
  8. Unterschied ist, daß man das Teil als Ersatzteil für den 900-II durch das des 9-3 I ersetzt hat. Dann braucht man an der Stelle halt auch die geänderte Umlenkrolle zum geänderten Lima-Halter. Ist also ein Nachrüstsatz auf die neuere Version.
  9. erik hat auf white-99's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ja, die gehören auf einen 900 GLE. Also die "Delux"-Version mit Automatik-Getrieb und 118PS-Einspritzer. Meine Mutter hatte mal so einen Anfang bis Mitte der 90er Jahre. Unserer war Auqamarinblau-Metallic, blaues Plüsch-Interieur, noch mit B-Motor (Bj.1980) und eben dem 3-Gang Fuel-to-Heat-Converter.
  10. Müßte die 11 sein, ja. Ein typischer Schaden übrigens. Die Dinger sind bei dem Baujahr wohl irgendwie häufiger mit so einem Bruch verstorben. Hatten wir am 9-3 meines Bruders auch vor ein paar Jahren. Ersatzteil war damals nur gebraucht zu bekommen. Wird aber aktuell z.B. bei Schwedenteile als lieferbares Neuteil gelistet und kostet dort erstaunlicherweise nur 8,90€ https://schwedenteile.de/p/39852/konsole-halter-lichtmaschine-original-saab-9-3-i-1998-2003-ab-fahrgestellnr-x2028401-ab-fahrgestellnr-x7022779.html
  11. Da ist eine Dichtung dazwischen, also etwas anders gelagert als bei Slip-On-Rohrverbindung.
  12. Wird einige Jahre lang funktionieren denke ich. Irgendwann könnte es dann zu Kontaktkorrosions-Effekten kommen.
  13. Jein. Das ist das vordere Rohr, ja - aber nicht aus Edelstahl. Die Ausgangs-Problemstellung ist ja, daß er die Anlage gerne komplett aus Edelstahl haben möchte, ab Turbolader. Ich meine es gab vor Jahren auch mal das vordere Hosenrohr aus Edelstahl bei hft. Vielleicht mal bei ihm nachfragen, ob er das noch beschaffen kann. Falls es das nur in der Version für mit Kat gibt, so wie den hinteren Teil, müßte man dann halt nur schauen daß man einen vom Rohrdurchmesser her passenden Schalldämpfer beschafft und dazwischen setzt. Ist dann nicht direkt "plug&play", aber recht einfach machbar. Rakarör hatte mal eine Anlage für die alten Turbos ohne Kat (bis einschließlich Bj.1984) im Programm. Also die Anlage mit dem langen Schalldämpfer vorne und hinten über der Achse querliegendem Schalldämpfer. Aber vermutlich gäbe es das von denen - wenn überhaupt - nur noch als Einzelanfertigung. Und die Auskunft auf die Anfrage bei Rakarör klang ja so, daß sie das gar nicht mehr anbieten und nur auf "bau dir was selbst aus Universalteilen" verweisen.
  14. Genau die nutze ich auch. Und aus der gleichen Reihe von 3M für Schleifbänder für die elektrische Schleiffeile.
  15. Ja, die kleinen habe ich mir auch letztens zugelegt. 50mm mit Roloc, nutze die auf einem kleinen Druckluftschleifer.
  16. Sogenannte CSD-Scheibe. Geht bestens am 9-3. Soweit frei legen bis um die richtige Stelle wieder mindestens 2-3cm gesundes, rostfreies Blech frei liegt.
  17. Nein, eigentlich nicht. Ich war denke ich auch kein guter Lehrer. Das ist alles über die Jahre autodidaktisch selbst erlernt. Da war natürlich auch schon Lehrgeld dabei. Und sonst schaue ich mir auch gerne bei anderen was ab. Nein Maschinenbau -Studium hat sicherlich auch nicht geschadet... Auf YouTube kann ich unter anderem den Kanal "Make it custom" sehr empfehlen. Der erklärt und zeigt alles mögliche sehr ausgiebig an nachvollziehbaren Beispielen.
  18. Es gibt im WIS eine geführte Fehlersuche. Ich konnte in einem vergleichbaren Fall am Ende den Druckschalter am Klimakompressor als schuldigen ausmachen. Ich empfehle diese Fehlersuche systematisch Schritt für Schritt abzuarbeiten, dann wird sich in der Regel der Fehler eingrenzen und finden lassen.
  19. Uff! Der Streifen Blech aus 2mm Stahl war dann doch etwas schwieriger anzufertigen als zunächst gedacht. Ich habe das Teil am Ende aus 4 Puzzle-Teilen zusammen gesetzt. Jeweils ein Teil nach dem anderen an Ort und Stelle ausgerichtet und dann mit dem nächsten Teil mit Schweißpunkten verbunden. Danach auf der Werkbank mit WIG die Teile in Ruhe miteinander verschweißt. Und am Ende hat es dann wie angegossen gepasst. Einschweißen hat dann aber doch noch fast eine Stunde gebraucht. Die Nähte und Punkte konnte ich heute nicht mehr verschleifen, um die Nachbarn nicht zu sehr zu strapazieren... Das mache ich dann am Samstag, da ich morgen unterwegs bin. Dann noch Grundierung und Lack und dann kann ich auch das neue Federbein endlich einbauen.
  20. Das Blech von gestern hat gut gepasst und ist jetzt schonmal drin. Dann muss ich jetzt nur noch das heraus geschnittene Stück vom eigentlichen Dom aus 2mm Blech nach fertigen und einschweißen. Zwischenstand:
  21. Ja, aber man kann auch nicht immer alles können. Ist aber eine Stelle, die sich okay arbeiten lässt. Aber ist schon schwieriger als irgendwo ein flaches Quadrat rein oder drüber zu schweißen.
  22. Hilft jetzt halt als erste Maßnahme nur, den Schlauch komplett vom Instrument über Druckwächter raus in den Motorraum zu verfolgen. Oder noch besser, gleich neu machen. Silikon-Unterdruckschlauch mit 4mm Innendurchmesser, z.B. von Samco.
  23. Und schwupps, ist an unserem roten 9-3 Automatik der Dom vorne rechts durch! War auch hier wieder gut versteckt unter den unsäglichen Dichtmasse-Würsten, die erst dann das Ausmaß preisgeben, wenn es schon richtig fortgeschritten ist. Ich war da jetzt gerade im Radkasten tätig wegen Federbeintausch und habe deshalb mal genauer hingeschaut. Um an das weg gerostete Blech heran zu kommen, habe ich vom eigentlich Dom / Kuppelblech einen Streifen heraus geschnitten. Der Dom selbst ist aus 2mm Blech gefertigt. Der ist natürlich auf der Motorraumseite in der Überlappung mit verrostet. Mal sehen ob ich den Streifen später wieder einsetzen kann, oder ob ich doch einen aus frischem Blech fertige. Wegen der Rundungen etwas knifflig, aber nicht unmöglich. Ich habe heute dann erstmal das weg gerostete Blech (Radkasten zu Motorraum) angefertigt. Wie üblich hat es sich bewährt, das verrostete Blech nicht als erstes heraus zu schneiden, sondern dieses als Schablone zu verwenden und zunächst das neu Blech darauf mit Clecos zu befestigen. So kann man das grob vorgeformte Blech dann mit Kugelhammer und Co. schön an die Kontur vom alten Blech anpassen. Wenn das alles sauber anliegt, kann man das rostige Blech dann heraus schneiden und das neue passt dann gleich sehr gut. Zwischenstand heute zum Abendessen:
  24. Sind die Einspritzdüsen "dicht"? Oder tröpfenl die ggf. nach? Ggf. mal Düsen testen (lassen), wie das Spritzbild aussieht, ob alle gleichmäßig spritzen und vernebeln.

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